Materialographie / Neue Materialien

Bachelor of Engineering

Vorlesen

Schwarzes Brett

19.06.2019 – Akkreditierung

Liebe VV-,VMG-,VMM- und VI-Studierende, 

unsere neuen Studienprüfungsordnungen (SPO 33) wurden ohne Auflagen akkreditiert. Gestern kam der Bescheid. Auch wenn Akkreditierung sehr nach „viel Papierkram“ klingt, ist sie ein wichtiger Bestandteil des QM, und wir freuen uns, dass die Inhalte und die Organisation der Lehre in unseren Studienangeboten für gut befunden worden sind. Jetzt können wir uns 8 Jahre auf unseren Lorbeeren ausruhen – es sei denn, wir planen eine neue SPO 34.

Vielen Dank all denen, die beteiligt waren! 

Herzliche Grüße Julia Möckel

18.06.2019 – Sekretariat

Das Sekretariat ist am Freitag, 21.06.2019 geschlossen.

18.06.2019 – Bis 30.06.19: Online-Evaluierung mit Auswertung nach Notenabgabe!

Aus Ihrer Studiencommunity wurde angeregt die Evaluierung der Lehrveranstaltungen online duchzuführen. Wir begrüßen diese Initiative. Sie erhalten in Kürze mehrere Mails mit den Zugangsdaten zur Bewertung der einzelnen Lehrveranstaltungen an Ihre studmail-Adresse. Neu: die Ergebnisse werden den Lehrenden erst nach Notenabgabe zugesandt. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme bis zum 30.06.2019.

News

Hochschulforschung weltweit vernetztInternationales Projekt am FINO mündet in hochrangiger Veröffentlichung

Thumb hochschulforschung weltweit vernetzt

Am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO denkt man international. Ein gemeinsames Forschungsunterfangen von Forschern aus Cambridge (England), Leoben (Österreich), Wladiwostok (Russland), Kairo (Ägypten), San Sebastian und Bilbao (Spanien), Stuttgart und Aalen konnte die erarbeiteten Ergebnisse in einer der renommiertesten Forschungszeitschriften weltweit veröffentlichen. In der Maiausgabe von ACS Nano, eines der Top10 Journale im Feld der Materialwissenschaften, erscheint der Artikel „The Route to Supercurrent Transparent Ferromagnetic Barriers in Superconducting Matrix“ von Yurii P. Ivanov, Soltan Soltan, Joachim Albrecht, Eberhard Goering, Gisela Schütz, Zaoli Zhang und Andrey Chuvilin. DOI: 10.1021/acsnano.9b00888


In der Arbeit wird beschrieben, wie erstmalig eine magnetische Tunnel­barriere in einem Hochtemperatursupraleiter hergestellt werden konnte. Mit Hilfe ausgefeilter Dünnschicht­methoden gelang die Präparation einer ferromagnetischen Schicht mit einer Dicke von nur 2 Nanometern (zwei Millionstel Millimeter) zwischen zwei Supraleiterschichten. Das Ergebnis ist insofern bemerkenswert, weil durch dieses Ergebnis die Möglichkeit besteht, erstmals eine supraleitende Kopplung über eine magnetische Barriere innerhalb eines Hochtemperatursupraleiters hinweg zu etablieren. Durch den Einsatz der verwendeten keramischen Materialien wird dies bei technisch relativ einfach zu handhabenden Temperaturen ermöglicht. Tunnelprozesse in Supraleitern werden häufig eingesetzt, um kleinste Magnetfelder zu vermessen. Dies spielt z.B. in der Materialprüfung als auch in biomedizinischen Anwendungen eine große Rolle. Durch die präsentierten Ergebnisse kann es in Zukunft möglich sein, die Leistungsfähigkeit derartiger Sensoren um Größenordnungen zu verbessern.

Neues Herstellungsverfahren für BatteriekomponentenHochschule Aalen erhält Patent für Galvanotechnik-Verfahren

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Professor Dr. Timo Sörgel und Dr. Sandra Meinhard mit der Patenturkunde und Patentschrift für ihr „Folienverbundmaterial“.

Do, 28. März 2019 Große Freude am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen (FINO): Vier Jahre nach dem Patentantrag erhält die Hochschule Aalen ein Patent über ein neues Verfahren zur Herstellung von Batteriekomponenten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Mithilfe dieses Verfahrens werden in Aalen auf völlig neuem Wege hochleistungsfähige Elektroden für Batterien der neuesten Generation hergestellt.
Thumb stickstoffrakete

Prof. Joachim Albrecht (rechts) und Wadim Schulz beim Start der Stickstoffrakete zum 1. Geburtstag des explorhino Science Centers

Am 17.3.2019 feierte das explorhino Science Center seinen einjährigen Geburtstag. Der Tag stand unter dem Motto „Planeten und Raketen“, weil unser Planet Erde schließlich genau ein Jahr benötigt, um einmal die Sonne zu umrunden. Die Hochschule ließ es sich natürlich nicht nehmen zu gratulieren. Geschenk war eine Raketenshow für alle Besucher, die vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO übernommen wurde. Wadim Schulz und Professor Joachim Albrecht hatten eine große Kanne mit flüssigem Stickstoff im Gepäck.

Den nutzten die beiden, um handelsüblichen Kunststoff­getränkeflaschen in Flüssigstickstoff­raketen zu verwandeln. Das Staunen unter allen Zuschauern war groß, als sich in mitten von dramatisch wabernden Nebelschwaden die erste Rakete unter lautem Zischen in den Himmel erhob. Prof. Albrecht betonte inständig, dass derart gefährliches Spielzeug nur in die Hände von erfahrenen Personen gehört. Dies wurde eindrucksvoll klar, als eine Stickstoff gefüllte 1-Literflasche eine geschätzte Höhe von etwa 50 Metern erreichte und weit entfernt vom explorhino-Vorplatz in einem groß gewachsenen Baum niederging. Alle Beteiligten waren sich einig, derartig gemein­same Aktionen von explorhino und der Hoch­schule darf es ruhig öfter geben.


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