Materialographie / Neue Materialien

Bachelor of Engineering

Schwarzes Brett

19.04.2018 – Tag der Mikroskopie / Zeiss

Zum Tag der Mikroskopie werden 2 Studentinnen gesucht:

  • Termin: 16. Und 17. Mai 2018

  • Einsatzort: Carl Zeiss in Aalen-Oberkochen

  • Stundenlohn: EUR 10,00

  • Aufgaben: Betreuung am Empfangstresen, Garderobe, Kaffeeecke betreuen, Gruppen zu Workshops bringen etc. 

  • Dresscode: Dunkle Hose/Rock, weiße Bluse (wenn die nicht vorhanden, kann bestellt werden)

Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei Interesse bitte bis zum 25.04.2018 mit Frau Christiane Görtz / IMFAA in Verbindung treten.

Vielen Dank.


18.04.2018 – ZEISS Experience Day 

Bitte beachten Sie das angefügte PDF zum Zeiss Experience Day.

12.04.2018 – Vorlesung Dr. Athanasiou am 27.04.2018

Wegen der für den Abend geplanten Newie-Party werden die Vorlesungen von Herrn Dr. Athanasiou am Freitag,, 27.04.2018, in Raum 273 umverlegt.

News

Neue Fertigungsverfahren für BatterienErprobung an der Hochschule Aalen wird mit 1,4 Mio. Euro gefördert

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GoForE Team Prof. Dr. Sörgel, Dr. Sandra Meinhard, Prof. Dr. Borgmeier mit Mentoren und Beiräten des Projektes

Aalen, im Projekt GoForE wird ein von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Timo Sörgel am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO der Hochschule Aalen entwickeltes, neuartiges Fertigungsverfahren für Batterieelektroden mit vereinfachtem Aufbau und verbesserten Eigenschaften nun aus dem Labormaßstab hochskaliert...

Ein digitaler Assistent für Sehbehinderte„Jugend gründet“-Pitch: Alexander Bayer, Gymnasiast und HiWi am IMFAA, erreichte mit seinem Blindbot den ersten Platz

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Alexander Bayer mit seiner Innovation „Blindbot“.

Der Gymnasiast – derzeit als HiWi am IMFAA in der Softwareentwicklung tätig - erreichte mit seiner Geschäftsidee Blindbot beim „Jugend gründet“-Pitch den ersten Platz... Blindbot ist ein Assistenzroboter, der Blindenhund und Blindenstock gleichermaßen ersetzen kann. Er rollt auf einer elektrisch angetriebenen Kugel und kann sich damit auf jedem Untergrund fortbewegen. Dabei erkennt und analysiert der Roboter Hindernisse automatisch und liest auch Schilder oder Texte vor.
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Die Juroren und Gewinner des Dörrenberg StudienAWARD 2018 (v.l.n.r): Prof. Dr. Werner Theisen, Prof. Dr. Hans-Werner Zoch, Gerhard Böhner, Dr. Frank Stahl, Sebastian Erhard, Prof. Dr . Christoph Escher, Tobias Rixen, Berenice Kramer, Wadim Schulz, Christine Chemnitzer, Foto: Renée Wollseiffen

Wadim Schulz, Mitarbeiter des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen (FINO) an der Hochschule und Student in Aalen, ist mit seiner eingereichten Bachelorarbeit mit dem Dörrenberg StudienAWARD 2018 ausgezeichnet worden. Er erreichte den 3. Platz und erhielt eine Bronzemedaille sowie einen Pokal. Den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preis teilt sich Schulz mit vier weiteren Finalisten.


Aalen, für die Hochschule Aalen reichte Wadim Schulz, Student der Oberlächentechnologie / Neue Materialien, seine Bachelorarbeit „Optimierte Veschleißschutzschichten durch Verwendung von mehrkomponentigen Substraten“ ein, die von Prof. Dr. Joachim Albrecht betreut wurde. Albrecht: „Auch wenn eine Platzierung unter den ersten fünf schon ein toller Gewinn ist, ist eine Platzierung unter den ersten drei, als einzige Hochschule unter lauter Universitäten in der Endrunde, eine einmalige und herausragende Leistung. Mit dem 3. Platz, von insgesamt 20 Teilnehmern aus ganz Deutschland, hat nicht nur Wadim Schulz gewonnen, die Hochschule Aalen kann einen weiteren Award Gewinner zu seinen Forschungsmitarbeitern zählen.“

Nach einer 20-Minütigen Präsentation mit anschließender Diskussion haben die Juroren, bestehend aus Dr.-Ing. Frank Stahl (Geschäftsführer Dörrenberg) und Leiter der QM, Prof. Dr.-Ing. Christoph Escher (Leiter Qualitätszentrale / Zentrale Werkstofftechnik Dörrenberg und Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum), sowie Prof. Dr.-Ing. Werner Theisen (Inhaber des Lehrstuhls Werkstofftechnik Institut für Werkstoffe, Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Dr.-Ing. Hans-Werner Zoch (Geschäftsführender Direktor Stiftung Institut für Werkstofftechnik, Bremen), die Platzierungen vergeben. Schulz: „Die Veranstaltung war total interessant, ich freue mich sehr über den Preis und die Führung durch die Firma danach hat mich absolut fasziniert. Es war ein rundherum tolles Erlebnis“

Dörrenberg Edelstahl GmbH, Spezialist für Edelstahl, Formguss, Feinguss und Oberflächentechnik in Engelskirchen, 40 Kilometer östlich von Köln, ist seit 150 Jahren als Lieferant für Edelstahl deutscher Markenqualität bekannt.

Das Unternehmen hat zusammen mit dem Lehrstuhl Werkstofftechnik, Ruhr-Universität Bochum und dem Stiftung Institut für Werkstofftechnik, Bremen bundesweit zum zehnten Mal den StudienAWARD ausgeschrieben.

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