Forschung & Transfer

News

Neues Verfahren für zukünftige Batterien Millionenförderung für die Hochschule Aalen

Thumb 171128 borgmeiersoergelmeinhardt fotojaninesoika  2  ret

Das stolze Projektteam (von links) Prof. Dr. Timo Sörgel, Dr. Sandra Meinhard und Prof. Dr. Arndt Borgmeier.

Di, 28. November 2017 Die Hochschule Aalen erhält erstmalig eine Förderung im Bundesprogramm VIP+. Mit diesem Programm sollen aussichtsreiche Ergebnisse aus der Forschung für neue Anwendungsbereiche weiterentwickelt werden. Im Projekt GoForE werden die beiden Professoren Dr. Timo Sörgel und Dr. Arndt Borgmeier ein bisher nur im Labormaßstab erprobtes Fertigungsverfahren für leistungsstärkere Batterien auf eine größere Pilotanlage übertragen. Projektziel ist dabei die Entwicklung eines möglichst umwelt- und ressourcenschonenden sowie wirtschaftlichen Verfahrens. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das dreijährige Projekt mit rund 1,4 Millionen Euro.

Von Goldsuchern mit detektivischem Spürsinnbild der wissenschaft widmet Forschern der Hochschule Aalen eine gesamte Beilage

Thumb bdw cover web

Ab heute im Zeitschriftenhandel erhältlich: die Beilage in bild der wissenschaft über Forschungsaktivitäten im Rahmen von SmartPro.

Mi, 22. November 2017 Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien konnte sie sich unter über 80 eingereichten Beiträgen durchsetzen. Zentrale Forschungsaktivitäten aus SmartPro werden jetzt erstmalig auf allgemein verständliche Weise einem breiten Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der aktuellen Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.

Millionenförderung für digitalisierte FertigungsketteHochschule Aalen verbessert Geräteausstattung

Thumb laserlabor

Im Projekt „FlexLight4.0“ soll eine lichtbasierte, vollständig digitalisierte Fertigungskette realisiert werden.

Fr, 29. September 2017 Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) fördert die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren an der Hochschule Aalen mit mehr als drei Millionen Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projekts FlexLight4.0 wird eine vollständig digitalisierte Fertigungskette aufgebaut, mit der unterschiedlichste Werkstoffe wie Metall, Keramik und Kunststoffe bearbeitet werden können. Dabei werden die Prozessschritte Additive Fertigung, Funktionalisierung und Qualitätskontrolle miteinander vernetzt. Mit dem geförderten Gesamtsystem sollen neue Technologien für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Optik und Sensorik sowie Leichtbau und Energiespeicher entwickelt werden.

Mitglied der EUA



Als forschungsstarke Hoch- schule sind wir Mitglied der European University Association (EUA).

› http://www.eua.be