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Bundesministerin Karliczek trifft die forschungsstarke Hochschule Aalen Bundesforschungsministerin Anja Karliczek im Dialog zu Chancen und Herausforderungen von Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaft

Gruppenfoto Veranstaltung mit der Bundesministerin Anja Karliczek

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek tauschte sich bei einem digitalen Besuch mit Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik aus. Fotohinweis: Hochschule Aalen/Sandro Brezger

We, 26. May 2021 Wie funktioniert die Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften? Und wie gestaltet sich hierbei die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft? Antwort auf diese Fragen erhielt die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek jetzt im Rahmen eines virtuellen Besuches der Hochschule Aalen. In der Diskussion mit Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik wurde die besondere Rolle der Hochschule Aalen als regionaler Innovationsmotor herausgestellt. Ein Fokus lag dabei auch auf Beiträgen und Impulsen der Hochschule zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel und Energiewende, Elektromobilität oder Digitalisierung.

Eine Datenbasis für gute Unternehmungsentscheidungen schaffenForschungspreis der Hochschule Aalen für Prof. Dr. Patrick Ulrich

Foto: Prof. Dr. Patrick Ulrich sitzt lässig auf einem Schreibtisch

Prof. Dr. Patrick Ulrich erhält den diesjährigen Forschungspreis der Hochschule Aalen. Foto: © Hochschule Aalen | Saskia Stüven-Kazi

Th, 20. May 2021 Die vergangenen Monate mit Maskenaffäre, diversen Bilanzskandalen und spektakulären Insolvenzen haben Prof. Dr. Patrick Ulrich wieder reichlich Stoff für Forschung und Lehre geboten. Der Wirtschaftswissenschaftler forscht und lehrt seit 2016 an der Hochschule Aalen zu evidenzbasiertem Management, Unternehmensethik und nachhaltiger Unternehmensführung, der Formulierung von Richtlinien und ethischen Standards für die Praxis sowie moderner Personalführung im Kontext der Digitalisierung. Themen, die heute aktueller denn je sind. Für sein herausragendes Engagement wurde er jetzt mit dem Forschungspreis der Hochschule Aalen ausgezeichnet.

Hochschule Aalen ist Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“Forschende des Instituts für Materialforschung erhalten rund 1,25 Millionen Euro Förderung

Foto: Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch, hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

3. Christian Weisenberger (links) und Prof. Dr. Volker Knoblauch erforschen die Mikrostruktur von Batterien, um sie noch leistungsfähiger zu machen. Fotohinweis: © Hochschule Aalen | Thomas Klink

Tu, 20. April 2021 Die Umstellung auf neue Antriebstechnologien und die verbesserte Energiespeicherung sind zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Hochschule Aalen arbeitet aktiv an Lösungen, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Batterietechnologie ist mittlerweile zu einem der größten Forschungsfelder geworden. Die entscheidenden Fragen sind, wie Batterien noch leistungsfähiger, langlebiger und zeitgleich sicherer gemacht werden können. Diesen geht das Institut für Materialforschung (IMFAA) jetzt als Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“ in drei neuen Projekten nach. Dafür erhält die Hochschule Aalen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1,25 Millionen Euro Förderung.

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Hochschule Aalen als Impulsgeber für die Region
Hochschule und Landkreis fördern Transfer und regionale Innovation mit dem Projekt T-REGIO
Regionaler Transfer