News und Presse

Neu im TeamMritunjay M. Hiremath, Ph.D. Research Scholar, im Interview

Mritunjay M. Hiremath

Mi, 12. Oktober 2022 Wir begrüßen Mritunjay M. Hiremath, Ph.D. Research Scholar, in unserem Team! Er ist 26 Jahre alt, kommt aus Indien und ist frisch eingetroffen in Deutschland. Warum ihn sein Weg an das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen geführt hat, welches Thema er hier in seiner Forschungsarbeit verfolgen wird und was er sonst gerne macht, lessen Sie hier im Interview.

Tiefe Einblicke in das Innerste von Strukturen Neue Anlage zur zerstörungsfreien Erforschung von Materialien an der Hochschule Aalen installiert

Jan Niedermeier (links) und Andreas Kopp erforschen am neuen 3D-Röntgenmikroskop im ZTN das Innenleben von Bauteilen. (Foto: Julia Rettenmaier)

Do, 11. August 2022 Ein echtes Schwergewicht ist in das Forschungsgebäude der Hochschule Aalen eingezogen: Mit einem Kran wurde das rund 2,7 Tonnen schwere 3D-Röntgenmikroskop ins Zentrum Technik für Nachhaltigkeit (ZTN) gehievt. „Die Anlage ermöglicht uns höchste Auflösung und zuvor noch nie erreichte Freiheitsgrade in der zerstörungsfreien Analyse von Materialien“, freuen sich Jan Niedermeier und Andreas Kopp von der Hochschule Aalen. Mit dem ZEISS-Modell Xradia Versa 610 können die Forschenden nun institutsübergreifend völlig neuen Fragestellungen nachgehen und wertvolle Einblicke in das Innenleben von Bauteilen erhalten.

Internationale Tagung zu Digitalisierung in der Mikroskopie Vierter Aalener Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen widmete sich dem Austausch zwischen Forschung und Industrie

Die Speaker des 4. Aalener Materialmikroskopietags von links: Prof. Dr. Gerhard Schneider, Hochschule Aalen, Matias Volman Stern, Matworks GmbH, Patrick Krawczyk und Andreas Jansche, Hochschule Aalen, Dr. Matt Andrew, Carl Zeiss Microscopy Inc., Prof. Dr. Rich Johnston, Swansea University sowie Amit Kumar Choudhary und Dr. Timo Bernthaler, Hochschule Aalen. (Foto: Julian Schurr)

Mo, 18. Juli 2022 Die Digitalisierung ist allgegenwärtig. Sie beeinflusst heute schon nahezu alle Bereiche des menschlichen Lebens. Digitalisierung bietet auch der Mikroskopie ein immenses Potential, mit dem sich rund 90 Fachleute aus Industrie und Forschung beim 4. Aalener Materialmikroskopietag in der Aula der Hochschule Aalen befassten. Gastgeber der Tagung war das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen. In Fachvorträgen, Diskussionsrunden und bei Führungen tauschten sich die Teilnehmenden über die neuesten Erkenntnisse und Methoden in der digitalen Mikroskopie mit besonderem Augenmerk auf Elektromobilität, erneuerbare Energien und Mikroelektronik aus.

Vierter Aalener MaterialmikroskopietagVeranstaltet vom Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen

Am 14. Juli findet der 4. Aalener Materialmikroskopietag in Präsenz in der Aula der Hochschule Aalen statt mit Vorträgen namhafter Refernten aus Forschung und Industrie (© Hochschule Aalen | Andreas Jansche).

Di, 28. Juni 2022 Digitale Mikroskop-Bilder – ausgewertet durch maschinelle Lernverfahren – liefern Erkenntnisse über Eigenschaften und Verbesserungspotenziale zukunftsrelevanter Materialien der Energietechnik und nachhaltigen Mobilität. Im Bereich der Mikroskopie gab es während der vergangenen Jahre eine enorme Weiterentwicklung in der Digitalisierung und Nutzung maschineller Lernverfahren, die das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen beim 4. Aalener Materialmikroskopietag am Donnerstag, 14. Juli, vorstellen wird. Beim eintägigen Symposium in der Aula der Hochschule werden neben Forschenden auch Referenten aus der Wirtschaft von praxisnahen Anwendungsbeispielen aus der Industrie berichten.

Emanuel Wengenmayr aus dem IMFAA-Team gewinnt den Sonderpreis der Sparkassenstiftung Ostalb für seine BachelorarbeitEr widmete sich in seiner Grundlagenarbeit der Frage, wie das Element Kobalt (Co) in der additiven Fertigung ersetzt werden kann

Die Geehrten des Hochschulpreises 2021 mit den Vertretern der Sparkassenstiftung und der Hochschulen (Foto: KSK Ostalb)

Di, 10. Mai 2022 Bereits zum 23. Mal hat die Sparkassenstiftung Ostalb den Hochschulpreis verliehen. Insgesamt 22 Arbeiten waren von den drei regionalen Hochschulen - Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und Hochschule Aalen – vorgeschlagen worden. Von der Hochschule Aalen erhielt einen Sonderpreis die Bachelorarbeit „Validierung von WC-Fe-W Hartmetallen durch ein Highthroughput-Screening für die additive Fertigung“ von Emanuel Wengenmayr, der sich in seiner Grundlagenarbeit der Frage widmet, wie das Element Kobalt (Co) in der additiven Fertigung ersetzt werden kann. Mit der entwickelten Screening-Methode wird eine effektive und effiziente Suche nach Alternativen realisiert. Unternehmen wie Mapal und Trumpf profitieren von den Forschungsergebnissen und sichern sich Wettbewerbsvorteile, wie Laudator Prof. Dr. Gerhard Schneider ausführte.

Großprojekt Dissertation leichter bewältigenInstitut für Materialforschung lud seine Promovierenden zum zweitägigen Seminar

Endlich konnte erstmals seit Beginn der Pandemie mal wieder ein Graduiertenseminar in Präsenz stattfinden: 21 IMFAA-Promovierende (Newbies, Intermediates, Seniors und vier Post-Docs) verbrachten mit ihren Betreuenden zwei prall mit Seminaren und Gesprächen gefüllte Tage.

Mi, 06. April 2022 Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie konnte das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen ein Graduiertenseminar in Präsenz veranstalten. 21 Promovierende verbrachten mit ihren Betreuenden zwei prall mit Seminaren gefüllten Tage im Tagungshaus Schönenberg in Ellwangen.

Weitere Veröffentlichung des IMFAA-Teams beschäftigt sich mit Fehlersuche bei BauteilenBeitrag untersucht die Möglichkeiten der Mikroskopie bei additiv gefertigten Produkten

Eine 3D-Rekonstruktion eines Zahnrads, mit einem hervorgehobenen Fehler im Material.

Di, 15. März 2022 Vor wenigen Tagen wurde eine weitere Publikation aus dem IMFAA-Team veröffentlicht. Tim Schubert, Gerhard Schneider und Timo Bernthaler haben sich in ihrem Artikel "Correlative microscopy in additive manufacturing" mit dem Auffinden und Untersuchen von Fehlern in 3D-gedruckten Metallteilen beschäftigt. Er wurde soeben online im Portal "Wiley Analytical Science" veröffentlicht: https://lnkd.in/dPEQJVzP und wird in der Ausgabe 02/2022 erscheinen.

Neue Veröffentlichung verknüpft Mikroskopie und Deep-Learning-MethodenBeitrag des IMFAA-Teams in der Zeitschrift "Practical Metallography"

Die aktuelle Ausgabe der "Practical Metallography" ist auch online abrufbar.

Dem IMFAA-Forschungsteam ist jüngst eine weitere Veröffentlichung gelungen: Die Arbeit trägt den Titel "Increasing the Image Sharpness of Light Microscope Images Using Deep Learning" und ist in der Zeitschrift "Practical Metallography", vol. 58, no. 11, 2021, pp. 684-696 zu finden. Online ist der Artikel hier abrufbar: https://lnkd.in/dwsi-Vdw.

Neue Veröffentlichung auf dem Fachgebiet der MagneteBeitrag des Forschungsteams aus dem IMFAA beschäftigt sich mit Analyse von Magneten

Amit Kumar Choudhary, Andreas Jansche, Tvrtko Grubesa, Florian Trier, Dagmar Goll, Timo Bernthaler und Gerhard Schneider haben vor kurzem einen neuen Artikel unter dem Titel "Grain size analysis in permanent magnets from Kerr microscopy images using machine learning techniques" veröffentlicht. Die finale Version - mit vollständigen bibliographischen Angaben - ist nun online verfügbar: https://bit.ly/3uY1qBa.

Neue Kooperation zwischen Hochschule Aalen und Côte d'IvoireZwei Gastwissenschaftlerinnen werden derzeit am IMFAA und LAZ trainiert

Dr. Marie Florence Yebouet und Arielle Desiree Koffi Abah gastieren derzeit an der Hochschule Aalen und werden vom IMFAA-Team an einem Rasterelektronenmikroskop trainiert.

Do, 24. Februar 2022 Dank einer neuen Kooperation zwischen der Hochschule Aalen und dem Institut National Polytechnique Félix Houphouët-Boigny (INP-HB, Côte d'Ivoire) gastieren derzeit die beiden Wissenschaftlerinnen Dr. Marie Florence Yebouet und Arielle Desiree Koffi Abah am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen (IMFAA). Ausgangspunkt der Zusammenarbeit ist ein von der ZEISS Gruppe gespendetes Rasterelektronenmikroskop SEM-NEON 4, das etwa ab März 2022 in Côte d'Ivoire zur Verfügung stehen wird.

Willkommensempfang für Gerhard SchneiderIMFAA-Team begrüßt den ehemaligen Rektor als aktives Teammitglied

Das IMFAA-Leitungsteam heißt Prof. Dr. Gerhard Schneider (2.v.l.) als aktiv forschendes Teammitglied willkommen. Foto: Christiane Görtz

Mo, 24. Januar 2022 Mit einer Corona-konformen Überraschungsaktion begrüßte das IMFAA-Team Prof. Dr. Gerhard Schneider als aktiv am Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) agierendes Teammitglied.

Andreas Kopp belegt den zweiten Platz beim ZEISS Microscopy BildwettbewerbForscher aus rund 50 Ländern haben Mikroskopiebilder aus verschiedenen Anwendungsbereichen eingereicht

Fluoride auf der Anodenfläche einer Li-Ionen-Batterie, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop ZEISS Crossbeam 550. Foto: Andreas Kopp

Mo, 20. September 2021 ZEISS hat die Gewinner des ZEISS Microscopy Bildwettbewerbs 2021 bekannt gegeben. Den zweiten Platz gewann Andreas Kopp aus dem Team des Instituts für Materialforschung an der Hochschule Aalen. Im 175. Jubiläumsjahr würdigte ZEISS die Arbeit von Forschern, die die Mikroskopie in verschiedenen Anwendungsfeldern einsetzen, mit einem Bildwettbewerb. Mikroskopsysteme, analytische Methoden und Bildgebungsverfahren tragen zur Bewältigung vieler drängender Herausforderungen unserer Gesellschaft im Zusammenhang mit Klimawandel, Energie, Gesundheit und Ernährung bei.

Neue Datenplattform macht Forschungswissen leichter zugänglichHochschule Aalen beteiligt sich an der Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland

: Ein Team des Instituts für Materialforschung (IMFAA) systematisiert mithilfe von Machine Learning-Methoden den Umgang mit Werkstoff- und Prozessdaten, um neue Erkenntnisse in der Batterieforschung zu beschleunigen. Foto: Hochschule Aalen | Jan Walford

Di, 10. August 2021 Wie können Forschende weltweit unkompliziert auf Ergebnisse in der Materialforschung zugreifen? Wie können aus einer Vielzahl von Daten neue Erkenntnisse gewonnen werden? Und wie können Daten sicher und schnell Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, damit sie in Innovationen und verbesserte Produkte einfließen? Die Antworten liegen in einer verstärkten Digitalisierung der Wissenschaft. Das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen ist ab sofort Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Innovationsplattform „MaterialDigital“. Im Rahmen des Verbundprojekts „DigiBatMat“ wollen die Forschenden einen virtuellen Materialdatenraum zur Batterieforschung aufbauen.

Erste Tagung „Laser and Materials Day“ an der Hochschule Aalen Zwei Institute besiegeln ihre erfolgreiche Kooperation mit einer ersten gemeinsamen Tagung

Der 1. Laser and Materials Day Aalen fand in der Aula der Hochschule Aalen als hybride Veranstaltung statt. Foto: Hochschule Aalen | Thomas Rieger.Jpg

Di, 06. Juli 2021 Zum ersten Mal seit langem fand vor wenigen Tagen eine Tagung mit Präsenzteilnehmern an der Hochschule Aalen statt – natürlich unter strenger Beachtung aller geltenden Corona-Maßnahmen. Zugleich war es auch die erste gemeinsame Veranstaltung zweier Institute, die bereits seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten: So konnten beim „1. Laser and Materials Day Aalen“ die Veranstalter – das Institut für Materialforschung (IMFAA) und das LaserApplikationsZentrum (LAZ) an der Hochschule Aalen – rund 30 Teilnehmende in Präsenz in der Aula und 75 Online-Teilnehmende begrüßen. Externe Referenten von namhaften Unternehmen sowie Doktoranden der Hochschule Aalen gaben Einblicke in die Trends und Forschungsthemen rund um die Lasertechnologie und Materialwissenschaft.

Bilanz nach der virtuellen Messe „Lasers in Manufacturing“Referenten aus dem LAZ konnten viel Input für ihre Forschungen mitnehmen und sich international austauschen

So sah die Messe "Lasers in Manufacturing" in München früher aus. In diesem Jahr fand sie komplett virtuell statt.

Mo, 28. Juni 2021 Vor wenigen Tagen ging die in diesem Jahr virtuell abgehaltene Messe „Lasers in Manufacturing“ zu Ende. Vier Kollegen aus dem LAZ – Simon Ruck, Markus Hofele, Fabian Schäfer und Max-Jonathan Kleefoot – haben sich als Referenten an dieser Plattform für einen effizienten Wissenstransfer im Bereich Laser und deren Anwendungen beteiligt. Wir haben sie gefragt, wie sie die virtuelle Konferenz empfanden und welche Gewinne sie für sich aus ihrer Teilnahme gezogen haben. Hier lest ihr ihre Antworten:

Drei Fragen an: Uwe Schulmeister (Bereichsleiter Additive Fertigung bei toolcraft AG und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Uwe Schulmeister, Bereichsleiter Additive Fertigung bei toolcraft AG und LAMDA-Referent

Mo, 28. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Uwe Schulmeister, Bereichsleiter Additive Fertigung bei toolcraft AG und LAMDA-Referent, unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Drei Fragen an: Jochen Schanz (LAZ-Teammitglied und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Jochen Schanz, LAZ-Teammitglied und LAMDA-Referent

Do, 24. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Jochen Schanz unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Drei Fragen an: Simon Ruck (LAZ-Temmitglied und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Simon Ruck, LAZ-Teammitglied und LAMDA-Referent (auf dem Bild links)

Do, 24. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Simon Ruck unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Drei Fragen an: Marc Sailer (Applikationsentwicklung Mikro bei TRUMPF Laser GmbH und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Marc Sailer, Applikationsentwicklung Mikro bei TRUMPF Laser GmbH und LAMDA-Referent

Mi, 23. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Marc Sailer, Applikationsentwicklung Mikro bei TRUMPF Laser GmbH und LAMDA-Referent, unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Drei Fragen an: Tobias Volkenandt (Application Development Engineer Business Sector Materials Science bei ZEISS Research Microscopy Solutions und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Tobias Volkenandt, Application Development Engineer Business Sector Materials Science bei ZEISS Research Microscopy Solutions und LAMDA-Referent

Mi, 23. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Tobias Volkenandt, Application Development Engineer Business Sector Materials Science bei ZEISS Research Microscopy Solutions und LAMDA-Referent unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Drei Fragen an: Markus Hofele (LAZ-Teammitglied und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Markus Hofele, LAZ-Teammitglied und LAMDA-Referent

Di, 22. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Markus Hofele unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Drei Fragen an: Tim Schubert (IMFAA-Teammitglied und LAMDA-Referent)Laser – das Werkzeug des 21. Jahrhunderts – und smarte Materialien: Darum dreht sich alles bei der Tagung „LAMDA“ am 1. Juli an der Hochschule Aalen

Tim Schubert, IMFAA-Teammitglied und LAMDA-Referent

Di, 22. Juni 2021 Von wegen Science-Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, Industrie oder Forschung. Um die faszinierenden Perspektiven der Lasertechnologie geht es beim „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Im Interview erzählt Tim Schubert unter anderem, worauf er sich am meisten freut und worum es in seinem Vortrag gehen wird.

Mondstaub am IMFAA gemahlenSpäter soll daraus mithilfe von 3D-Druckern Laborausstattung auf dem Mond entstehen

Das IMFAA hat für die Forschung von Prof. Dr. Miranda Fateri Mondstaub gemahlen.

Fr, 07. Mai 2021 Für langfristige Weltraummissionen benötigen Astronautinnen und Astronauten eine geeignete Umgebung, um auf dem Mond leben und arbeiten zu können. Nicht nur eine Unterkunft ist wichtig, sondern auch gut ausgestattete Labore, um die Forschungen vorantreiben zu können. Die gesamte Infrastruktur von der Erde aus mitzunehmen, wäre viel zu aufwendig und teuer. Deshalb forscht Prof. Dr. Miranda Fateri an der Hochschule Aalen daran, wie es auf dem Mond möglich ist, die lebensnotwendigen Utensilien mithilfe von 3D-Druckern vor Ort zu produzieren. Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) hat sie in ihrer Forschungsarbeit in diesem Projekt unterstützt und ein Kilogramm Mondstaub gemahlen und die Korngrößenverteilung vor und nach dem Mahlvorgang untersucht.

Hochschule Aalen ist Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“Forschende des Instituts für Materialforschung erhalten rund 1,25 Millionen Euro Förderung

Foto: Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch, hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

3. Christian Weisenberger (links) und Prof. Dr. Volker Knoblauch erforschen die Mikrostruktur von Batterien, um sie noch leistungsfähiger zu machen. Fotohinweis: © Hochschule Aalen | Thomas Klink

Di, 20. April 2021 Die Umstellung auf neue Antriebstechnologien und die verbesserte Energiespeicherung sind zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Hochschule Aalen arbeitet aktiv an Lösungen, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Batterietechnologie ist mittlerweile zu einem der größten Forschungsfelder geworden. Die entscheidenden Fragen sind, wie Batterien noch leistungsfähiger, langlebiger und zeitgleich sicherer gemacht werden können. Diesen geht das Institut für Materialforschung (IMFAA) jetzt als Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“ in drei neuen Projekten nach. Dafür erhält die Hochschule Aalen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1,25 Millionen Euro Förderung.

Künstliche Intelligenz sucht Fehler in BauteilenForscher der Hochschule Aalen entwickeln Prüfverfahren auf KI-Basis

Zwei Forschungsteams der Hochschule Aalen kooperieren im Projekt „NextGenNDT“, um eine automatisierte und hochpräzise Produktfehlersuche auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) für zerstörungsfreie Prüfverfahren zu entwickeln.

Mi, 24. Februar 2021 Qualitätskontrollen werden in Unternehmen bislang durch einen menschlichen Prüfer stichprobenartig durchgeführt. Dabei kann die Qualität der Untersuchung schwanken, oftmals bleiben Fehler unentdeckt. Hier setzt das an der Hochschule Aalen gestartete Forschungsprojekt „NextGenNDT“ an: Forscher entwickeln eine automatisierte und hochpräzise Produktfehlersuche auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) für zerstörungsfreie Prüfverfahren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm FH-Kooperativ mit rund einer Million Euro gefördert.

Künstliche Intelligenz sucht Fehler in BauteilenForscher der Hochschule Aalen entwickeln Produktfehlersuche auf KI-Basis

Zwei Forschungsteams der Hochschule Aalen kooperieren im Projekt „NextGenNDT“, um eine automatisierte und hochpräzise Produktfehlersuche auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) für Zerstörungsfreie Prüfverfahren zu entwickeln. Foto: © Hochschule Aalen | Sven Döring

Qualitätskontrollen werden in Unternehmen bis dato für gewöhnlich durch einen menschlichen Prüfer stichprobenartig durchgeführt. Dabei kann die Qualität der Untersuchung je nach Prüfer schwanken und oftmals bleiben Fehler unentdeckt. Hier setzt das an der Hochschule Aalen vor wenigen Wochen gestartete Forschungsprojekt „NextGenNDT“ an: Forscher entwickeln eine automatisierte und hochpräzise Produktfehlersuche auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) für Zerstörungsfreie Prüfverfahren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm FH-Kooperativ mit rund einer Million Euro gefördert.

Neue dynamische Materialprüfanlage installiert Für Forschungsvorhaben im Bereich innovativer Leichtbaukonzepte

Es gibt einen Neuzugang im Maschinenpark des neuen Forschungsgebäudes der Hochschule Aalen: Es handelt sich um die dynamische Materialprüfanlage „V2H 25 HCF“ der Firma DYNA-MESS GmbH zur Dauerfestigkeitsprüfung von innovative Leichtbaukonzepte und Fügeverbindungen. Möglich gemacht wurde die Anschaffung durch das Geräteprogramm HAW 2019, das die Verbesserung der Geräteausstattung für die Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg zum Ziel hat. Forscher der Gießereitechnologie Aalen (GTA), des LaserApplikationsZentrums (LAZ) und des Instituts für Materialforschung (IMFAA) forschen gemeinsam in diesem Projekt an der Hochschule Aalen unter dem Dach des Kooperationsnetzwerkes SmartPro.

"Jugend forscht" Preisverleihung am 27. Februar ab 17 Uhr auf YouTubeIMFAA stiftet den Gewinnerteams zwei exklusive Preise

Feiern Sie mit uns am 27. Februar ab 17 Uhr und verfolgen Sie live die Preisverleihung auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Aalen an die Gewinner des Wettbewerbs „Jugend forscht“. Denn trotz erschwerter Bedingungen wegen Corona finden wieder die Wettbewerbe statt – allerdings diesmal in digitaler Form. Seit diesem Jahr richtet die Hochschule Aalen in Kooperation mit Zeiss den Regionalwettbewerb Ostwürttemberg aus. Das IMFAA stiftet diesmal zwei Sonderpreise und lädt zwei Gewinner-Teams zu exklusiven Laborführungen ein (sobald die Corona-Schutzmaßnahmen dies wieder erlauben werden) und schenkt den jungen Forschern darüber hinaus ein noch geheimes Überraschungspräsent. Das sind schließlich Kinder und Jugendliche, die sich trotz der Schulschließung mit ihren Forschungsprojekten durchgehalten haben und allen Respekt verdienen, wie wir finden.

Einblick in die Welt der MagnetforschungMarius Böttle zeigt in einem Video wie am IMFAA an magnetischen Materialien für nachhaltige und ressourcenschonende Energie und E-Mobilität geforscht wird

Marius Böttle bei der Arbeit an der Glovebox

Die Forschung an magnetischen Materialien für nachhaltige und ressourcenschonende Energie und E-Mobilität ist eines der strategischen Hauptforschungsfelder der IMFAA. Unser Teammitglied Marius Böttle hat gerade sein Masterstudium in "Advanced Materials and Manufacturing" abgeschlossen. Im Rahmen seines Forschungsmasters am IMFAA hat er die Prozessoptimierung in der Magnetsynthese für die Entwicklung ressourceneffizienterer Permanentmagnete verbessert. Das Video, das er in seine Masterverteidigung integriert hat, zeigt auf interessante Weise, wie Magnete am IMFAA verarbeitet werden. Im Interview erzählt der 25-Jährige davon, wie er als Student ans IMFAA kam und dort die Magnetforschung für sich entdeckte. Das Video ist hier in der Video-Leiste rechts zu finden: https://www.hs-aalen.de/de/facilities/90 oder auf YouTube unter: https://youtu.be/WPDCgFFTOD4.

Engagierte junge Menschen gesucht!#wearehiring #jobinscience #funatwork #wirsuchendich #jetztbewerben

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Wir suchen ab sofort motivierte junge Menschen als studentische Hilfskräfte oder für Abschlussarbeiten aller Art (Bachelor, Master, Dissertation) in den Bereichen Machine Learning oder Deep Learning für die Erforschung von Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Ressourcen und E-Mobilität in einem coolen Team. Hast du Interesse? Schreibe uns einfach eine kurze E-Mail an: imfaa@hs-aalen.de.

Institut für Materialforschung (IMFAA) bezieht offiziell neue Heimat im ZiMATE und ZTNModerne Labore und durchdachte Arbeitspaltzkonzepte bieten ideale Bedingungen für die Forschung an Zukunftsthemen

Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler eröffneten das Forschungsgebäude Corona-bedingt im Rahmen eines Online-Festakts.

Do, 05. November 2020 Hier schlägt ab sofort das Forscherherz der Region: Rund drei Jahre nach dem Spatenstich eröffnete jüngst das neue Forschungsgebäude der Hochschule Aalen seine Pforten. Das Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler-Maschinen (ZiMATE) und das Zentrum Technik für Nachhaltigkeit (ZTN) bieten auf 3.200 Quadratmetern exzellente Rahmenbedingungen für Forschung. Auch das Institut für Materialforschung (IMFAA) fand im ZiMATE und ZTN eine neue Heimat mit modern ausgestatteten Laboren und durchdachten Arbeitsplatzkonzepten, die hervorragende Rahmenbedingungen für die Forschungstätigkeit im IMFAA an relevanten Zukunftsthemen ermöglichen.

Erfolgreiche IMFAA-Teilnahme an virtueller Metallographie-TagungCorona ändert viel, aber gute Themen, qualitativ hochwertige Beiträge und Preise bleiben!

Foto: Gaby Ketzer-Raichle und Tim Schubert halten den Preis Best Paper Award 2019 in den Händen.

Glückliche Gewinner des Best Paper Awards der Firma Buehler: Gaby Ketzer-Raichle, Tim Schubert

In 2020 war vieles anders! Wie nahezu alles im täglichen und beruflichen Leben verändert das Corona-Virus und seine Auswirkungen auch die Metallographie-Community.

Erfolgreiche IMFAA-Teilnahme an virtueller Metallographie-TagungCorona ändert viel, aber gute Themen, qualitativ hochwertige Beiträge und Preise bleiben!

Glückliche Gewinner des Best Paper Awards der Firma Bühler (v.l.): Dr. Timo Bernthaler, Gaby Ketzer-Raichle, Tim Schubert, Prof. Dr. Gerhard Schneider.

Di, 29. September 2020 In 2020 war vieles anders! Wie nahezu alles im täglichen und beruflichen Leben verändert das Corona-Virus und seine Auswirkungen auch die Metallographie-Community. Normalerweise packt eine Schar von IMFAA-Forschenden und Metallographie-Studierenden um Prof. Dr. Gerhard Schneider und Dr. Timo Bernthaler ihre Notebooks, Poster, Tanzschuhe, Koffer und reist zur jährlich stattfindenden Metallographie-Tagung. Dieses Jahr lief alles anders. Anstatt Tagung in Saarbrücken, alles im Internet. In der rund 54-jährigen Geschichte fand die Tagung erstmalig rein digital statt und es ist gelungen eine hervorragend umgesetzte virtuelle Metallographie-Tagung auf die Beine zu stellen. Das veranstaltende Team der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde hat einen exzellenten Job gemacht und die hohe Teilnahme bewies, wie wichtig der Community die Metallographie-Tagung ist. Prof. Andreas Neidel – Leiter des Fachausschusses Materialographie – unterstrich dies in seiner Eröffnungsrede.

Künstliche Intelligenz für die industrielle Produktion der ZukunftSmartPro-Partnerschaftstreffen der Hochschule Aalen mit regem Zuspruch

Andreas Jansche und Dr. Timo Bernthaler bei der Anwendung von Methoden des Maschinellen Lernens zur mikroskopischen Bewertung der Qualität von Batterien an der Hochschule Aalen: Ein Thema, um das es während des Treffens ging.

Do, 16. Juli 2020 Mitte Juli fand an der Hochschule Aalen das 4. Jahrestreffen der SmartPro-Partnerschaft mit über 100 Teilnehmern aus der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die zum ersten Mal als Webinar durchgeführt wurde, stand das Thema Künstliche Intelligenz in der industriellen Produktion und Qualitätssicherung. Höhepunkt waren zwei Vorträge von renommierten Wissenschaftlern des Fraunhofer IPA Instituts Stuttgart und des Bosch Centers for Artificial Intelligence in Kalifornien.

Impulse für die Energietechnik und ElektromobilitätGaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler erhalten Metallographie-Preis 2019

Gaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler vom Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen haben den Metallographiepreis 2019 erhalten.

Di, 01. Oktober 2019 Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sind Innovationstreiber und Schlüssel für eine Vielzahl von Anwendungen. Ob sparsamere oder emissionsfreie Antriebe, umweltverträglichere Energiespeicher oder superleichte Werkstoffe für Flugzeuge – innovative Materialien schaffen Lösungen zu drängenden Zukunftsfragen. Für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Materialographie vergibt die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. alle zwei Jahre den Metallographie-Preis. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an zwei Mitarbeitende des Instituts für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA), Gaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler.

Maschinelles Lernen trifft auf Mikroskopie 3. Aalener Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen

Beim 3. Aalener Materialmikroskopietag kamen Wissenschaftler und viele industrielle Teilnehmende zusammen, um sich über Machine Learning und Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie auszutauschen.

Mo, 29. Juli 2019 Rund 160 Teilnehmende folgten der Einladung des Instituts für Materialforschung (IMFAA) und besuchten den 3. Aalener Materialmikroskopietag in der Aula der Hochschule Aalen. Die Vorträge rund um das Motto „Machine Learning und Künstliche Intelligenz für die Materialmikroskopie“ boten neue Einsichten, Praxisberichte und viel Stoff und Anregungen für Ideen und Diskussionen.

Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie3. Aalener Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen

Zum dritten Mal findet der Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen statt. Schwerpunkt dieses Mal: Machine Learning und Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie.

Do, 13. Juni 2019 Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) veranstaltet im dreijährigen Turnus den Aalener Materialmikroskopietag. Dieser hat sich für Wissenschaft und Industrie mittlerweile zum bedeutenden Event etabliert. Das diesjährige zukunftsweisende Thema „Machine Learning und Künstliche Intelligenz für die Materialmikroskopie“ bietet spannende Anknüpfungspunkte für die Teilnehmer. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 16. Juli 2019, statt.

Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie Projekt KLEVER integriert Methoden des Maschinellen Lernens an der Hochschule Aalen

Auf Fehlersuche in Lithium-Ionen-Batteriezellen am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen: Andreas Jansche und Dr. Timo Bernthaler (rechts).

Mo, 26. November 2018 Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) freut sich über die Förderzusage im Bundesprogramm Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen (FHprofUnt). Das Projekt KLEVER zur intelligenten Bildverarbeitung in der Materialmikroskopie wird in den nächsten drei Jahren mit rund 600.000 Euro unterstützt und ist kürzlich angelaufen. Neben dem IMFAA mit Professor Dr. Gerhard Schneider und Dr. Timo Bernthaler ist das Institut für Optische Systeme der Hochschule Konstanz mit Professor Dr. Matthias Franz beteiligt.

IMFAA-Institutsleiter Prof. Schneider, Prof. Knoblauch und Dr. Bernthaler mit Doktoranden des Instituts.

Vom 26. bis 28. September 2018 trafen sich mehr als 1.500 Materialwissenschaftler und Ingenieure zum Materials Science and Engineering Congress (MSE) an der Technischen Universität Darmstadt.

3D-Druck im AufwindForschungsergebnisse der Hochschule Aalen in Singapur ausgezeichnet

Wurden für ihre Studie mit dem Best Paper Award auf der Pro-Am 2018 ausgezeichnet (v.l.): Tim Schubert, Doktorand am IMFAA, Dr. Timo Bernthaler (IMFAA), Prof Dr. Markus Merkel (ZVP), Dr. Dirk Sellmer (Mapal), Josef Tomas, Doktorand am ZVP sowie Prof. Dr. Gerhard Schneider (IMFAA).

Fr, 08. Juni 2018 Die Hochschule Aalen baut ihre Forschungsaktivitäten im Bereich der additiven Fertigung (3D-Druck) kontinuierlich aus. Eine neue Studie zur Funktionsintegration im 3D-Druck von Hartmetallen wurde jetzt auf der Pro-AM in Singapur, einer hochkarätig besetzten internationalen Konferenz, durch Prof. Dr. Markus Merkel vom Zentrum für virtuelle Produktentwicklung (ZVP) der Hochschule vorgestellt – und mit einem Preis in der Kategorie „Best Paper“ honoriert. Die präsentierten Ergebnisse basieren auf einer Kooperation zwischen dem Institut für Materialforschung (IMFAA), dem ZVP und der MAPAL Dr. Kress KG in Aalen und wurden im Rahmen des mit Bundesmitteln geförderten Projekts AddHard erarbeitet.

Regionale Kooperationen mit der Wirtschaft stärkenHochschule Aalen erhält Millionenförderung für neue Forschungsprojekte

Grafik Logos Europäische Union, EFRE, Baden-Württemberg
Mo, 28. Mai 2018 Die Hochschule Aalen baut ihr Kooperationsnetzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen kontinuierlich aus. In Kürze starten zwei neue Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund einer Million Euro. Inhaltlich stehen dabei Energiespeicher und energieeffiziente Maschinen im Mittelpunkt. Die beiden Projekte mit einer Laufzeit von zwei Jahren werden aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE sowie durch Unternehmen gefördert. Neben der Universität Stuttgart bringen sich insgesamt zwölf Unternehmen aktiv in die Projekte ein, davon allein sieben aus Ostwürttemberg.

Von Goldsuchern mit detektivischem Spürsinnbild der wissenschaft widmet Forschern der Hochschule Aalen eine gesamte Beilage

Foto: Cover der bild der wissenschaft plus mit dem Titel "Aufbruch in Aalen"

Ab heute im Zeitschriftenhandel erhältlich: die Beilage in bild der wissenschaft über Forschungsaktivitäten im Rahmen von SmartPro.

Mi, 22. November 2017 Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien konnte sie sich unter über 80 eingereichten Beiträgen durchsetzen. Zentrale Forschungsaktivitäten aus SmartPro werden jetzt erstmalig auf allgemein verständliche Weise einem breiten Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der aktuellen Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.

Antriebskonzept der ZukunftHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Mitte) eröffnete das landesweite Labornetzwerk für Elektromobiliät XiL-BW-e, an dem auch die Hochschule Aalen beteiligt ist.

Fr, 20. Oktober 2017 Kein Lärm, keine Emission von Schadstoffen, niedrige Betriebskosten: Elekroautos sind die Fahrzeuge der Zukunft. Doch ihr Entwicklungsprozess ist längst noch nicht abgeschlossen. Im landesweiten „Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e“ sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Jetzt wurde es feierlich von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, in Stuttgart eröffnet. An dem Labornetzwerk sind neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm auch die Hochschulen Esslingen und Aalen beteiligt.

Hochschule Aalen auf dem MCM 2017Studiengang Wirtschaftsinformatik stellt Erkenntnisse aus der Forschung vor

Foto: Hermann Baumgartl vor einem Infoplakat

Hermann Baumgartl auf der MCM 2017

Gemeinsam mit den Kollegen Dr. Timo Bernthaler, Andreas Jansche und Prof. Dr. Gerhard Schneider des Instituts für Materialforschung Aalen sowie Professor Ingo J. Timm von der Universität Trier ist der Studiengang Wirtschaftsinformatik mit Prof. Dr. Ricardo Büttner und Hermann Baumgartl auf dem diesjährigen Multinational Congress on Microscopy (MCM 2017) vertreten

Institut für Materialforschung auf der Hannover MesseIMFAA vertritt Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e

Im Mittelpunkt des Labornetzwerkes XiL-BW-e steht das interaktive und dynamische Zusammenwirken von räumlich getrennten Prüfständen. (Bild: KIT)

Do, 20. April 2017 Im Rahmen des Labornetzwerks XiL-BW-e haben sich ausgewählte Forschungsstellen des KIT, der Universitäten Ulm und Stuttgart sowie der Hochschulen Aalen und Esslingen zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammengeschlossen. Dabei werden die Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität, die oft über viele Standorte verteilt sind, miteinander vernetzt. Das Netzwerk umfasst sowohl verschiedene Bauteil- und Antriebsstrangprüfstände als auch Prüfstände des Batterieanalysenetzwerks (BAN) zur Untersuchung neuartiger Batteriezellen.

Additive Fertigung AddHard

Mo, 29. August 2016 BMBF-Forschungsprojekt zu Laser Powder Bed Fusion (3D-Druck) zum Aufbau von Hartmetall-Bauteilen (AddHard) geht an den Start.

Virtuelle Realität meets Materialmikroskopie und additive ManufacturingExzellente und neuartige Einblicke mittels hochauflösender Röntgenmikroskopie in 3D-gedrucktes Bauteil zur Darstellung innerer Strukturen und Fehler

Verschiedene Scanstufen durch einzigartige Röntgenmikroskopietechnologie an 3D gedrucktem Bauteil

Zeiss, Arivis, und Hochschule Aalen stellen bei Messe Control 2016 neuartige Eindrücke und Einblicke 3D-gedrucktes Metall-Bauteil vor

EMCO-TEST spendet der Hochschule Aalen drei TestgeräteWichtiger Beitrag zur Aus- und Weiterbildung auf dem neuesten Stand der Technik

Freuen sich über die gelungen Kooperation: Dr. Timo Berthaler (Hochschule Aalen), Birgit Welt (Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen) sowie Gisela Maier, Eigentümerin von EMCO-TEST, und Geschäftsführer Klaus Reisinger (v.l.).

Fr, 29. April 2016 Auf der Messe CONTROL in Stuttgart übergab Klaus Reisinger, Geschäftsführer der EMCO-TEST GmbH, symbolisch drei innovative EMCO-TEST Härteprüfgeräte an die Hochschule Aalen, vertreten durch Dr. Timo Bernthaler aus dem Bereich Oberflächen- und Werkstofftechnik. Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen ergänzt als dritter Kooperationspartner diese zukunftsweisende Partnerschaft durch passende Seminarangebote.

Das Auto neu denkenHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

Gruppenbild mit Dame: Wissenschaftsministerin Theresia Bauer stellte das landesweite Labornetzwerk für Elektromobilität vor. Dr. Timo Bernthaler und Prof. Dr. Gerhard Schneider (2. und 3. v. r.) freuen sich, dass die Hochschule Aalen an dem neuen Verbund beteiligt ist.

Do, 24. März 2016 Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde gestern das neue Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e vorgestellt. Es wird durch das Land Baden-Württemberg für zunächst zwei Jahre mit einem Gesamtbudget von 10,3 Millionen Euro gefördert. Im Netzwerk sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm sowie der Hochschule Esslingen ist die Hochschule Aalen mit an Bord.

Neueröffnung von LaborräumenInstitut für Materialforschung eröffnet neue Labore und präsentiert Großgeräte

Labor-Eröffnung beim Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA).

Di, 01. Dezember 2015 Zahlreiche Besucher, darunter Firmenvertreter und Geschäftspartner aus der Region, aber auch viele an der Einrichtung der Labore beteiligte Mitarbeiter folgten der Einladung des Instituts für Materialforschung (IMFAA) und nahmen dessen neuen Labor- und Gerätepark in Augenschein, der das hohe Niveau der Forschungstätigkeiten an der Hochschule Aalen unterstreicht. „Wir haben ein recht erfolgreiches Jahr in der Forschung hinter uns“, begrüßte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider die 120 Gäste in der Aula der Hochschule.

Von Eisbergen und anderen KatastrophenKinder-Uni startet ins Wintersemester

Warum sank die unsinkbare "Titanic"? Das erforschte Prof. Dr. Gerhard Schneider zusammen mit seinen jungen Zuhörern bei der Kinder-Uni.

Mo, 26. Oktober 2015 „Eisberg direkt voraus!“ Die Katastrophe beginnt an einem Sonntag. Es ist der 14. April 1912. Die Nacht ist klar, die Sterne funkeln über dem Nordatlantik und die Temperaturen sind eisig, als die „Titanic“ einen Eisberg rammt und untergeht. Der Dampfer war damals das größte Schiff der Welt und galt als unsinkbar. Warum die 269 Meter lange „Titanic“ trotzdem in den atlantischen Fluten versank, hat Prof. Dr. Gerhard Schneider in der Kinder-Uni erklärt, die jetzt ins Wintersemester startete. Veranstaltet wird die Kinder-Uni von explorhino, der Werkstatt junger Forscher, und der Hochschule Aalen.

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