Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO

Schwarzes Brett

03.12.2019 – HEUTE: FINO-Kaffeerunde am 03.12.2019 um 13 Uhr im Raum 102 

Herzliche Einladung zur FINO-Kaffeerunde am Dienstag, den 03.12.2019, ab 13 Uhr - im Raum 102!

Bitte Kaffeetassen nicht vergessen.

Wir freuen uns auf Euch!

18.11.2019 – FINO-Fototermin am 19.11.2019

Im Rahmen der FINO-Kaffeerunde wollen wir am kommenden Dienstag, den 19.11.2019, gegen 13.30 Uhr ein neues Foto des FINO-Teams machen. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst auch alle FINO-Hiwis und -Abschlussarbeiter mit dabei sein könnten!

Herzliche Einladung und herzlichen Dank im Voraus!

Bei Rückfragen könnt Ihr Euch gerne an Katharina wenden.

04.11.2019 – IWO-Tagung am 08.11.2019 

Wie schon in der letzten Kaffeerunde zur Sprache kam, findet am kommenden Freitag, den 08.11.2019, die diesjährige IWO-Tagung statt (siehe Flyer). 

Ich kann die Tagung und das diesjährige Programm nur wärmstens empfehlen und ich freue mich schon sehr darauf, am Freitag viele Ehemalige, Freunde und Förderer unserer Studiengänge wiederzusehen – und Euch natürlich auch!

Die herzliche Einladung des IWO-Teams gebe ich deshalb sehr gerne an Euch alle weiter!

Viele Grüße,

Sandra

News

Großes Lob für das FINO bei den ZVO-OberflächentagenDelegation der Hochschule Aalen in Berlin

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Die FINO-Vertretung bei den ZVO-Oberflächentagen in Berlin: v.l.n.r. Anne Wengel, Sandra Meinhard, Timo Sörgel, Katharina Jäger, Joanna Komorowska.

Di, 03. Dezember 2019 Kürzlich fanden die ZVO-Oberflächentage – die Jahrestagung des Zentralverbandes Oberflächentechnik e.V. – statt. Vornehmliche Ziele dieser Tagung, die dieses Jahr in Berlin Halt machte, sind die gezielte Vernetzung von Forschung und Praxis zum Thema Galvano- und Oberflächentechnik und die Unterstützung der branchenübergreifenden Kommunikation. Bei insgesamt über 90 Vorträgen, 680 Teilnehmern aus Industrie und Akademie sowie einer begleitenden Industrieausstellung boten sich dem FINO zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und langjährige Partnerschaften zu pflegen.
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Ehemalige Studierende und FINO-Institutsleitung beim Jubiläum vor dem Galvanotechnik-Labor. Von links nach rechts: Prof. Joachim Albrecht, OStR. Winfried Haas, Prof. Berthold Hader, Prof. Timo Sörgel, OStR. Margot Bader-Gölz, Dr. Wolfgang Alberth sowie die Dipl.-Ing. (FH) Walter Kittstein, Albrecht Junker, Martin Würz und Friedrich (Fritz) Kögel.

Ein ganz besonderes Jubiläum feierten sieben ehemalige Studierende Ende September an der Hochschule Aalen. Sie alle haben im Oktober 1969 in Aalen ihr Studium begonnen und 1972 erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Semestern waren der Fachbereich Chemie und Metallveredlung/ Werkstoffkunde, heute unter „V“ bekannt, zusammengeschlossen. Erst im dritten Semester folgte dann die Spezialisierung in Richtung Oberflächentechnik.

Das Wiedersehen an ihrer Alma Mater begannen die Kommilitonen mit einem Mittagessen in der Mensa. Anschließend wurden sie am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO von den drei Institutsleitern Prof. Joachim Albrecht, Prof. Timo Sörgel, Prof. Berthold Hader sowie dem langjährigen Laborleiter Herbert Hass und Dr. Sandra Meinhard empfangen. Nach einer Präsentation über die Hochschule Aalen, wie wir sie heute kennen, folgte die Besichtigung der Galvanotechnik- und Dünnschichtlabore. Zahlreiche Erinnerungen, Anekdoten und Geschichten waren an diesem Nachmittag zu hören, sowie große Anerkennung für das, was das FINO sowohl in der Lehre als auch in der Forschung alles leistet.

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: sie freuen sich schon auf das Wiedersehen beim nächsten Jubiläum!

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Exklusiver Posterpreis für gemeinsames Projekt aus Stuttgart und Aalen

Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts des MPI für Intelligente Systeme (MPI-IS) in Stuttgart und FINO nahm Julian Simmendinger aus Stuttgart an der 14th European Conference of Applied Superconductivity EUCAS in Glasgow, Schottland, teil. Die mit Abstand größte Konferenz zum Thema angewandte Supraleitung in Europa hatte über 100 Vorträge und mehr als 500 Poster in ihrem Programm. Das gemeinsame Poster von MPI-IS und FINO widmete sich dem Thema „Hochauflösende Darstellung der Flusslinienverteilung in Hochtemperatur­supraleitern“. Der zentrale Punkt des Forschungsprojekts ist die Verwendung von Röntgenstrahlen zur Charakterisierung von Materialeigenschaften mit einer Auflösung von wenigen millionstel Millimetern bei tiefsten Temperaturen. Die Freude war groß, als der Beitrag mit einen von nur drei der begehrten Posterpreise ausgezeichnet wurde, die auf der Tagung ausgelobt waren.

Prof. Dr. Joachim Albrecht, einer der Autoren des Posters, betont, dass sich der Erfolg auf jahrelange Anstrengungen begründet. Diese waren notwendig, um die völlig neuartige Untersuchungs­methode zu entwickeln und zur Anwendung zu bringen. „Wir hoffen, mit unserer Methode noch das ein oder andere bahnbrechende Resultat zu erzielen“, freuen sich Prof. Dr. Gisela Schütz vom MPI und Prof. Dr. Joachim Albrecht, die gemeinsam das Projekt leiten, unisono.

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