Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO

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Schwarzes Brett

28.06.2019 – FINO-Kaffeerunde am 02.07.2019 um 13 Uhr im Raum 106

Herzliche Einladung zur FINO-Kaffeerunde am Dienstag, den 02.07.2019, ab 13 Uhr - im Raum 106!

Wer Kuchen/Gebäck/Sonstiges mitbringen möchte, darf sich gerne bei Sandra melden. Eventuell bietet sich bei entsprechender Witterung auch eine Eisrunde an - gebt uns bitte am Dienstag bis 12 Uhr Bescheid, damit wir wissen, wie viel Eis wir besorgen dürfen!

Bitte Kaffeetassen nicht vergessen.

Wir freuen uns auf Euch!

28.06.2019 – Viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen!

Das FINO-Team wünscht allen Studierenden eine gute und konzentrierte Prüfungsvorbereitung.
Bei aufkommenden Fragen stehen wir Euch jederzeit gerne mit Rat und Tat beiseite. 

Für die Prüfungen wünschen wir Euch gute Nerven, klare Gedanken und viel Erfolg!

11.03.2019 – Hiwi-Tätigkeit im Galvanotechnik-Labor

Auch in diesem Semester freuen wir uns wieder über tatkräftige Unterstützung im Galvanotechnik-Labor.

Wer Zeit und Lust hat, bei uns - wieder oder neu - als Hiwi tätig zu sein, kann sich entweder beim bisherigen Betreuer/in oder direkt bei Sandra Meinhard melden. Wir werden zeitnah noch einen Termin für eine Hiwi-Vorbesprechung und Sicherheitseinweisung festlegen.

Wir freuen uns auf Euch!

News

Neuartige Oberfläche mit ölabweisenden EigenschaftenLAZ und FINO machen gemeinsame Sache – mit herausragenden Ergebnissen

Thumb hochschule aalen lotos 1 fotografjoannakomorowska

Prof. Dr. Joachim Albrecht bestimmt mithilfe eines Kontaktwinkelmessgeräts, ob ein Tropfen von einer Oberfläche abgewiesen wird.

Di, 23. Juli 2019 Selbstreinigende Oberflächen sind sowohl in der Forschung als auch im Alltag ein wichtiges Thema. Bekanntestes Beispiel ist sicherlich der Lotos-Effekt: Bei der Lotospflanze perlt Wasser in Tropfen ab und nimmt dabei auch Schmutzpartikel nahezu rückstandsfrei mit. Seit geraumer Zeit findet der Effekt weitverbreitete Anwendung, von der selbstreinigenden Badezimmerkeramik bis zur nicht verschmutzenden Wandfarbe. Aufwändiger ist es dagegen, ölartige Flüssigkeiten abzuweisen, haften diese doch besonders dauerhaft. In einer gemeinsamen Forschungsarbeit des LaserApplikationsZentrum (LAZ) und des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen FINO an der Hochschule Aalen ist es nun gelungen, neuartige Oberflächen herzustellen, die die Anlagerung ölartiger Substanzen verhindern.

Hochschulforschung weltweit vernetztInternationales Projekt am FINO mündet in hochrangiger Veröffentlichung

Thumb the route to supercurrent transparent ferromagnetic barriers

The Route To Supercurrent Transparent Ferromagnetic Barriers in Superconducting Matrix

Am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO denkt man international. Ein gemeinsames Forschungsunterfangen von Forschern aus Cambridge (England), Leoben (Österreich), Wladiwostok (Russland), Kairo (Ägypten), San Sebastian und Bilbao (Spanien), Stuttgart und Aalen konnte die erarbeiteten Ergebnisse in einer der renommiertesten Forschungszeitschriften weltweit veröffentlichen. In der Maiausgabe von ACS Nano, eines der Top10 Journale im Feld der Materialwissenschaften, erscheint der Artikel „The Route to Supercurrent Transparent Ferromagnetic Barriers in Superconducting Matrix“ von Yurii P. Ivanov, Soltan Soltan, Joachim Albrecht, Eberhard Goering, Gisela Schütz, Zaoli Zhang und Andrey Chuvilin. DOI: 10.1021/acsnano.9b00888

In der Arbeit wird beschrieben, wie erstmalig eine magnetische Tunnel­barriere in einem Hochtemperatursupraleiter hergestellt werden konnte. Mit Hilfe ausgefeilter Dünnschicht­methoden gelang die Präparation einer ferromagnetischen Schicht mit einer Dicke von nur 2 Nanometern (zwei Millionstel Millimeter) zwischen zwei Supraleiterschichten. Das Ergebnis ist insofern bemerkenswert, weil durch dieses Ergebnis die Möglichkeit besteht, erstmals eine supraleitende Kopplung über eine magnetische Barriere innerhalb eines Hochtemperatursupraleiters hinweg zu etablieren. Durch den Einsatz der verwendeten keramischen Materialien wird dies bei technisch relativ einfach zu handhabenden Temperaturen ermöglicht. Tunnelprozesse in Supraleitern werden häufig eingesetzt, um kleinste Magnetfelder zu vermessen. Dies spielt z.B. in der Materialprüfung als auch in biomedizinischen Anwendungen eine große Rolle. Durch die präsentierten Ergebnisse kann es in Zukunft möglich sein, die Leistungsfähigkeit derartiger Sensoren um Größenordnungen zu verbessern.

Thumb stickstoffrakete

Prof. Joachim Albrecht (rechts) und Wadim Schulz beim Start der Stickstoffrakete zum 1. Geburtstag des explorhino Science Centers

Am 17.3.2019 feierte das explorhino Science Center seinen einjährigen Geburtstag. Der Tag stand unter dem Motto „Planeten und Raketen“, weil unser Planet Erde schließlich genau ein Jahr benötigt, um einmal die Sonne zu umrunden. Die Hochschule ließ es sich natürlich nicht nehmen zu gratulieren. Geschenk war eine Raketenshow für alle Besucher, die vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO übernommen wurde. Wadim Schulz und Professor Joachim Albrecht hatten eine große Kanne mit flüssigem Stickstoff im Gepäck.

Den nutzten die beiden, um handelsüblichen Kunststoff­getränkeflaschen in Flüssigstickstoff­raketen zu verwandeln. Das Staunen unter allen Zuschauern war groß, als sich in mitten von dramatisch wabernden Nebelschwaden die erste Rakete unter lautem Zischen in den Himmel erhob. Prof. Albrecht betonte inständig, dass derart gefährliches Spielzeug nur in die Hände von erfahrenen Personen gehört. Dies wurde eindrucksvoll klar, als eine Stickstoff gefüllte 1-Literflasche eine geschätzte Höhe von etwa 50 Metern erreichte und weit entfernt vom explorhino-Vorplatz in einem groß gewachsenen Baum niederging. Alle Beteiligten waren sich einig, derartig gemein­same Aktionen von explorhino und der Hoch­schule darf es ruhig öfter geben.


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