Studien- und Abschlussarbeiten

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei Karl Walter Formen- und Kokillenbau GmbH & Co. KG


Einführung einer digitalen Werkzeugausgabe in einem mittelständischen Werkzeug- und Formenbau


Die Werkzeugausgabe bei der Firma Walter soll gesteuerte Werkzeugschränke inkl. Messmittel bekommen.

Dafür muss die Ist-Situation analysieren werden, die bestehenden Systeme auf dem Markt verglichen und dann Beschaffung

und Implementierung erfolgen.

Die Mitarbeiter bekommen dazu personifizierte Magnetkarten und haben spezielle Zugangsberechtigungen.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei Bosch Rexroth


Ihre Aufgaben:
Thema: Simulationsbasierte Weiterentwicklung von hochbeanspruchten
Hydraulikkomponenten

  • Einarbeiten in das Thema Prozesssimulation (Gießprozess) oder Belastungssimulation (FEA) mit der Software MagmaSoft oder Abaqus
  • Erarbeiten und Anwenden einer systematischen Vorgehensweise anhand von einfachen sowie komplexen Beispielen
  • Durchführung und Aufbau von Simulationen sowie Unterstützung bei Versuchen.
  • Auswertung der Ergebnisse und Validierung unter Verwendung von Messungen (Versuch)

Ihr Profil:

  • Sie studieren Ingenieur- oder Materialwissenschaften und haben während Ihres Studiums
    erste Erfahrungen in der virtuellen Produktentstehung sammeln können
  • Analytisches Denken sowie Verständnis für ingenieurwissenschaftliche Zusammenhänge
    gehören zu Ihren Stärken
  • Idealerweise bringen Sie Vorkenntnisse im Bereich Gusssimulation und/oder
    Festigkeitsanalyse mit
  • Hohe Eigeninitiative, Zielstrebigkeit, eine eigenständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit
    runden Ihr Profil ab

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus


In Baden-Württemberg wird aktuell eine leistungsfähige Cloud Infrastruktur installiert (bwHPC-C5). In der Forschung werden für anspruchsvolle Simulationsaufgaben in der Strukturmechanik oder Strömungssimulation leistungsfähige IT-Infrastrukturen immer wichtiger. Derzeit werden oft noch lokale IT-Resourcen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit eingesetzt.

In der Arbeit soll untersucht werden ob ein komfortabler Zugang zu der Cloud Infrastruktur des Landes möglich ist und dann möglichst auch installiert werden.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd GmbH & Co. KG


Die Firma voestalpine stellt anspruchsvolle Leichtbaukomponenten für die Automobilindustrie her. Mit dem innovativen phs-ultraform® Verfahren werden crashrelevante Strukturbauteilen aus hoch- und höchstfesten Stählen hergestellt.

Die Umformsimulationen werden dort bisher mit PAM-Stamp durchgeführt. Die Arbeit soll untersuchen, ob auch mit dem Softwaresystem Autoform aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden können.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus


Es soll untersucht werden, ob es möglich ist, Bearbeitungsprozesse wie Drehen oder Fräsen mit der Software LS-DYNA simulieren.

Analysiert werden sollen Schnittparameter, Werkstückmaterialien, Werkzeugverschleiß, Spanbildung und Spanabfuhr. Weiterhin soll das thermische und mechanische Belastungskollektiv der Werkzeuge während der Zerspanung ermittelt werden.

Die Arbeit kann auf den Erkenntnissen einer Bachelorarbeit aufbauen. Versuche zur Verifikation der Simualtionsergebnisse sind geplant. Kontakte zum Frauenhofer IPA in Stuttgart sind vorhanden, dort wird das Thema auch bearbeitet.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

Schlagworte: FEM CFK Faserverbund


Bei modernen Leichtbaustrukturen kommen immer mehr Faserverbundstrukturen zum Einsatz. Bei diesen Bauteilen spielen Matrix, Art der Faser, Faserverteilung, Faserrichtung und viele andere Parameter eine Rolle. Auch der Herstellprozess muss mit betrachtet werden. In der Arbeit soll untersucht, werden inwieweit es möglich ist diese (Faser-) Verbundwerkstoffen mit von ANSYS und LS-DYNA (Möglichkeiten, Grenzen, Vor- / Nachteile) zu berechnen. Die Arbeit findet in Kooperation mit dem Institut für Materialforschung (IFMAA) statt.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus


In der nichtlinearen Simulationssoftware LS-DYNA gibt es neu die Möglichkeit auch Strömungsprobleme zu betrachten. Die Arbeit soll die Funktionalität und die Eignung für praktische Probleme des Programms im Bereich Strömungssimulation untersuchen. Insbesondere die Betrachtung von Fluid-Strukturproblemen kann hier betrachtet werden.

Bachelorarbeit, Masterarbeit, Status: Offenes Thema
Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei Gaugler & Lutz


Bei modernen Leichtbaustrukturen aus GFK werden Kerne aus Kunststoffschäumen eingesetzt. Da die Schäume relativ steif sind, muss über geeignete Schnittmuster die möglichst gute Anpassung an 3D Strukturen erfolgen. Das Design dieser Schnittmuster wird bisher empirisch im Versuch ermittelt. Fragestellung bei dieser Arbeit ist, ob es geeignete Simulationswerkzeuge gibt, die hier helfen könnten diesen Prozess zu optimieren. 

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei TE Connectivity Germany GmbH

Schlagworte: FEM


    • Untersuchung der aktuell verwendeten Materialkennwerte für die Umformsimulation mit simufact.forming
    • Ermittlung eines idealen Materialmodells für die Blechumformung von Kupfer-Knetlegierungen unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Probengröße
    • Konstruktion einer geeigneten Prüfvorrichtung
    • Validierung der Simulationsergebnisse mit neuem und ursprünglichem Materialmodell

TE Connectivity (NYSE: TEL) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen mit einem Umsatz von 12 Milliarden US-Dollar. Unsere Lösungen für Verbindungstechnologie und Sensorik spielen in der heutigen, zunehmend vernetzten Welt eine Schlüsselrolle. Wir arbeiten mit Ingenieuren zusammen, um aus ihren Konzepten innovative Produkte zu machen – dabei verschieben wir die Grenzen des Möglichen, indem wir intelligente, effiziente und hochleistungsfähige Produkte und Lösungen von TE nutzen, die sich unter rauen Bedingungen bewährt haben. Unsere 72.000 Mitarbeiter, darunter über 7.000 Entwicklungsingenieure, sind zuverlässige Partner für Kunden in über 150 Ländern und aus einer Vielzahl von Branchen. Unsere Überzeugung ist auch unser Motto: EVERY CONNECTION COUNTS – www.TE.com.


Die Abteilung Die Design in Wört entwickelt High Tech Folgeverbundwerkzeuge mit denen Steckkontakte hergestellt werden. Größten Wert legen wir auf die Anwendung modernster CAD/CAE Tools die uns in unserer Aufgabe unterstützen.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei Hinterkopf GmbH


Die Firma Hinterkopf stellt Maschinen zur Herstellung anspruchsvoller Dosen und Flaschen aus Aluminium her. Die Behälter werden in mehreren hintereinandergeschalteten Umformoperationen geformt. Fragestellung in der Arbeit ist, ob sich der komplexen Umformprozess sinnvoll in der Simulation darstellen lässt.

Die Arbeit findet in Kooperation mit der Fa. Hinterkopf in Eislingen/Fils statt.



Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei Robert Bosch Automotive Steering GmbH


Mithilfe von LS-TASC können dynamisch belastete Strukturen mittels Bionik optimiert werden. 

LS-TASC ist in einer ersten Verison verfügbar. Es ist zu untersuchen, ob damit Crashelemente einer Lenkung optimiert werden können. Die Arbeit findet in Kooperation mit Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd statt.


2016

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei INNEO Solutions GmbH

Bearbeitungszeit ab 01.09.2016

Schlagworte: PDM FEM Topologieoptimierung PLM Additive Fertigung 3D Druck


Die Topologieoptimierung eröffnet die Möglichkeit der Algorithmus basierten Findung von optimierten Geometrien in Bezug auf Aspekte wie Steifigkeit, Gewicht, Schwingung, Schwerpunkt, thermisches Verhalten, Kosten, …

Die INNEO Solutions GmbH bietet im Rahmen ihres Lösungsportfolios für die Produktentwicklung innovative PLM und IT Lösungen, in denen zukünftig das Thema Topologieoptimierung und auch die additive Fertigung (AM) in Verbindung mit Topologieoptimierung in der Prozess- und Lösungskette eine nicht unwesentliche Rolle einnehmen könnte. Angetrieben durch diese Entwicklung sollen im Rahmen dieser Bachelorarbeit wesentliche Aspekte dieser Techniken und ihrer Möglichkeiten und Auswirkungen erforscht und dokumentiert werden.

Die Bachelorthesis dient in diesem Zusammenhang der Findung von „Best Practice“ Vorgehensweisen für die Verwendung der Topologieoptimierung auch im Zusammenspiel mit der AM, die dann als Grundlage für die Prozess-Beratung von Interessenten und Kunden, verwendet werden können. Die in der Bachelorarbeit definierten Best Practice Ansätze sollen alle Aspekte der Topologieoptimierung dokumentieren, hierunter fallen auch alle betriebswirtschaftlichen Aspekte des Einsatzes von Topologieoptimierung, die entsprechend analysiert und gegenüber gestellt werden, sowie Handlungsempfehlungen beinhalten.

Über die theoretische Betrachtung der Topologieoptimierung hinaus sollen auch praktische Erfahrungswerte der Umsetzung berücksichtigt werden, dies bezieht sich einerseits auf die möglichen Fertigungsverfahren für Topologie optimierte Bauteile (verschiedene, auch additive Fertigungsverfahren).

Nach Bedarf können im Verlauf der Abschlussarbeit Schwerpunkte gelegt und bearbeitet werden.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei OPTIMA packaging group GmbH


Kurzbeschreibung:

Die Firma Optima Group ist Weltmarktführer im Bereich von Verpackungsmaschinen und Anlagen. Aktuell werden alle Anlagen und Ihre Komponenten in einem nicht parametrischen Konstruktionssystem entwickelt. Eine angestrebten Optimierung des Entwicklungsprozesses, basierend auf einer Strategie der Modularisierung und dem Aufbau generischer Produktstrukturen, sollen Vorteile für ein hybrides Arbeiten mit parametrischem und direktem Konstruktionsansatz erarbeitet werden. Dabei soll eine auszuwählende Baugruppen mittels Parametrik so intelligent aufgebaut werden, das sich per Konfigurationsregel schnell Varianten ableiten lassen. Die Bereiche, an denen die parametrische Vorgehensweise Vorteile zum jetzigen Vorgehen erkennen lässt sollen klar herausgearbeitet werden.


Ziel ist es, der Firma Optima ein Konzept vorzustellen das einem ganzheitlichen hybriden Entwicklungsansatz folgt, den neu definierten Produktentwicklungsprozess (PEP) berücksichtigt und die Vor- und Nachteile beider Konstruktionsstrategien in funktionalen und messbaren Kenngrößen aufzeigt.

2015

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus

bei Robert Bosch Automotive Steering GmbH


Beim induktiven Härten von Bauteilen wird die Beschaffenheit des Werkstücks nach dem Härteprozess von einer Reihe von Prozessparametern beeinflusst. In ersten Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass der Prozess mittels FEM Simulation abgebildet und optimieren werden kann. Die Arbeit führt dies fort und ist in Kooperation mit Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd.

Hauptbetreuer: Dr. Wolfgang Rimkus


Mit generativen Verfahren (3D-Drucken) ergeben sich ganz neue innovative Möglichkeiten der Gestaltung der Kühlkanäle in Spritzgusswerkzeugen. Es entstehen ganz neue Möglichkeiten für die Optimierung von Produkt und Prozess hinsichtlich Taktzeiten, Qualität und Energieeinsatz. In der Arbeit soll untersucht werden ob sich derartige komplexen Werkzeug-Geometrien hinsichtlich des thermischen Verhaltens, der Spannungen, Deformationen und Dauerfestigkeit berechnen lassen.

Rimkus wolfgang

Dr. Wolfgang Rimkus

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