Schwarzes Brett

31.08.2021 – Anträge an den Prüfungsausschuss

Bitte reichen Sie Ihre Anträge an den Prüfungsausschuss immer in Ihrem zuständigen Sekretariat ein!!!

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Innovative Materialien für hocheffiziente TransformatorenNeues Millionenprojekt für die Hochschule Aalen geht an den Start

Wie kann man die Energieeffizienz erhöhen und gleichzeitig die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie beispielsweise Kobalt verringern? Foto: © Hochschule Aalen | Jan Walford

Mo, 29. November 2021 Glas ist ein alltägliches und gleichzeitig ganz besonderes Material: Seine Struktur zeichnet sich durch eine völlig unregelmäßige Anordnung seiner Bausteine, der Atome, aus. Dieser Zustand heißt amorph. Werden flüssige Eisenlegierungen sehr schnell abgekühlt, können sie auch in diesen Zustand gelangen. Solche metallischen Gläser sind der Schlüssel zu besonders effizienten Transformatoren, die eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen. Am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen (IMFAA) ist jetzt das Forschungsprojekt „coreA“ mit einem Gesamtvolumen von knapp 1 Million Euro gestartet. Mit „coreA“ möchten die Professoren Dr. Dagmar Goll und Dr. Gerhard Schneider die Entwicklung amorpher Eisenlegierungen voranbringen. Diese sollen von dem Start-up ZEI-Tec an seinem Standort Aalen produziert werden – Spitzentechnologie „made in Aalen“.

Hochschule Aalen forscht an besserem Korrosionsschutz Nutzung metallischer Werkstoffe soll nachhaltiger werden

Prof. Dr. Katharina Weber forscht an der Hochschule Aalen an der Weiterentwicklung von Korrosionsschutzmaßnahmen. Foto: Hochschule Aalen | Sofia Hörmann

Mo, 23. August 2021 Wenn Autos oder Maschinen rosten, ist das nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern führt bei massivem Korrosionsversagen auch dazu, dass das Fahrzeug oder das Gerät ihre Funktion einbüßen: Der Korrosionsschutz ist deshalb nicht nur privat wichtig, sondern auch für die Industrie, damit Geräte länger genutzt werden können und somit nachhaltiger sind. Prof. Dr. Katharina Weber von der Hochschule Aalen forscht daran, wie Korrosion aufgehalten werden kann.

Neue Datenplattform macht Forschungswissen leichter zugänglichHochschule Aalen beteiligt sich an der Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland

: Ein Team des Instituts für Materialforschung (IMFAA) systematisiert mithilfe von Machine Learning-Methoden den Umgang mit Werkstoff- und Prozessdaten, um neue Erkenntnisse in der Batterieforschung zu beschleunigen. Foto: Hochschule Aalen | Jan Walford

Di, 10. August 2021 Wie können Forschende weltweit unkompliziert auf Ergebnisse in der Materialforschung zugreifen? Wie können aus einer Vielzahl von Daten neue Erkenntnisse gewonnen werden? Und wie können Daten sicher und schnell Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, damit sie in Innovationen und verbesserte Produkte einfließen? Die Antworten liegen in einer verstärkten Digitalisierung der Wissenschaft. Das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen ist ab sofort Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Innovationsplattform „MaterialDigital“. Im Rahmen des Verbundprojekts „DigiBatMat“ wollen die Forschenden einen virtuellen Materialdatenraum zur Batterieforschung aufbauen.

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