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Für mehr Qualität im LeichtbauDFG fördert neues Großgerät im Gießereilabor

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Prof. Dr. Lothar Kallien (links) im Gießereilabor.

Mo, 23. April 2018 Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein neues Forschungsgroßgerät. Der rund eine halbe Million Euro teure Computertomograph der neuen Generation wurde durch Professor Dr. Lothar Kallien vom Gießereilabor eingeworben. Mit dem Computertomographen sollen Leichtbauteile, die mit innovativen Druckguss- und Fügeverfahren in Aalen hergestellt werden, zerstörungsfrei geprüft werden. Das Großgerät unterstützt insbesondere die Forschungsaktivitäten im Forschungsneubau ZiMATE sowie im SmartPro-Leuchtturm-Projekt der Hochschule.

System zur Erforschung neuer Batteriespeicher gefördertHochschule Aalen baut Geräteinfrastruktur aus

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Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch (rechts), hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

Th, 08. February 2018 Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) unterstützt den Aufbau einer Anlage zur Erforschung neuartiger Batteriespeicher an der Hochschule Aalen mit rund 850.000 Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projektes HiBat4.0 sollen neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien mit signifikant höherer Energiedichte und gesteigerter Sicherheit erforscht werden. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Systeme sind vielfältig. Neben Anwendungen in der Elektromobilität können sie beispielsweise die Energieversorgung von Sensoren, Aktoren und Antrieben in Industrie 4.0-Produktionssystemen verbessern.

Neues Verfahren für zukünftige Batterien Millionenförderung für die Hochschule Aalen

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Das stolze Projektteam (von links) Prof. Dr. Timo Sörgel, Dr. Sandra Meinhard und Prof. Dr. Arndt Borgmeier.

Tu, 28. November 2017 Die Hochschule Aalen erhält erstmalig eine Förderung im Bundesprogramm VIP+. Mit diesem Programm sollen aussichtsreiche Ergebnisse aus der Forschung für neue Anwendungsbereiche weiterentwickelt werden. Im Projekt GoForE werden die beiden Professoren Dr. Timo Sörgel und Dr. Arndt Borgmeier ein bisher nur im Labormaßstab erprobtes Fertigungsverfahren für leistungsstärkere Batterien auf eine größere Pilotanlage übertragen. Projektziel ist dabei die Entwicklung eines möglichst umwelt- und ressourcenschonenden sowie wirtschaftlichen Verfahrens. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das dreijährige Projekt mit rund 1,4 Millionen Euro.

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