News und Presse

Für schnelleres Laden in der Elektromobilität Millionenförderung für Batterieforschung an der Hochschule Aalen

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Batterieforschung an der Hochschule Aalen: In einer sogenannten Glovebox (Handschuh-Kammer) werden Elektroden nach Bearbeitung mit dem Laser zu Batteriezellen zusammengesetzt.

Mo, 12. August 2019 Lange Wartezeiten an Ladestationen sollen zukünftig der Vergangenheit angehören. Das mit Bundesmitteln geförderte Projekt „structur.e“ möchte dazu beitragen und hat sich zum Ziel gesetzt, neue Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge mit verbesserter Schnellladefähigkeit zu entwickeln. In einem Verbund mit renommierten Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen dabei komplett neue Lösungsansätze verfolgt werden. Bereits heute liegen erste vielversprechende Ergebnisse vor, die deren Potenzial belegen.
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IMFAA-Institutsleiter Prof. Schneider, Prof. Knoblauch und Dr. Bernthaler mit Doktoranden des Instituts.

Vom 26. bis 28. September 2018 trafen sich mehr als 1.500 Materialwissenschaftler und Ingenieure zum Materials Science and Engineering Congress (MSE) an der Technischen Universität Darmstadt.
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Besuch im LAZ: Alexander Brock (2.v.l.) und Raphael Kroneisen (2.v.r.) zusammen mit Jochen Schanz (l.) Prof. Dr. Riegel (m.) und Prof. Dr. Knoblauch (r.) (Foto: Leichtbau BW GmbH)

Do, 07. Juni 2018 Kürzlich waren Raphael Kroneisen und Alexander Brock von Leichtbau BW GmbH (Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg) zu Gast an der Hochschule Aalen. Dort durften wir mit Prof. Dr. Harald Riegel und Prof. Dr. Volker Knoblauch auch einen Blick in das LaserApplikstionsZentrum (LAZ) werfen.

Poster geben EinblickeStudierende des Forschungsmasters "Advanced Materials and Manufacturing" präsentieren ihre aktuellen Forschungsergebnisse

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Auf Postern präsentieren Studierende des Forschungsmasters Advanced Materials and Manufacturing ihre Ergebnisse.

Di, 05. Juni 2018 Im Eingangsbereich des Gebäudes Beethovenstraße können Interessierte einen Einblick in die vielfältigen Forschungsarbeiten im Forschungsmaster "Advanced Materials and Manufacturing" gewinnen. Durch eine Posterausstellung präsentieren Studierende aktuelle Projektergebnisse.

Hannover Messe – ganz im Zeichen von Industrie 4.0Hochschule präsentierte sich am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg

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Auch die Hochschule Aalen war auf der Hannover Messe vertreten und präsentierte mit ihrem Kooperationsnetzwerk SmartPro Innovationen für smarte Materialien und intelligenten Produktionstechnologien.

Do, 03. Mai 2018 Die Hannover Messe 2018 stand ganz im Zeichen von Industrie 4.0: Die Weltleitmesse der Industrie hat von Beginn an auf die Chancen der digitalen Transformation gesetzt und sich damit zum globalen Hotspot zu Themen rund um das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz entwickelt. Auch die Hochschule Aalen präsentierte mit der Steinbeis Transferplattform Industrie 4.0 sowie ihrem Kooperationsnetzwerk SmartPro Innovationen für Industrie 4.0 und E-Mobilität.

Promotion erfolgreich verteidigtAndreas Häger promovierte zum Thema kohlenstofffaserverstärkte Kunsstoffe

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Andreas Häger mit seinen Doktorvätern Prof. Dr. Michael Hoffmann vom Karlsruher Institut für Technologie (links) und Prof. Dr. Volker Knoblauch von der Hochschule Aalen.

Do, 03. Mai 2018 Andreas Häger vom Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen hat seine Promotion am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erfolgreich verteidigt. Der Titel seiner Dissertation lautet „Einfluss herstellungs- und bearbeitungsinduzierter Fehlstellen auf das Festigkeitsverhalten kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe (CFK)“.

System zur Erforschung neuer Batteriespeicher gefördertHochschule Aalen baut Geräteinfrastruktur aus

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Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch (rechts), hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

Do, 08. Februar 2018 Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) unterstützt den Aufbau einer Anlage zur Erforschung neuartiger Batteriespeicher an der Hochschule Aalen mit rund 850.000 Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projektes HiBat4.0 sollen neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien mit signifikant höherer Energiedichte und gesteigerter Sicherheit erforscht werden. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Systeme sind vielfältig. Neben Anwendungen in der Elektromobilität können sie beispielsweise die Energieversorgung von Sensoren, Aktoren und Antrieben in Industrie 4.0-Produktionssystemen verbessern.

Die Absolventenfeier 2017 – Tolle Stimmung, lachende Gesichter und den Abschluss in der Tasche!Feierliche Überreichung der Urkunden an die Absolventen der V-Studiengänge

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Auch dieses Jahr wurden die Absolventen mit Ihrer Bachelor- bzw. Masterurkunde an der Hochschule gebührend verabschiedet. Die Spannung auf den großen Moment konnte man förmlich spüren. Zahlreiche Studierende waren mit Ihren Familien und Freunden erschienen um den „Lohn“ ihrer harten Arbeit, in einem schönen Rahmen, entgegen zu nehmen.

Nicht nur die Urkunden wurden vergeben und die Jahrgangsbesten Studierenden wurden für ihre tolle Leistung geehrt, sondern es erhielten auch die engagiertesten Studenten jedes Studienganges einen großen Dank und eine Auszeichnung. Diese Studenten haben sich organisatorisch und persönlich mehr als andere eingesetzt und den reibungslosen Ablauf damit erst ermöglicht. Darüber hinaus wurden die Alumni Vereine IVA (Institut für Internationalen Technischen Vertrieb e.V.) und IWO (Institut für Werkstoffe und Oberflächen, Aalen, e.V.) vorgestellt und die Vorzüge dieser Mitgliedschaften erläutert.

Ein sehr schöner Nachmittag im „kleinen“ Kreise der Werkstoffkunde Studiengänge ging ab 17 Uhr in den offiziellen Teil über. Nach der Briefübergabe durch die Professoren versammelten sich die Absolventen in der Aula um mit der Ansprache von Hr. Prof. Dr. Schneider den zentralen Teil der Verabschiedung zu starten. Mit leckerem Essen und kühlen Getränken konnte man nach dem offiziellen Teil den Abend ausklingen lassen und sich ab jetzt neuen, spannenden Aufgaben widmen.

Bericht: Jutta Stenzenberger

Von Goldsuchern mit detektivischem Spürsinnbild der wissenschaft widmet Forschern der Hochschule Aalen eine gesamte Beilage

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Ab heute im Zeitschriftenhandel erhältlich: die Beilage in bild der wissenschaft über Forschungsaktivitäten im Rahmen von SmartPro.

Mi, 22. November 2017 Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien konnte sie sich unter über 80 eingereichten Beiträgen durchsetzen. Zentrale Forschungsaktivitäten aus SmartPro werden jetzt erstmalig auf allgemein verständliche Weise einem breiten Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der aktuellen Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.

Antriebskonzept der ZukunftHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

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Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Mitte) eröffnete das landesweite Labornetzwerk für Elektromobiliät XiL-BW-e, an dem auch die Hochschule Aalen beteiligt ist.

Fr, 20. Oktober 2017 Kein Lärm, keine Emission von Schadstoffen, niedrige Betriebskosten: Elekroautos sind die Fahrzeuge der Zukunft. Doch ihr Entwicklungsprozess ist längst noch nicht abgeschlossen. Im landesweiten „Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e“ sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Jetzt wurde es feierlich von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, in Stuttgart eröffnet. An dem Labornetzwerk sind neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm auch die Hochschulen Esslingen und Aalen beteiligt.

Institut für Materialforschung auf der Hannover MesseIMFAA vertritt Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e

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Im Mittelpunkt des Labornetzwerkes XiL-BW-e steht das interaktive und dynamische Zusammenwirken von räumlich getrennten Prüfständen. (Bild: KIT)

Do, 20. April 2017 Im Rahmen des Labornetzwerks XiL-BW-e haben sich ausgewählte Forschungsstellen des KIT, der Universitäten Ulm und Stuttgart sowie der Hochschulen Aalen und Esslingen zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammengeschlossen. Dabei werden die Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität, die oft über viele Standorte verteilt sind, miteinander vernetzt. Das Netzwerk umfasst sowohl verschiedene Bauteil- und Antriebsstrangprüfstände als auch Prüfstände des Batterieanalysenetzwerks (BAN) zur Untersuchung neuartiger Batteriezellen.

Das Auto neu denkenHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

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Gruppenbild mit Dame: Wissenschaftsministerin Theresia Bauer stellte das landesweite Labornetzwerk für Elektromobilität vor. Dr. Timo Bernthaler und Prof. Dr. Gerhard Schneider (2. und 3. v. r.) freuen sich, dass die Hochschule Aalen an dem neuen Verbund beteiligt ist.

Do, 24. März 2016 Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde gestern das neue Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e vorgestellt. Es wird durch das Land Baden-Württemberg für zunächst zwei Jahre mit einem Gesamtbudget von 10,3 Millionen Euro gefördert. Im Netzwerk sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm sowie der Hochschule Esslingen ist die Hochschule Aalen mit an Bord.

Neueröffnung von LaborräumenInstitut für Materialforschung eröffnet neue Labore und präsentiert Großgeräte

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Labor-Eröffnung beim Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA).

Di, 01. Dezember 2015 Zahlreiche Besucher, darunter Firmenvertreter und Geschäftspartner aus der Region, aber auch viele an der Einrichtung der Labore beteiligte Mitarbeiter folgten der Einladung des Instituts für Materialforschung (IMFAA) und nahmen dessen neuen Labor- und Gerätepark in Augenschein, der das hohe Niveau der Forschungstätigkeiten an der Hochschule Aalen unterstreicht. „Wir haben ein recht erfolgreiches Jahr in der Forschung hinter uns“, begrüßte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider die 120 Gäste in der Aula der Hochschule.

Historischer Erfolg für die Hochschule Aalen Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsneubau

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Dr. Schreck, Prof. Dr. Knoblauch, Prof. Dr. Goll, Rektor Prof. Dr. Schneider (v. li.)

Mo, 27. April 2015 Die Hochschule Aalen erhält einen Forschungsneubau. Der Wissenschaftsrat hat auf seiner Frühjahrstagung das Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler-Maschinen – kurz „ZiMATE“ – zur Förderung durch Bund und Länder empfohlen. Damit ist die Hochschule die erste baden-württembergische und bundesweit die dritte Hochschule vom Typ Fachhochschule unter den bisher geförderten 123 Forschungsbauten.

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Prof. Dr. Volker Knoblauch

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