Bulletin Board

31.08.2021 – Anträge an den Prüfungsausschuss

Bitte reichen Sie Ihre Anträge an den Prüfungsausschuss immer in Ihrem zuständigen Sekretariat ein!!!

News

Neue internationale Publikationen am FINODie intensive Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen sowohl innerhalb der Hochschule als auch über die Hochschule hinaus hat weitreichende Früchte getragen. Im Herbst 2021 erschienen 3 Veröffentlichungen in hochrangigen internationalen Journalen. Die Arbeit hat sich gelohnt!

Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Markus Merkel vom Zentrum für virtuelle Produktentwicklung (ZVP) in Aalen wurde in der Fachzeitschrift „Coatings“ über einen additiv gefertigten Hartmetallwerkstoff berichtet, der herausragende Verschleißeigenschaften besitzt. Die Verschleißfestigkeit des in Aalen gefertigten Werkstoffs übersteigt die von herkömmlich aufgebrachten Verschleißschutzschichten bei Weitem und macht dieses Material hochattraktiv für zahlreiche Anwendungsfelder.

Hochschule Aalen setzt auf Simulationsmethoden in der GalvanotechnikDurch Digitalisierung kann der CO2-Abdruck in der Industrie nachhaltig reduziert werden

Die Arbeitsgruppe um den wissenschaftlichen Mitarbeiter Oliver Kesten, Prof. Dr. Sörgel und Masterstudent Philipp Scherzl (von rechts) forscht zur Digitalisierung in der Galvanotechnik. Foto: Hochschule Aalen

Th, 02. Dezember 2021 Die Arbeitsgruppe rund um Prof. Dr. Timo Sörgel aus dem Studiengang Oberflächentechnologie / Neue Materialien beschäftigt sich in der Forschung unter anderem mit den digitalen Möglichkeiten im Bereich der Galvanotechnik. Eine neuangeschaffte Software ermöglicht es durch Simulationen die Nachhaltigkeit bei energieintensiven Prozessen der Galvanotechnik zu steigern. Die Studierenden können zukünftig im Rahmen Ihres Studiums Erfahrungen im Bereich der Simulation sammeln.

Innovative Materialien für hocheffiziente TransformatorenNeues Millionenprojekt für die Hochschule Aalen geht an den Start

Wie kann man die Energieeffizienz erhöhen und gleichzeitig die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Kobalt verringern? Foto: © Hochschule Aalen | Jan Walford

Mo, 29. November 2021 Glas ist ein alltägliches und gleichzeitig ganz besonderes Material: Seine Struktur zeichnet sich durch eine völlig unregelmäßige Anordnung seiner Bausteine, der Atome, aus. Dieser Zustand heißt amorph. Werden flüssige Eisenlegierungen sehr schnell abgekühlt, können sie auch in diesen Zustand gelangen. Solche metallischen Gläser sind der Schlüssel zu besonders effizienten Transformatoren, die eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen. Am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen (IMFAA) ist jetzt das Forschungsprojekt „coreA“ mit einem Gesamtvolumen von knapp 1 Million Euro gestartet. Mit „coreA“ möchten die Professoren Dr. Dagmar Goll und Dr. Gerhard Schneider die Entwicklung amorpher Eisenlegierungen voranbringen. Diese sollen von dem Start-up ZEI-Tec an seinem Standort Aalen produziert werden – Spitzentechnologie „made in Aalen“.

Appointments

subscribe to news rss
subscribe to appointments rss
subscribe to bulletin board rss