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Neu im TeamVier Fragen an Jonas Schneider

Jonas Schneider forscht am LAZ und dem IMFAA an Recyclingverfahren für die Batterieherstellung. Foto: © Hochschule Aalen | Alfred Grundaj

We, 04. March 2026 Seit Januar 2026 forscht Jonas Schneider am LaserApplikationsZentrum (LAZ). Der 24-Jährige befasst sich in seiner Promotion mit einem laserbasierten Recyclingverfahren für Produktionsabfälle in der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien. In seiner Freizeit ist er als Segelflieger oft auf dem Flugplatz anzutreffen oder treibt Sport.

Lasertechnik hautnah erlebenStudierende der Hochschule Aalen gewinnen bei einem Praxisbesuch spannende Einblicke in innovative Fertigungstechnologien und die Unternehmenskultur eines weltweit führenden Hightech-Unternehmens.

Studierende, Mitarbeitende und Lehrende der Hochschule Aalen zu Besuch beim Hochtechnologieunternehmen TRUMPF. Foto: © TRUMPF

Tu, 17. February 2026 Kürzlich besuchten Studierende und Mitarbeitende der Hochschule Aalen das Laser Application Center (LAC) der TRUMPF Laser- und Systemtechnik SE in Ditzingen. Die Exkursion fand im Rahmen der Vorlesungen „Lasertechnik 1 und 2“ sowie „Advanced Laser Technology“ statt und bot den Teilnehmenden die spannende Gelegenheit, industrielle Lasertechnologien aus nächster Nähe zu erleben.

Vier Zukunftsprojekte für die Materialforschung gesichertHochschule Aalen überzeugt bei Förderlinie „Innovative Projekte“ des Landes Baden-Württemberg

Innovative Materialforschung: Die Hochschule Aalen treibt mit vier landesgeförderten Projekten die Entwicklung nachhaltiger Technologien voran. © Hochschule Aalen | Jan Walford

Tu, 11. November 2025 Die Hochschule Aalen hat kürzlich gleich vier Zusagen im Förderprogramm „Innovative Projekte“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Gesamtumfang von rund 1 Million Euro erhalten. Die geförderten Projekte adressieren wichtige Zukunftsthemen – von maßgeschneiderten Magnetmaterialien über neue Fertigungs- und Recyclingverfahren bis hin zu Batterien mit längerer Lebenszeit. Neben Partnern aus der Wissenschaft sind an den Vorhaben neun Unternehmen aus Baden-Württemberg von kleinen mittelständischen Unternehmen bis hin zu Weltmarktführern beteiligt.