Materialography / Innovative Materials

Bachelor of Engineering

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30.06.2020 – Ergänzung / Mitteilung zum Prüfungsplan:

Die Klausur Mathematik 2 am 24.07.2020, 08:00 Uhr, wird zusammen mit Statistik abgeprüft. Somit wird Statistik ebenfalls zur Präsenzklausur. Die Prüfungsdauer beträgt insgesamt 90 min. Im Prüfungsplan wird eine größere Zeitspanne eingeplant werden. Dies ist ausschließlich der Organisation (Sitzwahl, Desinfektion etc. pp.) geschuldet. 


10.06.2020 – Abschlussarbeit zu Hochtemperaturverhalten von Werkstoffen

Prof. Dr. Heine vergibt eine Abschlussarbeit (intern / extern) zum Hochtemperaturverhalten von Werkstoffen. Interessierte nehmen dazu bitte mit ihm per Mail Kontakt auf. Vielen Dank und viel Erfolg!

News

Hochschule Aalen zählt deutschlandweit zu den beliebtesten Hochschulen Größtes Bewertungsportal StudyCheck veröffentlicht neues Ranking

Thumb top hochschule 3x
Mo, 02. March 2020 Von Studierenden empfohlen: Die Hochschule Aalen gehört zu den „Top Hochschulen 2020“ von rund 500 auf StudyCheck.de gelisteten Hochschulen und Universitäten. Das ergab jetzt eine Auswertung des größten Studienbewertungsportal in Deutschland. Mit einer Weiterempfehlungsquote von 93 Prozent und 4 von 5 Sternen landete die Hochschule Aalen auf Platz sechs. Damit zählt sie bundesweit zu den beliebtesten Hochschulen und darf sich über den begehrten StudyCheck-Award 2020 freuen.
Thumb teilnehmer des kick off meetings zum projekt solids

Jetzt geht's los: Teilnehmende des Kick-off-Meetings zum Projekt SolidS.

Die Bundesregierung unterstützt mit dem 7. Energieforschungsprogramm Unternehmen und Forschungseinrichtungen dabei, neue Technologien für die Energieversorgung zu erforschen. Im Rahmen dieser Förderung entwickelt die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Timo Sörgel im Forschungsprojekt „SolidS - Quasi-All-Solid-State Lithium-Schwefel-Batterie mit gesteigerter Sicherheit, Energiedichte sowie Effizienz und Zyklenfestigkeit“ eine neuartige Kathode für Lithium-Schwefel-Batterien. Dieses Batteriekonzept gilt nicht nur wegen der hohen spezifischen Energie, sondern auch wegen der Umweltfreundlichkeit sowie der kostengünstigen Zellkomponenten als attraktive Alternative zur Li-Ionen-Technologie.

Neben der Arbeitsgruppe Sörgel vom Institut für Innovative Oberflächen FINO an der Hochschule Aalen sind das Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie fem in Schwäbisch Gmünd und die VARTA Microbattery GmbH aus Ellwangen mit Herrn Dr. Krebs als Gesamtkoordinator am Forschungsprojekt „SolidS“ beteiligt. Den drei Partnern steht ein Gesamtbudget von rund 1,6 Mio. € zur Verfügung.

Das Projekt „SolidS“ baut auf Entwicklungen und Erfahrungen aus bereits sieben Batterieforschungsprojekten der Arbeitsgruppe auf. So dient die von der Arbeitsgruppe entwickelte und patentierte Kompositgalvanoformungstechnologie als Grundlage für die Herstellung der neuen Elektrode. Dabei handelt es sich um ein galvanotechnisches Verfahren, welches genutzt wird, um das elektrochemisch aktive Material in einem einstufigen Prozess in eine sich simultan abscheidende, strukturierte Metallmatrix einzulagern. Dadurch soll ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Performance von Lithium-Schwefel-Batterien geleistet werden.

Die Arbeitsgruppe Sörgel freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern fem und VARTA Microbattery in den nächsten drei Jahren.

Großes Lob für das FINO bei den ZVO-OberflächentagenDelegation der Hochschule Aalen in Berlin

Thumb fino bei den zvo oberfl chentagen 2019

Die FINO-Vertretung bei den ZVO-Oberflächentagen in Berlin: v.l.n.r. Anne Wengel, Sandra Meinhard, Timo Sörgel, Katharina Jäger, Joanna Komorowska.

Tu, 03. Dezember 2019 Kürzlich fanden die ZVO-Oberflächentage – die Jahrestagung des Zentralverbandes Oberflächentechnik e.V. – statt. Vornehmliche Ziele dieser Tagung, die dieses Jahr in Berlin Halt machte, sind die gezielte Vernetzung von Forschung und Praxis zum Thema Galvano- und Oberflächentechnik und die Unterstützung der branchenübergreifenden Kommunikation. Bei insgesamt über 90 Vorträgen, 680 Teilnehmern aus Industrie und Akademie sowie einer begleitenden Industrieausstellung boten sich dem FINO zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und langjährige Partnerschaften zu pflegen.

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