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Hochschule Aalen zählt deutschlandweit zu den beliebtesten Hochschulen Größtes Bewertungsportal StudyCheck veröffentlicht neues Ranking

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Mo, 02. März 2020 Von Studierenden empfohlen: Die Hochschule Aalen gehört zu den „Top Hochschulen 2020“ von rund 500 auf StudyCheck.de gelisteten Hochschulen und Universitäten. Das ergab jetzt eine Auswertung des größten Studienbewertungsportal in Deutschland. Mit einer Weiterempfehlungsquote von 93 Prozent und 4 von 5 Sternen landete die Hochschule Aalen auf Platz sechs. Damit zählt sie bundesweit zu den beliebtesten Hochschulen und darf sich über den begehrten StudyCheck-Award 2020 freuen.

IT-WOMEN OF THE YEARHochschulmitarbeiterin Marina Burdack wurde für einen WIN-Award nominiert – jetzt mitmachen und abstimmen!

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Preisverleihung "IT-Women of the year"

Di, 21. August 2018 Die Woman’s IT Network und die Vogel IT-Medien veranstalten für Unternehmerinnen, Managerinnen und Expertinnen der IT-Branche den FIT-Kongress 2018. Prämiert werden sollen dort auch innovative und erfolgreiche Persönlichkeiten aus dem IT-Umfeld. In sieben Kategorien werden nun die Gewinnerinnen für die WIN-Awards ermittelt. Marina Burdack, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Wirtschaftsinformatik, gehört zu den 75 besten Kandidatinnen und wurde nun für einen Award in Kategorie „Technical Innovation & Young Leader“ nominiert. Jetzt mitmachen und abstimmen: www.fit-kongress.de/award.

Studium Generale: Zur Rolle Wolfgang Stützels für die Agendapolitik der Regierung SchröderDas Stützel-Symposium findet am Dienstag, 03.07.2018 von 16-18 Uhr in der neuen Aula der Hochschule Aalen statt.

Mo, 25. Juni 2018 Der Aalener Professor für Volkswirtschaftslehre und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Wolfgang Stützel (* 23. Januar 1925 in Aalen; †1. März 1987 in Saarbrücken), war einer der kreativsten, vielseitigsten und vielleicht auch einer der umstrittensten deutschen Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Am 4.11.1977 veröffentlichte Wolfgang Stützel in der ZEIT einen Beitrag mit dem Titel „Die fünf Todsünden“. Dieser Beitrag wird vielfach als bedeutsam für die Umkehr der F.D.P. in Richtung Marktwirtschaft gewertet, die zum sog. Lambsdorff-Papier und somit zum Übergang von der sozialliberalen zur christlich-liberalen Koalition führte. Weniger bewusst ist in der öffentlichen Diskussion, dass die Regierung Kohl nur wenige Inhalte dieses Papiers umgesetzt hat. Dies war Gerhard Schröder vorbehalten. In diesem Vortrag zeichnet Prof. Dr. Feld diese Entwicklung nach und vergleicht die späteren Reformen mit den Ideen Stützels in seinen „fünf Todsünden“ sowie in seinen anderen Publikationen zu dieser Zeit, die sich mit angebotspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen. Schließlich wagt Prof. Dr. Feld eine Antwort auf die Frage, was diese Reformen bewirkt haben.

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