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Forschung statt KlassenzimmerFreiwilliges Soziales Jahr in Wissenschaft und Technik eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven an der Hochschule Aalen

Die 19-jährige Aalenerin Lisa Tomaschko absolviert ihr Freiwilliges Soziales Jahr in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit (FJN) in der Materialforschung an der Hochschule Aalen. Foto: © Hochschule Aalen | Frida Akulova-Lebedev

Di, 24. Februar 2026 Ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Forschung? Mit dem Freiwilligen Jahr in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit (FJN) gibt es eine noch wenig bekannte Möglichkeit, bereits vor dem Studium aktiv in Forschung und Entwicklung mitzuwirken. Lisa Tomaschko aus Aalen ist eine von bundesweit bisher nur wenigen Freiwilligen, die diese Chance nutzen. Seit September 2025 arbeitet die 19-Jährige am Institut für Materialforschung (IMFAA) der Hochschule Aalen. Dort erlebt sie, wie Wissenschaft konkret zu Zukunftsthemen wie Energiewende, Ressourceneffizienz und nachhaltiger Mobilität beiträgt.

Internationale Fachveranstaltung zu Magneten findet erstmals in Aalen stattDeutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) richtet Magnettage 2026 gemeinsam mit Hochschule Aalen und Partnerhochschulen aus

Ein Forscher der Hochschule Aalen bei der Analyse magnetischer Materialien im Labor – im Fokus stehen bei den Magnettagen 2026 Innovationen für Elektromobilität, Windenergie und eine rohstoffsichere Zukunft. Foto: © Hochschule Aalen | Jan Walford

Di, 17. Februar 2026 Wie lassen sich Elektromobilität, Windenergie und industrielle Innovation sichern, wenn zentrale Schlüsselmaterialien knapp, teuer und geopolitisch sensibel sind? Diese Frage steht unter anderem im Mittelpunkt der Magnettage 2026, die vom 3. bis 5. März 2026 an der Hochschule Aalen stattfinden. Die Veranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) in Kooperation mit der Hochschule Aalen, Hochschule Pforzheim und Technischen Universität Darmstadt ausgerichtet. Gastgeber vor Ort ist das Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA). Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze rund um Magnetmaterialien zu beleuchten und den Austausch zwischen Forschung, Industrie und Anwendung zu fördern.

Aalener Forschergruppe entwickelt Hochleistungslegierungen für EnergiewandlerNeue Ultraschall-Verdüsungsanlage „rePowder“ der Hochschule Aalen ermöglicht erstmals die Herstellung spezialisierter Legierungen für die additive Fertigung zukünftiger Elektromotoren

Beim Plasmaverfahren werden Metallreste für die nachhaltige Pulverherstellung eingeschmolzen – ein Schlüsselprozess für den geschlossenen Materialkreislauf in der additiven Fertigung. Foto: Hochschule Aalen | Julian Schurr

Do, 18. Dezember 2025 Für die additive Fertigung von E-Motorenkomponenten stehen bislang nur wenige kommerzielle Legierungen zur Verfügung. Um elektrische Maschinen künftig noch leistungsfähiger zu machen, bedarf es neuer Materialien, die speziell auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dagmar Goll setzt das Institut für Materialforschung (IMFAA) der Hochschule Aalen dafür auf eine neue Ultraschall-Verdüsungsanlage des Typs „rePowder“ von AMAZEMET. Die im Rahmen des Großgeräteprojekts „alADDin“ finanzierte Anlage bildet die Grundlage für die Entwicklung maßgeschneiderter Hochleistungslegierungen – etwa für Energiewandler, Energiespeicher und Hartmetalle.

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