Gesundheitsmanagement

Bachelor of Arts

Schwarzes Brett

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Prof. Dr. Fetzer hat gemeinsam mit Christian Bührer und Prof. Dr. Christian Hagist von der WHU Vallendar die monetären Konsequenzen für beihilfeberechtigte Haushalte bei Einführung einer Bürgerversicherung berechnet und in welcher Höhe sich daraus Kompensationszahlungen ableiten lassen. Die Ergebnisse zeigen: Selbst, wenn diese Kompensationen weniger als die Hälfte der Differenz der Versicherungsleistungen zwischen PKV/Beihilfe und einer Bürgerversicherung abdecken, hat der Business case Bürgerversicherung für die Gebietskörperschaften zumindest kurzfristig negative fiskalische Folgen. Der Artikel ist erschienen in der Zeitschrift Perspektiven der Wirtschaftspolitik (PWP).

Kennzahlenkonzept für das Betriebliche Eingliederungsmanagement am Beispiel der Staatstheater Stuttgart Publikation auf Basis eines Praxisprojekts mit Prof. Dr. Kerstin Rieder und Prof. Dr. Dieter Ahrens

Thumb publikation bem kennzahlenkonzept
Mi, 04. Juli 2018 Aus dem geschlossenen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule Aalen, vertreten durch den Studienbereich Gesundheitsmanagement, und dem Staatstheater Stuttgart sind eine enge Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte entstanden mit dem Ziel angewandte Forschungsaktivitäten zu etablieren. Während eines Praxisprojekts wurde im Jahr 2017 auch ein Kennzahlenkonzept für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) entwickelt, aus dem nun durch den Studienbereich Gesundheitsmanagement, dem Staatstheater und dem Regierungspräsidium Stuttgart die Publikation "Kennzahlenkonzept für das Betriebliche Eingliederungsmanagement am Beispiel der Staatstheater Stuttgart" entstanden ist. Für Institutionen, die bereits über ein BEM verfügen, kann es als Kennzahlensystem genutzt werden, gleichzeitig kann es auch als Vorlage für die Etablierung eines Betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements dienen.

Mobilität im ArbeitslebenVortrag von Prof. Dr. Kerstin Rieder auf dem Arbeitspsychologischen Kolloquium des Regierungspräsidiums Stuttgart

Thumb arbeitsspychologisches kolloquium
Mi, 27. Juni 2018 „Fahren Sie noch oder arbeiten Sie schon?“ Mit dieser Frage setzten sich Vortragende und interessierte Fachpersonen im Arbeitspsychologischen Kolloquium des Stuttgarter Regierungspräsidiums auseinander. Dabei wurden nicht nur die gesundheitlichen Auswirkungen von Pendeln, sondern auch von berufsbedingter Mobilität – welche etwa für Vertriebsmitarbeitende oder Servicetechniker/Innen relevant ist – diskutiert. Prof. Dr. Kerstin Rieder vom Studienbereich Gesundheitsmanagement stellte erste Ergebnisse aus dem BMBF-geförderten Verbundprojekt prentimo (Präventionsorientierte Gestaltung mobiler Arbeit) vor. Diese machen deutlich, dass berufsbedingte Mobilität nicht nur mit vermehrter Erreichbarkeit verbunden ist, sondern für die Beschäftigten auch mit mehr Überstunden und einem immensen Arbeitsdruck einhergehen. Welche potentiellen gesundheitlichen Gefährdungen dadurch bei dem mobilen Beschäftigten entstehen, wurde ebenfalls im Vortrag beleuchtet.

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