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Schwarzes Brett

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Prof. Dr. Dr. Lars Feld (Quelle: Sachverständigenrat)

Mo, 25. Juni 2018 Am 3. Juli 2018 findet an der Hochschule Aalen ein Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Wolfgang Stützel (* 23. Januar 1925 in Aalen; †1. März 1987 in Saarbrücken) im Studium Generalle statt. Der Aalener Professor für Volkswirtschaftslehre und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, war einer der kreativsten, vielseitigsten und vielleicht auch einer der umstrittensten deutschen Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Zur Veranstaltung werden hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet. So werden mit Prof. Dr. Lars P. Feld und Prof. Dr. Peter Bofinger zwei „Wirtschaftsweise“ zu Gast an der Hochschule sein und referieren.

Studium Generale: Zur Rolle Wolfgang Stützels für die Agendapolitik der Regierung SchröderDas Stützel-Symposium findet am Dienstag, 03.07.2018 von 16-18 Uhr in der neuen Aula der Hochschule Aalen statt.

Mo, 25. Juni 2018 Der Aalener Professor für Volkswirtschaftslehre und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Wolfgang Stützel (* 23. Januar 1925 in Aalen; †1. März 1987 in Saarbrücken), war einer der kreativsten, vielseitigsten und vielleicht auch einer der umstrittensten deutschen Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Am 4.11.1977 veröffentlichte Wolfgang Stützel in der ZEIT einen Beitrag mit dem Titel „Die fünf Todsünden“. Dieser Beitrag wird vielfach als bedeutsam für die Umkehr der F.D.P. in Richtung Marktwirtschaft gewertet, die zum sog. Lambsdorff-Papier und somit zum Übergang von der sozialliberalen zur christlich-liberalen Koalition führte. Weniger bewusst ist in der öffentlichen Diskussion, dass die Regierung Kohl nur wenige Inhalte dieses Papiers umgesetzt hat. Dies war Gerhard Schröder vorbehalten. In diesem Vortrag zeichnet Prof. Dr. Feld diese Entwicklung nach und vergleicht die späteren Reformen mit den Ideen Stützels in seinen „fünf Todsünden“ sowie in seinen anderen Publikationen zu dieser Zeit, die sich mit angebotspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen. Schließlich wagt Prof. Dr. Feld eine Antwort auf die Frage, was diese Reformen bewirkt haben.

Besuch aus SüdafrikaVertreter der Central University of Technology (CUT) besuchen die Hochschule Aalen

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Student Ramajoe Sekoele Morris (CUT), Prof. Dr. Albert Srydom, Student Siphiwe Mfanufikile Aqeelix Mkhwanazi (CUT), Student Manuel Stegmaier (HS AA), Prof. Dr. Holbaur (v.l.)

Do, 14. Juni 2018 Prof. Dr. Albert Srydom, Dekan der Fakultät Management Science der Central University of Technology, Bloemfontein, Südafrika (CUT), besuchte am 11. und 12. Juni die Fakultät Wirtschaftswissenschaften, um die Partnereinrichtung besser kennenzulernen. Am Montagabend stand bereits ein Gespräch mit den Professoren Härting (KMU) und Holzbaur (W) auf dem Plan. Prof. Dr. Holzbaur ist Honorary Professor an der CUT und seit fast 20 Jahren in Kontakt mit den Kollegen der CUT sowohl im Bereich Engineering als auch im Bereich Management. Auch Prof. Dr. Härting steht in einem engen Kontakt mit der CUT und hat diese schon mehrfach besucht. Am Dienstag konnte sich Prof. Strydom mit dem Dekan Prof. Dr. Scheuermann und mit Incomings der CUT an der Hochschule austauschen. Generell gefällt den Südafrikanern das Studium an der Hochschule Aalen gut. Mit und für diejenigen Studierenden, die an die CUT ein Auslandssemester absolvieren wollen, wurden mögliche Projekte in den Bereichen Fertigung, 3D-Druck, Marketing, Planspiele, Nachhaltigkeit und Eventmanagement sowie Gesundheitsmanagement und Ethik besprochen. Besonders interessant sind die mit Dekan Strydom besprochenen neuen Möglichkeiten einer gemeinsamen Doktorandenausbildung. Geplant ist, dass Absolventen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der CUT ein Doctoral Degree erwerben, ggf. mit Erstbetreuung durch Professoren der Hochschule Aalen. So eröffnen sich in Zukunft ganz neue Möglichkeiten für Doktoranden. Ein weiteres Thema war auch ein möglicher Doppelabschluss im Master im Bereich Entrepreneurship. Da Prof. Strydom aus dem Bereich Tourismus kommt, war er auch an den touristischen Highlights der Stadt interessiert. Insbesondere das Besucherbergwerk Tiefer Stollen und der Blick auf Aalen von unterschiedlichen Aussichtpunkten waren für ihn beeindruckend. Daneben konnte Prof. Strydom den interkulturellen Garten im Hirschbach und natürlich die Aalener Innenstadt kennenlernen. Zuletzt zeigte sich bei Prof. Strydom bei einem Besuch in INNO-Z imponiert von der Vielfalt der dort etablierten Startups.

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