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Hochschule Aalen bundesweit topDFG-Förderatlas belegt Spitzenposition bei Drittmitteleinwerbung

Ein Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten an der Hochschule Aalen liegt auf neuen Materialien und Verfahren zur Energiespeicherung. Foto: Hochschule Aalen | Jan Walford

Tu, 12. October 2021 Der soeben veröffentlichte Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gibt einen umfassenden Einblick in die deutsche Forschungslandschaft. Auf der Basis von Kennzahlen wie eingeworbenen finanziellen Mitteln für die Durchführung von Forschungsprojekten erfolgt hier ein Ranking, in dem unterschiedliche Einrichtungen miteinander verglichen werden. Die bereits als forschungsstark ausgewiesene Hochschule Aalen nimmt dabei erstmals unter den Hochschulen für angewandte Wissenschaften einen Spitzenplatz in der Kategorie „Projektförderung des Bundes“ ein. Hinzu kommt ein sehr guter zweiter Platz bei der Einwerbung von Mitteln direkt bei der DFG.

Der Arbeit Grenzen setzenProf. Dr. Regina Kempen forscht zu Arbeits- und Organisationspsychologie und wird dabei vom Förderprogramm EXPLOR unterstützt

Die Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Regina Kempen lehrt seit dem Sommersemester 2021 an der Hochschule Aalen. Foto: © Hochschule Aalen | Saskia Stüven-Kazi

Th, 09. September 2021 Das Baby auf dem Schoß, ein klingelndes Telefon und die Chefin im Videocall: Berufliches und Privates zu trennen, ist daheim manchmal schwierig. Das Homeoffice bietet viele Freiheiten, kann aber auch Stress verursachen – wenn klare Regeln fehlen. Mit der Auflösung zeitlicher, räumlicher und organisatorischer Grenzen beschäftigt sich Prof. Dr. Regina Kempen. Die Wirtschaftspsychologin lehrt seit dem Sommersemester 2021 an der Hochschule Aalen und forscht zum Thema „Boundary Management“ – wie Arbeitnehmer:innen bei einer optimalen Gestaltung der Grenzen von Lebensbereichen unterstützt werden können. Ihre Forschungsaktivitäten werden jetzt durch das Programm EXPLOR der Abtsgmünder Stiftung Kessler + Co. für Bildung und Kultur gefördert.

Hochschule Aalen und Technikum Laubholz vereinbaren ZusammenarbeitIm Fokus stehen neue Methoden für Holzaufschlussverfahren

Die Beteiligten der Kooperation (obere Reihe, von links): Kevin Holderied und Prorektor Prof. Dr. Harald Riegel von der Hochschule Aalen, Vorstandvorsitzender Ludwig Lehner und Dr. Pia Löser vom TLH sowie Prof. Dr. Harald Schneckenburger, Seniorprofessor der Hochschule Aalen. Untere Reihe (von links): Prof. Dr. Katharina Weber, Didem Cansu Güney, Seniorprofessor Dr. Willi Kantlehner und Claudia Hintze von der Hochschule Aalen. Foto: © Technikum Laubholz

Th, 29. July 2021 Das Technikum Laubholz und die Hochschule Aalen gehen eine Forschungskooperation ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert. Damit unterstützen sie die Arbeit des Technikum Laubholz (TLH), das sich unter anderem mit neuen Holzaufschlussmethoden befasst. Das TLH wurde im vergangenen Jahr auf Initiative des Landes Baden-Württemberg gegründet. Im Fokus stehen die Entwicklung innovativer Anwendungen für Laubholz und die laubholzbasierte Rohstoffverwendung.

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Regionaler Transfer