News und Presse

Erste Promotion am LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen Jochen Schanz verteidigt erfolgreich seine Dissertation in Kooperation mit Glasgow Caledonian University

Jochen Schanz (auf dem Foto: 2. von links) freut sich gemeinsam mit seinen Betreuern (von links: Prof. Dr. Volker Knoblauch, Dr. Dieter Meinhard und Prof. Dr. Harald Riegel) über seine erfolgreiche Promotion an der Hochschule Aalen. Foto: © Hochschule Aalen | Sandro Brezger

Fr, 18. November 2022 Jochen Schanz ist der erste Doktorand am LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen, der seine Dissertation in Kooperation mit dem „School of Computing, Engineering and Built Environment“ der Glasgow Caledonian University erfolgreich abschloss. In seiner Doktorarbeit geht es um die Frage, wie kohlefaserverstärkte Kunststoffe und Aluminium mittels Laser vorbehandelt werden können, um höchste Klebfestigkeiten und Alterungsbeständigen zu erreichen.

Zwei neue Geräte für die Batterie-ForschungHochschule Aalen baut wissenschaftliche Infrastruktur weiter aus

Christian Weisenberger und Prof. Dr. Volker Knoblauch von der Hochschule Aalen (auf dem Bild von links) freuen sich über die Förderungszusage in Höhe von rund 834.000 Euro für zwei neue Analyse-Geräte. Foto: © Hochschule Aalen | Thomas Klink

Do, 17. November 2022 Die Hochschule Aalen baut im Forschungsgebäude ihre wissenschaftliche Infrastruktur weiter aus und plant derzeit die Anschaffung zweier Analysegeräte. Diese sollen in speziellen Experimenten in der Batterieforschung eingesetzt werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit rund 834.000 Euro die Anschaffung.

Promotionsrecht unter Dach und FachHochschule Aalen stellt 25 Gründungsmitglieder im Promotionszentrum

Künftig können Professorinnen und Professoren der Hochschule Aalen Doktorandinnen und Doktoranden eigenständig zur Promotion führen. Foto: © Hochschule Aalen | Jan Walford

Do, 22. September 2022 Der Wissenschaftsausschuss des Landtags hat gestern der Rechtsverordnung zur Verleihung des Promotionsrechts für den Verband der baden-württembergischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften zugestimmt. Nach Veröffentlichung der Verordnung im Gesetzblatt in wenigen Tagen wird die letzte Hürde zum Promotionsrecht genommen werden. Die Hochschule Aalen ist Mitglied im bereits gegründeten HAW-Promotionsverband Baden-Württemberg und ist mit 25 Gründungsmitgliedern im Promotionszentrum vertreten. Dadurch ergeben sich für die wissenschaftlichen Mitarbeitenden an der Hochschule Aalen neue Möglichkeiten unter Verantwortung einer Professorin oder eines Professors der eigenen Hochschule zur Promotion geführt zu werden.

Mit Riesenschritten zum PromotionsrechtHochschule Aalen Teil des neuen Promotionsverbands Baden-Württemberg

Ab Herbst sollen forschungsstarke Professor:innen der Hochschule Aalen eigenständig wissenschafltiche Mitarbeiter:innen zur Promotion führen können. Foto: Hochschule Aalen | Christian Frumolt.

Fr, 15. Juli 2022 Ein großer Schritt auf dem Weg zum Promotionsrecht an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg ist getan: Der Promotionsverband Baden-Württemberg wurde am Donnerstag, 14. Juli, mit der konstituierenden Sitzung gegründet. Mitglieder des Verbandes sind alle 21 staatlichen HAW sowie 3 kirchliche Hochschulen. Damit ist der Grundstein für ein eigenständiges Promotionsrecht der HAW in Baden-Württemberg gelegt. „Wir wollen für forschungsaffine Absolventinnen und Absolventen dieser Hochschulen einen zusätzlichen Weg zur Weiterqualifizierung bieten“, kommentierte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Nachgewiesen forschungsstarke Professorinnen und Professoren der Hochschule Aalen sollen ab Herbst Promovierende eigenständig zur Promotion führen können.

„Deutschland braucht eine starke Forschung“Als neuer Prorektor der Hochschule Aalen setzt sich Prof. Dr. Volker Knoblauch für eine weitere Verbesserung der Forschungsbedingungen ein

Prof. Dr. Volker Knoblauch ist neuer Prorektor für Forschung an der Hochschule Aalen. Der Materialwissenschaftler – hier mit seiner Mitarbeiterin Estefane Barbosasa – forscht an innovativen Batterietechnologien und engagiert sich für eine weitere Verbesserung der Forschungsbedingungen an der Hochschule. Foto: Hochschule Aalen | Anna Frank

Di, 24. Mai 2022 „Forschung ist Fortsetzung der Neugier mit anderen Mitteln“, hat der deutsche Chemiker Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger einmal gesagt. Erkenntnisse gewinnen, Ideen ausprobieren, Neuland betreten – das treibt auch Prof. Dr. Volker Knoblauch an. „Forschung macht einfach großen Spaß – und ist essenziell für unsere Gesellschaft und den Technologiestandort Deutschland“, sagt der Professor für Werkstofftechnik an der Hochschule Aalen. Seine Neugier gilt aber nicht nur seinen eigenen Forschungsfeldern wie den innovativen Batterietechnologien und dem Leichtbau. Seit kurzem engagiert er sich auch als neuer Prorektor für Forschung für eine weitere Verbesserung der Forschungsbedingungen an der Hochschule Aalen.

Großprojekt Dissertation leichter bewältigenInstitut für Materialforschung lud seine Promovierenden zum zweitägigen Seminar

Endlich konnte erstmals seit Beginn der Pandemie mal wieder ein Graduiertenseminar in Präsenz stattfinden: 21 IMFAA-Promovierende (Newbies, Intermediates, Seniors und vier Post-Docs) verbrachten mit ihren Betreuenden zwei prall mit Seminaren und Gesprächen gefüllte Tage.

Mi, 06. April 2022 Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie konnte das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen ein Graduiertenseminar in Präsenz veranstalten. 21 Promovierende verbrachten mit ihren Betreuenden zwei prall mit Seminaren gefüllten Tage im Tagungshaus Schönenberg in Ellwangen.

Neue Exponate eingetroffen Innenansichten von Lithium-Ionen-Batterien im Foyer des Forschungsgebäudes

Auf dem Bild von links: Friederike Schmidt, Ausstellungsentwicklung / Gestaltung EuroScience GmbH, sowie Christian Weisenberger und Jonas Ohm aus dem IMFAA-Team. Foto: Max-Jonathan Kleefoot

Mi, 23. Februar 2022 Passend zum „Welttag der Batterie“ sind zwei Exponate zum Thema „Lithium-Ionen-Batterien“ im Foyer des Forschungsgebäudes der Hochschule Aalen eingetroffen. Hergestellt wurden die Exponate von der Firma EuroScience GmbH aus Kappeln.

Willkommensempfang für Gerhard SchneiderIMFAA-Team begrüßt den ehemaligen Rektor als aktives Teammitglied

Das IMFAA-Leitungsteam heißt Prof. Dr. Gerhard Schneider (2.v.l.) als aktiv forschendes Teammitglied willkommen. Foto: Christiane Görtz

Mo, 24. Januar 2022 Mit einer Corona-konformen Überraschungsaktion begrüßte das IMFAA-Team Prof. Dr. Gerhard Schneider als aktiv am Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) agierendes Teammitglied.

Neue Prorektorin und neue Prorektoren der Hochschule gewähltVierköpfiges Team unterstützt ab 2022 Rektor Prof. Dr. Harald Riegel

Das neue Prorektorat der Hochschule Aalen (von links): Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle, Prof. Dr. Volker Knoblauch, Prof. Dr. Anja Diekmann und Prof. Dr. Marcus Liebschner. Foto: Hochschule Aalen | Sandro Brezger

Do, 02. Dezember 2021 Eine Prorektorin und drei Prorektoren bilden zusammen mit Rektor Prof. Dr. Harald Riegel und Kanzlerin Ulrike Messerschmidt ab 1. Januar 2022 das Rektorat der Hochschule Aalen. Der Hochschulsenat wählte Prof. Dr. Anja Dieckmann (Studiendekanin in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften), Prof. Dr. Volker Knoblauch (Studiendekan in der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik), Prof. Dr. Marcus Liebschner (Dekan Fakultät Elektronik und Informatik) neu in diese Funktion. Als viertes Mitglied wurde der bisherige Prorektor Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle (Fakultät Elektronik und Informatik) für weitere drei Jahre gewählt. Um für die Zukunft noch besser aufgestellt zu sein, werden die bisherigen Aufgabenbereiche neu aufgeteilt. Neben den Themen Weiterentwicklung der Lehre, Digitalisierung, Wissenschaftskommunikation sowie Internationalisierung, wird der Ausbau der Forschungsstärke als separater Schwerpunkt im Rektorat verankert.

Neu im TeamLeticia Trezecik Silvano im Interview

Neu im IMFAA-Team: Leticia Trezecik Silvano

Di, 12. Oktober 2021 Leticia Trezecik Silvano ist seit wenigen Wochen neu im Team des Instituts für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen. Die 27-Jährige kommt ursprünglich aus Brasilien und lebt derzeit in Aalen. Seit 2019 promoviert sie in Materialwissenschaften und Werkstofftechnik und wird sich am IMFAA im Team von Prof. Dr. Volker Knoblauch an der Batterieforschung beteiligen. Sie mag lange Spaziergänge im Wald und freut sich darauf, Deutschland und die Ostalb besser kennenzulernen. Hier im Interview erzählt sie unter anderem mehr über ihren Werdegang und worauf sie sich am IMFAA am meisten freut.

Neue Datenplattform macht Forschungswissen leichter zugänglichHochschule Aalen beteiligt sich an der Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland

: Ein Team des Instituts für Materialforschung (IMFAA) systematisiert mithilfe von Machine Learning-Methoden den Umgang mit Werkstoff- und Prozessdaten, um neue Erkenntnisse in der Batterieforschung zu beschleunigen. Foto: Hochschule Aalen | Jan Walford

Di, 10. August 2021 Wie können Forschende weltweit unkompliziert auf Ergebnisse in der Materialforschung zugreifen? Wie können aus einer Vielzahl von Daten neue Erkenntnisse gewonnen werden? Und wie können Daten sicher und schnell Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, damit sie in Innovationen und verbesserte Produkte einfließen? Die Antworten liegen in einer verstärkten Digitalisierung der Wissenschaft. Das Institut für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen ist ab sofort Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Innovationsplattform „MaterialDigital“. Im Rahmen des Verbundprojekts „DigiBatMat“ wollen die Forschenden einen virtuellen Materialdatenraum zur Batterieforschung aufbauen.

Wenn Materialwissenschaft auf Machine Learning trifftInterdisziplinäres Team der Hochschule Aalen forscht an der Optimierung von Klebeverbindungen bei faserverstärkten Kunststoffen

Jochen Schanz, Dr. Dieter Meinhard, Prof. Dr. Lothar Kallien und Daniel Schwarz (v.l.) forschen an unterschiedlichen Aspekten des gemeinsamen Projekts „InDiMat“. Sie entwickeln innovative Technologien, um die Klebeverbindungen beim Leichtbauwerkstoff Carbon zu optimieren. Foto: © Hochschule Aalen | Andrea Heidel

Di, 03. August 2021 Klebeverbindungen halten beispielsweise nicht nur die Einzelteile von Autos zusammen. Sie müssen auch immense Belastungen und Temperaturschwankungen aushalten können. Wie dies bei aktuell stark gefragten Leichtbauwerkstoffen wie den faserverstärkten Kunststoffen gelingen kann – daran forscht ein interdisziplinäres Team an der Hochschule Aalen. Die erste Phase des Projekts „InDiMat“ geht jetzt mit erfolgsversprechenden Ergebnissen zu Ende – die Nachfolgefinanzierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung steht auch schon.

Wasserstoff – vom Labor in die breite AnwendungFünftes SmartPro-Partnerschaftstreffen an der Hochschule Aalen

Mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft waren beim diesjährigen Online-Partnerschaftstreffen des SmartPro-Netzwerks dabei. Foto: © Hochschule Aalen | Anna Frank

Do, 29. Juli 2021 Ressourcenschonung und Klimaschutz sind Themen, die uns alle bewegen. Wasserstoff als ein wichtiger Energieträger der Zukunft stand daher im Mittelpunkt des aktuellen Partnerschaftstreffens des SmartPro-Netzwerks. Experten vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Stuttgart gaben hierbei spannende Einblicke. Prof. Dr. Dagmar Goll und Prof. Dr. Volker Knoblauch von der Hochschule Aalen stellten im Anschluss aktuelle Aktivitäten aus Hochschule und SmartPro vor. Danach nutzten die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich untereinander zu weiteren aktuellen Trends und Herausforderungen auszutauschen und zu vernetzen.

Neu im IMFAA-TeamDrei Fragen an Estefane Barbosa Sá

Estefane Barbosa Sá verstärkt seit Anfang Juli unser Team im Bereich „Forschungsfabrik Batterie“.

Mo, 26. Juli 2021 Seit 1. Juli verstärkt Estefane Barbosa Sá das Team des IMFAA als wissenschaftliche Mitarbeiterin und forscht im Bereich der „Forschungsfabrik Batterie“ am Projekt MICHA. Die 32-Jährige Materialwissenschaftlerin hat zuvor in São Paulo Werkstoffingenieurwesen studiert, bevor sie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ihr Masterstudium in Materialwissenschaft und Werkstofftechnik absolviert hat. Ihre Abschlussarbeit schrieb sie am Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie in Schwäbisch Gmünd im Bereich der Oberflächentechnik, bevor sie ihr Weg an die Hochschule Aalen geführt hat.

Laser verbessert Ladefähigkeit von Batterien Forscher der Hochschule Aalen reichen laserbasiertes Verfahren zur Patentierung ein

Doktorand Max-Jonathan Kleefoot hat an der Hochschule Aalen ein Laserverfahren mitentwickelt, mit dem man in eine Batterie mehr Energie packen kann. Foto: Jan Walford

Di, 13. Juli 2021 Halbzeit beim Forschungsvorhaben „structur.e“ an der Hochschule Aalen mit vielversprechenden Ergebnissen nach knapp zwei Jahren Projektdauer: Die beiden Forscher-Teams vom LaserApplikationsZentrum (LAZ) und dem Institut für Materialforschung (IMFAA) Aalen beschäftigen sich in diesem vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) mit rund einer Million geförderten Projekt mit der Frage, wie sie die Schnellladefähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien verbessern können – etwa um lästige Wartezeiten an den Ladesäulen für Elektroautos zu verkürzen. Sie setzen dabei unter anderem auf ein laserbasiertes Verfahren, das bereits zum Patent angemeldet wurde.

Hochschule Aalen ist Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“Forschende des Instituts für Materialforschung erhalten rund 1,25 Millionen Euro Förderung

Foto: Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch, hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

3. Christian Weisenberger (links) und Prof. Dr. Volker Knoblauch erforschen die Mikrostruktur von Batterien, um sie noch leistungsfähiger zu machen. Fotohinweis: © Hochschule Aalen | Thomas Klink

Di, 20. April 2021 Die Umstellung auf neue Antriebstechnologien und die verbesserte Energiespeicherung sind zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Hochschule Aalen arbeitet aktiv an Lösungen, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Batterietechnologie ist mittlerweile zu einem der größten Forschungsfelder geworden. Die entscheidenden Fragen sind, wie Batterien noch leistungsfähiger, langlebiger und zeitgleich sicherer gemacht werden können. Diesen geht das Institut für Materialforschung (IMFAA) jetzt als Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“ in drei neuen Projekten nach. Dafür erhält die Hochschule Aalen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1,25 Millionen Euro Förderung.

Frisch promoviertEhemaliger IMFAA-Doktorand Denny Schmidt hat seine Promotion erfolgreich abgeschlossen

Auf dem Bild von links nach rechts: Prof. Dr. Marc Kamlah, Dr. Denny Schmidt und Prof. Dr. Robert Stieglitz. (Foto: privat)

Vor kurzem konnte Dipl.-Ing. Denny Schmidt, ehemals Studierender der Hochschule Aalen und Doktorand am Institut für Materialforschung (IMFAA), seine Promotion erfolgreich abschließen. Referenten der mündlichen Doktorprüfung am Karlsruher Institut für Technologie – Fakultät für Maschinenbau waren Prof. Dr.-Ing. Volker Knoblauch, Prof. Dr. Marc Kamlah sowie Prof. Dr. rer. nat. Michael. J. Hoffmann unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Robert Stieglitz.

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Institut für Materialforschung (IMFAA) bezieht offiziell neue Heimat im ZiMATE und ZTNModerne Labore und durchdachte Arbeitspaltzkonzepte bieten ideale Bedingungen für die Forschung an Zukunftsthemen

Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler eröffneten das Forschungsgebäude Corona-bedingt im Rahmen eines Online-Festakts.

Do, 05. November 2020 Hier schlägt ab sofort das Forscherherz der Region: Rund drei Jahre nach dem Spatenstich eröffnete jüngst das neue Forschungsgebäude der Hochschule Aalen seine Pforten. Das Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler-Maschinen (ZiMATE) und das Zentrum Technik für Nachhaltigkeit (ZTN) bieten auf 3.200 Quadratmetern exzellente Rahmenbedingungen für Forschung. Auch das Institut für Materialforschung (IMFAA) fand im ZiMATE und ZTN eine neue Heimat mit modern ausgestatteten Laboren und durchdachten Arbeitsplatzkonzepten, die hervorragende Rahmenbedingungen für die Forschungstätigkeit im IMFAA an relevanten Zukunftsthemen ermöglichen.

Grünes Licht für Hochschule AalenHochmoderne Laserquelle für Elektromobilität und 3D-Druck

Erste Versuche mit der neuen Laseranlage durch Doktorand Markus Hofele.

Di, 20. Oktober 2020 Am LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen schreitet der weitere Ausbau des Geräteparks und der damit verbundenen methodischen Möglichkeiten rasant voran. In diesem Jahr wurden bereits Forschungsgeräte für fast 2 Millionen Euro in Betrieb genommen. Neueste Anschaffung ist ein Hochleistungs-Lasersystem mit grüner Wellenlänge. Mit dieser Wellenlänge können im Vergleich zu herkömmlichen Infrarot-Lasern auch stark reflektierende Metalle wie Kupfer bearbeitet werden. Dieses ermöglicht, neue Fragestellungen im Bereich der Elektromobilität und in der additiven Fertigung auch mit regionalen Unternehmen anzugehen.

Ministerium für Bildung und Forschung fördert SmartPro weitere vier JahreHochschule Aalen erhält Millionenförderung des Bundes

Forschung zu neuen Materialien und intelligenten Fertigungsverfahren im Rahmen des SmartPro-Projekts der Hochschule Aalen.

Di, 26. Mai 2020 Bereits seit 2017 läuft an der Hochschule Aalen das Projekt SmartPro. Dabei stehen gemeinsame Forschungsaktivitäten mit zumeist regionalen Unternehmen zu gesellschaftlich und ökonomisch relevanten Themen wie Energieeffizienz und Ressourcenschonung im Mittelpunkt. Die hier erzielten Ergebnisse wurden jetzt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF positiv evaluiert. Die Hochschule Aalen freut sich über die Fortführung von SmartPro bis 2025, für die das BMBF 4,75 Millionen Euro sowie Unternehmen eine weitere Million Euro zur Verfügung stellen.

Unternehmen treffen auf innovative Ideen für Produkte von MorgenNeues Format "KMU@Science" gestartet - Zusatztermin am 18. Februar an der Hochschule Aalen

Wirtschaft und Wissenschaft treffen beim Startschuss der Reihe „KMU@Science“ an der Hochschule Aalen zusammen.

Di, 28. Januar 2020 Das neue Technology Bootcamp „KMU@Science“ der Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg soll Unternehmen dabei unterstützen, Ideen für ihre zukünftigen Produkte zu finden – und gleichzeitig dafür sorgen, dass aktuelle Ergebnisse aus der Forschung direkt in marktfähige Anwendungen überführt werden. Den Auftakt zum neuen Format bildete kürzlich die Hochschule Aalen.

Hochschule Aalen belegt Spitzenplätze im CHE-RankingMasterstudierende bewerten Angebot mit „sehr gut“

Mi, 04. Dezember 2019 Die Hochschule Aalen belegt im neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Bereich Maschinenbau sowie bei den interdisziplinären Ingenieurwissenschaften im Studiengang „Advanced Materials and Manufacturing“ in vielen Bereichen Spitzenplätze.

Neue Materialien für die Mobilität und Energie von morgenHochschule Aalen erhält eine Million Euro Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung

Erforschung intelligenter Werkstoffe mittels Künstlicher Intelligenz an der Hochschule Aalen

Mo, 02. Dezember 2019 Mit einer Million Euro unterstützt die Carl-Zeiss-Stiftung ab 2020 das neue Forschungsprojekt „MEMORI“ der Hochschule Aalen. Im Fokus steht dabei die Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz für die Entwicklung innovativer Magnet- und Batteriematerialien. Die Vorherbestimmung der funktionsentscheidenden Eigenschaften der neuen Werkstoffe in einer möglichst frühen Entwicklungsphase soll die Entwicklung spürbar beschleunigen. Diese können dann zum Beispiel in zukünftigen Elektromotoren und Windkraftgeneratoren sowie Batterien und Brennstoffzellen zum Einsatz kommen und dadurch zum Ausbau von Elektromobilität und erneuerbaren Energien beitragen.

Forscher treffen frisch gebackenen Chemie-NobelpreisträgerMitarbeiter des Instituts für Materialforschung gratulieren Stanley Whittingham in Ulm

Dr. Veit Steinbauer, Dr. Stefan Kreißl, Professor Dr. Volker Knoblauch und Jens Sandherr (v.l.) gratulierten am Mittwoch Chemie-Nobelpreisträger Stanley Whittingham.

Do, 10. Oktober 2019 Forscher des Instituts für Materialforschung Aalen (IMFAA) durften am Mittwoch einen bedeutenden Moment für die Batterieforschung miterlebt. Bei der Tagung Advanced Lithium Batteries for Automobile Applications in Ulm wurde verkündet, dass der Nobelpreis für Chemie an Stanley Whittingham geht, der dort am Morgen den Plenarvortrag gehalten hatte und sich noch im Plenum befand. So konnten Dr. Veit Steinbauer, Dr. Stefan Kreißl, Jens Sandherr und Professor Dr. Volker Knoblauch vom IMFAA dem Nobelpreisträger ihre Glückwünsche direkt und persönlich überbringen.

Für schnelleres Laden in der Elektromobilität Millionenförderung für Batterieforschung an der Hochschule Aalen

Batterieprozesstechnik (Foto: Jan Walford)

Mo, 12. August 2019 Lange Wartezeiten an Ladestationen sollen zukünftig der Vergangenheit angehören. Das mit Bundesmitteln geförderte Projekt „structur.e“ möchte dazu beitragen und hat sich zum Ziel gesetzt, neue Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge mit verbesserter Schnellladefähigkeit zu entwickeln. In einem Verbund mit renommierten Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen dabei komplett neue Lösungsansätze verfolgt werden. Bereits heute liegen erste vielversprechende Ergebnisse vor, die deren Potenzial belegen.

IMFAA-Institutsleiter Prof. Schneider, Prof. Knoblauch und Dr. Bernthaler mit Doktoranden des Instituts.

Vom 26. bis 28. September 2018 trafen sich mehr als 1.500 Materialwissenschaftler und Ingenieure zum Materials Science and Engineering Congress (MSE) an der Technischen Universität Darmstadt.

Besuch im LAZ: Alexander Brock (2.v.l.) und Raphael Kroneisen (2.v.r.) zusammen mit Jochen Schanz (l.) Prof. Dr. Riegel (m.) und Prof. Dr. Knoblauch (r.) (Foto: Leichtbau BW GmbH)

Do, 07. Juni 2018 Kürzlich waren Raphael Kroneisen und Alexander Brock von Leichtbau BW GmbH (Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg) zu Gast an der Hochschule Aalen. Dort durften wir mit Prof. Dr. Harald Riegel und Prof. Dr. Volker Knoblauch auch einen Blick in das LaserApplikstionsZentrum (LAZ) werfen.

Poster geben EinblickeStudierende des Forschungsmasters "Advanced Materials and Manufacturing" präsentieren ihre aktuellen Forschungsergebnisse

Auf Postern präsentieren Studierende des Forschungsmasters Advanced Materials and Manufacturing ihre Ergebnisse.

Di, 05. Juni 2018 Im Eingangsbereich des Gebäudes Beethovenstraße können Interessierte einen Einblick in die vielfältigen Forschungsarbeiten im Forschungsmaster "Advanced Materials and Manufacturing" gewinnen. Durch eine Posterausstellung präsentieren Studierende aktuelle Projektergebnisse.

Hannover Messe – ganz im Zeichen von Industrie 4.0Hochschule präsentierte sich am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg

Auch die Hochschule Aalen war auf der Hannover Messe vertreten und präsentierte mit ihrem Kooperationsnetzwerk SmartPro Innovationen für smarte Materialien und intelligenten Produktionstechnologien.

Do, 03. Mai 2018 Die Hannover Messe 2018 stand ganz im Zeichen von Industrie 4.0: Die Weltleitmesse der Industrie hat von Beginn an auf die Chancen der digitalen Transformation gesetzt und sich damit zum globalen Hotspot zu Themen rund um das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz entwickelt. Auch die Hochschule Aalen präsentierte mit der Steinbeis Transferplattform Industrie 4.0 sowie ihrem Kooperationsnetzwerk SmartPro Innovationen für Industrie 4.0 und E-Mobilität.

Promotion erfolgreich verteidigtAndreas Häger promovierte zum Thema kohlenstofffaserverstärkte Kunsstoffe

Andreas Häger mit seinen Doktorvätern Prof. Dr. Michael Hoffmann vom Karlsruher Institut für Technologie (links) und Prof. Dr. Volker Knoblauch von der Hochschule Aalen.

Do, 03. Mai 2018 Andreas Häger vom Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen hat seine Promotion am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erfolgreich verteidigt. Der Titel seiner Dissertation lautet „Einfluss herstellungs- und bearbeitungsinduzierter Fehlstellen auf das Festigkeitsverhalten kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe (CFK)“.

System zur Erforschung neuer Batteriespeicher gefördertHochschule Aalen baut Geräteinfrastruktur aus

Foto: Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch, hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch (rechts), hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

Do, 08. Februar 2018 Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) unterstützt den Aufbau einer Anlage zur Erforschung neuartiger Batteriespeicher an der Hochschule Aalen mit rund 850.000 Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projektes HiBat4.0 sollen neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien mit signifikant höherer Energiedichte und gesteigerter Sicherheit erforscht werden. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Systeme sind vielfältig. Neben Anwendungen in der Elektromobilität können sie beispielsweise die Energieversorgung von Sensoren, Aktoren und Antrieben in Industrie 4.0-Produktionssystemen verbessern.

Die Absolventenfeier 2017 – Tolle Stimmung, lachende Gesichter und den Abschluss in der Tasche!Feierliche Überreichung der Urkunden an die Absolventen der V-Studiengänge

Auch dieses Jahr wurden die Absolventen mit Ihrer Bachelor- bzw. Masterurkunde an der Hochschule gebührend verabschiedet. Die Spannung auf den großen Moment konnte man förmlich spüren. Zahlreiche Studierende waren mit Ihren Familien und Freunden erschienen um den „Lohn“ ihrer harten Arbeit, in einem schönen Rahmen, entgegen zu nehmen.

Nicht nur die Urkunden wurden vergeben und die Jahrgangsbesten Studierenden wurden für ihre tolle Leistung geehrt, sondern es erhielten auch die engagiertesten Studenten jedes Studienganges einen großen Dank und eine Auszeichnung. Diese Studenten haben sich organisatorisch und persönlich mehr als andere eingesetzt und den reibungslosen Ablauf damit erst ermöglicht. Darüber hinaus wurden die Alumni Vereine IVA (Institut für Internationalen Technischen Vertrieb e.V.) und IWO (Institut für Werkstoffe und Oberflächen, Aalen, e.V.) vorgestellt und die Vorzüge dieser Mitgliedschaften erläutert.

Ein sehr schöner Nachmittag im „kleinen“ Kreise der Werkstoffkunde Studiengänge ging ab 17 Uhr in den offiziellen Teil über. Nach der Briefübergabe durch die Professoren versammelten sich die Absolventen in der Aula um mit der Ansprache von Hr. Prof. Dr. Schneider den zentralen Teil der Verabschiedung zu starten. Mit leckerem Essen und kühlen Getränken konnte man nach dem offiziellen Teil den Abend ausklingen lassen und sich ab jetzt neuen, spannenden Aufgaben widmen.

Bericht: Jutta Stenzenberger

Von Goldsuchern mit detektivischem Spürsinnbild der wissenschaft widmet Forschern der Hochschule Aalen eine gesamte Beilage

Foto: Cover der bild der wissenschaft plus mit dem Titel "Aufbruch in Aalen"

Ab heute im Zeitschriftenhandel erhältlich: die Beilage in bild der wissenschaft über Forschungsaktivitäten im Rahmen von SmartPro.

Mi, 22. November 2017 Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien konnte sie sich unter über 80 eingereichten Beiträgen durchsetzen. Zentrale Forschungsaktivitäten aus SmartPro werden jetzt erstmalig auf allgemein verständliche Weise einem breiten Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der aktuellen Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.

Antriebskonzept der ZukunftHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Mitte) eröffnete das landesweite Labornetzwerk für Elektromobiliät XiL-BW-e, an dem auch die Hochschule Aalen beteiligt ist.

Fr, 20. Oktober 2017 Kein Lärm, keine Emission von Schadstoffen, niedrige Betriebskosten: Elekroautos sind die Fahrzeuge der Zukunft. Doch ihr Entwicklungsprozess ist längst noch nicht abgeschlossen. Im landesweiten „Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e“ sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Jetzt wurde es feierlich von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, in Stuttgart eröffnet. An dem Labornetzwerk sind neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm auch die Hochschulen Esslingen und Aalen beteiligt.

Institut für Materialforschung auf der Hannover MesseIMFAA vertritt Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e

Im Mittelpunkt des Labornetzwerkes XiL-BW-e steht das interaktive und dynamische Zusammenwirken von räumlich getrennten Prüfständen. (Bild: KIT)

Do, 20. April 2017 Im Rahmen des Labornetzwerks XiL-BW-e haben sich ausgewählte Forschungsstellen des KIT, der Universitäten Ulm und Stuttgart sowie der Hochschulen Aalen und Esslingen zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammengeschlossen. Dabei werden die Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität, die oft über viele Standorte verteilt sind, miteinander vernetzt. Das Netzwerk umfasst sowohl verschiedene Bauteil- und Antriebsstrangprüfstände als auch Prüfstände des Batterieanalysenetzwerks (BAN) zur Untersuchung neuartiger Batteriezellen.

Das Auto neu denkenHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

Gruppenbild mit Dame: Wissenschaftsministerin Theresia Bauer stellte das landesweite Labornetzwerk für Elektromobilität vor. Dr. Timo Bernthaler und Prof. Dr. Gerhard Schneider (2. und 3. v. r.) freuen sich, dass die Hochschule Aalen an dem neuen Verbund beteiligt ist.

Do, 24. März 2016 Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde gestern das neue Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e vorgestellt. Es wird durch das Land Baden-Württemberg für zunächst zwei Jahre mit einem Gesamtbudget von 10,3 Millionen Euro gefördert. Im Netzwerk sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm sowie der Hochschule Esslingen ist die Hochschule Aalen mit an Bord.

Neueröffnung von LaborräumenInstitut für Materialforschung eröffnet neue Labore und präsentiert Großgeräte

Labor-Eröffnung beim Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA).

Di, 01. Dezember 2015 Zahlreiche Besucher, darunter Firmenvertreter und Geschäftspartner aus der Region, aber auch viele an der Einrichtung der Labore beteiligte Mitarbeiter folgten der Einladung des Instituts für Materialforschung (IMFAA) und nahmen dessen neuen Labor- und Gerätepark in Augenschein, der das hohe Niveau der Forschungstätigkeiten an der Hochschule Aalen unterstreicht. „Wir haben ein recht erfolgreiches Jahr in der Forschung hinter uns“, begrüßte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider die 120 Gäste in der Aula der Hochschule.

Historischer Erfolg für die Hochschule Aalen Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsneubau

Dr. Schreck, Prof. Dr. Knoblauch, Prof. Dr. Goll, Rektor Prof. Dr. Schneider (v. li.)

Mo, 27. April 2015 Die Hochschule Aalen erhält einen Forschungsneubau. Der Wissenschaftsrat hat auf seiner Frühjahrstagung das Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler-Maschinen – kurz „ZiMATE“ – zur Förderung durch Bund und Länder empfohlen. Damit ist die Hochschule die erste baden-württembergische und bundesweit die dritte Hochschule vom Typ Fachhochschule unter den bisher geförderten 123 Forschungsbauten.

Knoblauch volker

Prof. Dr. Volker Knoblauch

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