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Aktuelle Meldungen

Neues Zentrum für Maschinelles Lernen Carl-Zeiss-Stiftung fördert Stiftungsprofessuren an der Hochschule Aalen

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Professor Dr. Ricardo Büttner, Professor für Data Science und zukünftiger Leiter des Zentrums für Maschinelles Lernen an der Hochschule Aalen

Mi, 01. April 2020 Mit 2,7 Millionen Euro unterstützt die Carl-Zeiss-Stiftung ab April 2020 den Aufbau eines Zentrums für Maschinelles Lernen an der Hochschule Aalen. Maschinelles Lernen hat sich in kurzer Zeit zu einer Schlüsseltechnologie für Anwendungen in der Industrie entwickelt. Ziel ist es, Maschinen das Lernen beizubringen, um komplexe Aufgaben intelligent und automatisiert auszuführen.

Kreative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen in der Corona-PandemieStudierende der Hochschule Aalen beteiligen sich an Hackathon der Bundesregierung

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So sah es beim Hackathon der Bundesregierung aus: User-Experience-Student Marius Fischer tüftelt am Rechner an der Spiele-App „Corotopia“.

Fr, 03. April 2020 Unter dem Motto #WirvsVirus hat die Bundesregierung zu einem bundesweiten Hackathon aufgerufen. Ziel war es, Lösungen für Probleme zu finden, die durch die Corona-Pandemie aufgetreten sind. Zehn Studierende des Studiengangs „User Experience“ der Hochschule Aalen beteiligten sich an gleich drei Projekten.

#togetherwearestrongerMasterstudiengang „Vision Science and Business Optometry“ zeigt, wie man in Zeiten der Pandemie zusammenhält

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Diese sieben italienischen Studierenden und Alumni des Studiengangs "Vision Science and Business (Optometry)" haben eine Spendensammlung ins Leben gerufen.

Fr, 03. April 2020 Sie sind eigentlich weit weg, die Bilder aus den Krankenhäusern Italiens, wo das Gesundheitssystem an seine Grenzen und darüber hinaus stößt. Man sieht sie im Fernsehen, in der Zeitung oder den Sozialen Medien. Doch sehr schnell können die Bilder sehr nahe sein – wenn man nämlich Personen kennt, die unmittelbarer betroffen sind.

Eine App gegen die Verbreitung von CoronaDrei Studenten der Hochschule Aalen entwickeln digitale Schutzmaßnahme

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Emil Hopf, Ali Karami und Christian Miller haben in nur einer Woche die App programmiert.

Do, 02. April 2020 In Zeiten der Corona-Pandemie ist es besonders wichtig, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Drei Studenten der Hochschule Aalen haben daher eine App entwickelt, die die Kontaktpersonen eines Erkrankten alarmiert. So wissen diese, dass sie infiziert sein könnten und können entsprechende Maßnahmen ergreifen. Die Idee kam dem Studenten-Team, als ein Seminar vorzeitig wegen des Virus abgebrochen werden musste.

Erster Online-Ferienkurs im explorhinoKinder können in den Osterferien ihr eigenes Instrument bauen

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Mi, 01. April 2020 Gegen Langeweile hat das explorhino ein Rezept: In den Osterferien lädt das Schülerlabor Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zehn Jahren ein, ein eigenes Instrument zu bauen und anschließend zusammen ein Konzert zu geben. Eine Premiere im doppelten Sinne, denn das Programm findet zum ersten Mal komplett online statt.

Erntehelfer gesucht! Studierende wollen Landwirte unterstützenProjekt „Studenten engagieren sich sozial und helfen in der Krise“

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Mi, 01. April 2020 Let´s do something! Viele regionale Landwirtschaftsbetriebe benötigen dringend Hilfe aufgrund von Arbeitskräftemangel. Im Rahmen der Vorlesung „Qualitätsmanagement“ des Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen wollen Studierende der Hochschule Aalen die Region des Ostalbkreises mit dem studentischen Projekt „Studenten engagieren sich sozial und helfen in der Krise“ zu unterstützen.

Studierende geben Schülerinnen und Schülern kostenlos NachhilfeHochschule Aalen richtet spontanes Unterstützungsangebot ein

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Di, 31. März 2020 In ganz Deutschland sind die Schulen geschlossen. Trotz allem müssen Schülerinnen und Schüler von zu Hause aus lernen. Studierende der Hochschule Aalen wollen helfen und stehen für Schülerinnen und Schüler als Ansprechpartner bei schulischen Fragen zur Verfügung.

Jetzt mitmachen: Online-Umfrage zur zukünftigen MobilitätIdeen und Lösungsansätze für die zukünftige Mobilität in Aalen

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Mo, 30. März 2020 Die Stadt und die Hochschule Aalen führen gemeinsam in dem vom BMBF geförderten For-schungsprojekt AA-MOBIL eine Umfrage zur Mobilität der Zukunft an der Hochschule Aalen durch. Machen Sie jetzt mit und unterstützen Sie das Projekt.
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Mo, 30. März 2020 Die HAW in Baden-Württemberg arbeiten derzeit mit Hochdruck an der vorübergehenden Umstellung ihrer Präsenzlehre in digitale Formate, um sich auf einen modifizierten Lehrbetrieb im Sommersemester 2020 vorzubereiten, der den eigenen hohen Qualitätsansprüchen und denen des Beschäftigungs-systems so weit wie unter den gegebenen Umständen möglich gerecht wird.

Digital dem Virus trotzenHochschule Aalen sichert die Lehre durch virtuelle Lehrformate

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Die Professoren Dr. Constance Richter und Dr. Holger Schmidt arbeiten gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen am „Online-Campus“ der Hochschule Aalen. Denn die Hochschule bereitet sich in Zeiten der Corona-Pandemie mit Hochdruck auf ein digitales Sommersemester vor.

Fr, 27. März 2020 Wo normalerweise rund 6000 Studierende den Campus der Hochschule Aalen bevölkern, herrscht Leere. Keine Grüppchen Studierender, die lachend und schwatzend zur Cafeteria schlendern. Die Hörsäle und Seminarräume sind verlassen, die langen Gänge verwaist. Doch der Schein trügt. Denn die Hochschule bereitet sich in Zeiten der Corona-Pandemie mit Hochdruck auf ein digitales Sommersemester vor. Trotz Notbetrieb wird vom Homeoffice aus an allen Ecken und Enden an einem Online-Campus gearbeitet. „Wir wollen sicherstellen, dass unsere Studierenden bestmöglich weiterstudieren können und unsere rund 640 Erstsemester gut an der Hochschule ankommen“, sagt Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider.

Mit Basaltstäben im Kampf gegen die SandknappheitForschungsmaster-Student Martin Meidinger forscht an Alternativen für die Bauindustrie, um Beton einzusparen

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Martin Meidinger hat ein neues Webverfahren entwickelt, mit dem man Bewehrungsmatten aus Basalt- anstatt asu Stahlstäben herstellen kann. Dadurch können Wände und Decken wesentlich dünner ausgelegt werden – was mehr Wohnraum, weniger Gewicht und vor allem Einsparung beim Beton bedeutet.

Fr, 20. März 2020 Wäre Sand ein Lebewesen, er stünde auf der Liste für bedrohte Arten: Denn Sand ist weltweit der wichtigste Rohstoff für die Baubranche und wird vor allem zur Betonherstellung benötigt. Durch die starke Nachfrage sind die Folgen für die Umwelt laut einem Uno-Bericht von 2019 drastisch. Flüsse und Küsten erodieren, Ökosysteme werden stark geschädigt, Inseln verschwinden. Martin Meidinger, Masterstudent an der Hochschule Aalen, forscht an einem neuen Verfahren für die Bauindustrie, das auf Basaltstäben basiert und dadurch Beton einspart. „Damit lässt sich der Sandknappheit entgegenwirken und zudem auch erheblich CO2 einsparen, denn 8% der weltweiten CO2-Emissionen werden durch die Zementindustrie verursacht“, so der Student.
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