Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO

Schwarzes Brett

02.10.2017 – Herzlich willkommen an der Hochschule Aalen!

Das FINO-Team heißt alle Erstsemester herzlich willkommen!

Willkommen zurück auch an alle älteren Semester. Wir freuen uns darauf, Euch bald wieder im Galvanotechnik-Labor zu sehen!

Hiwi-Interessenten melden sich am besten in den nächsten Tagen bei Sandra Meinhard (Raum 175). 

Es gibt wieder viel zu tun und spannende neue Projekte werfen ihre Schatten voraus...

20.09.2017 – FINO-Kaffeerunde am 11.10.2017 

Zur ersten FINO-Kaffeerunde des neuen Semesters laden wir Euch herzlich ein am

Mittwoch, den 11.10.2017, um 13 Uhr im Raum 126.

Für Kuchen ist bereits gesorgt!

Wir freuen uns auf Euch alle - denkt bitte an die Kaffeetassen!

30.06.2017 – Viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen!

Das FINO-Team wünscht allen Studierenden eine gute Prüfungsvorbereitung, starke Nerven und viel Erfolg bei den
anstehenden Prüfungen!
Sollten bei Eurer Vorbereitung Fragen auftauchen, könnt Ihr jederzeit gerne bei uns vorbeikommen!

News

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Wassertropfen auf einer nicht benetzenden Oberfläche

Di, 04. Juli 2017

Große Freude am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen: der gemeinsame Projektantrag von Prof. Sörgel und Prof. Albrecht mit dem Titel „Amphiforce - Superamphiphobe Oberflächen durch Elektrophorese" ist vom Vorstand der Vector-Stiftung bewilligt worden. „Mit der Gründung des FINO im Jahr 2014 haben wir begonnen, die Forschungsschwerpunkte Dünnschichttechnik und Galvanotechnik gewinnbringend miteinander zu kombinieren. „Amphiforce“ ist nun das erste geförderte Projekt, bei welchem wir die Gelegenheit bekommen, diese Aktivitäten zu intensivieren“, erklären die beiden Professoren.

140 Anträge zur Ausschreibung „MINT-Innovationen“ sind im März bei der Vector-Stiftung eingegangen und haben die Jury vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Dass das FINO mit dem Projekt „Amphiforce“ zum Kreis der nur 10 zur Förderung ausgewählten Projekte zählt, freut alle Beteiligten umso mehr.

Im Herbst 2017 startet das gemeinsame Vorhaben, welches in den darauffolgenden 1 ½ Jahren als Projektziel die Herstellung einer neuen, superamphiphoben Oberfläche verfolgt. Von superamphiphoben Oberflächen spricht man, wenn es gelingt, die Benetzung der Oberfläche durch wässrige und ölartige Flüssigkeiten nahezu vollständig zu verhindern. Damit lässt sich eine maximale Widerstandsfähigkeit gegen Verschmutzungen erzielen, was für eine Vielzahl von Anwendungen höchst interessant ist. Bekannt ist das Phänomen des Lotus-Effekts. In diesem Projekt sollen die innovativen Oberflächen jedoch zusätzlich ölabweisend sein – eine deutlich komplexere Fragestellung.

Um derartige Eigenschaften zu gewährleisten, ist es notwendig, die Oberfläche mit spezifischen Strukturen im Mikro- und Submikrometermaßstab, welche mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen sind, auszustatten. Und hier setzt das Vorhaben des FINO an: durch die Kombination von mikrogeprägten Substraten – Themenschwerpunkt der Dünnschichttechnik – mit einem von Selbstorganisation getriebenen elektrophoretischen Beschichtungsprozess – Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe Galvanotechnik – sollen die hochinnovativen Oberflächen mit einzigartiger Strukturierung entstehen. Ein spannendes Projekt, mit welchem das FINO seinem Namen alle Ehre machen wird!

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Am Freitag, den 12.05.2017, hatte die FINO-Institutsleitung zum Sonderseminar mit Claudia Erhardt, Process Technology Plating, TE Connectivity Germany GmbH eingeladen. Das Interesse der Studierenden war dabei so groß, dass der Vortrags-Hörsaal kurzerhand getauscht werden musste. Rund 100 Zuhörer fanden schließlich im Audimax Platz.

Vielen Zuhörern war Frau Erhardt noch als Absolventin der Studiengänge „V“ und „AMM“ sowie als ehemalige FINO-Mitarbeiterin bekannt. Seit rund einen Jahr ist sie bei TE Connectivity tätig, einem global agierenden Technologieunternehmen in den Bereichen Verbindungstechnologie und Sensorlösungen. Das Werk in Dinkelsbühl, in welches TE 35 Mio. Euro für eine neue Halle und neue Anlagen investiert hat, dient als Kompetenz-Zentrum für Oberflächenbeschichtungen innerhalb TEs Automobilsparte in der EMEA Region. In ihrem eindrucksvollen Vortrag mit dem Titel „SmarTEr, FasTEr, BetTEr“ gab Frau Erhardt einen Einblick in die Abteilung Plating und die Komplexität der Hochgeschwindigkeits-Bandanlagen zur Galvanisierung. Anhand kurzer Video-Sequenzen konnten die Zuhörer erahnen, welches Know-how zur Entwicklung und zum Betrieb derartiger Anlagen erforderlich ist. Frau Erhardt erläuterte dabei Beschichtungs­technologien, welche selbst für das fachkundige Publikum Neuland waren.

Am Ende des Vortrags stand Frau Erhardt noch für zahlreiche Fragen zur Verfügung. Erste Praxissemester wurden bereits angebahnt, eine Exkursion in das Werk nach Dinkelsbühl ist für das kommende Studienjahr geplant.

Ganz schön oberflächlichFINO an der Hochschule Aalen forscht zum Thema „funktionale Oberflächen“

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Arbeiten an der Entwicklung neuartiger Schichten und Oberflächen: Prof. Dr. Timo Sörgel, Prof. Dr. Joachim Albrecht, Dr. Sandra Meinhard und Prof. Dr. Berthold Hader (v.l.) vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO.

Fr, 16. Juni 2017 Nie mehr die Windschutzscheibe putzen oder mit dem Auto in die Waschanlage. Der Schmutz perlt ganz von alleine ab – das wäre ein Traum für viele Autobesitzer. Ganz so weit ist es noch nicht, doch gibt es inzwischen zahlreiche Produkte mit einer schmutz- und wasserabweisenden Oberfläche. Beschichtete Oberflächen mit unterschiedlichen Funktionen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO der Hochschule Aalen wird an der Entwicklung neuartiger Schichten und Oberflächen gearbeitet.

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