Transfer

Image 678 smartpro deckblatt

Die Hochschule Aalen stellt sich ihrer Verantwortung, Beiträge zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel oder nachhaltlige Mobilität zu leisten. Zahlreiche Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer fördern die nachhaltige Vernetzung und Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und gesellschaftlichen Akteuren in der Region und darüber hinaus. Einige Beispiele:

  1. EU-Leuchtturm  INNO-ZDas Innovationszentrum wurde Mitte 2015 in Betrieb genommen. Gemeinsame Betreiber sind die Stadt Aalen, der Ostalbkreis und die Hochschule Aalen. Primäres Ziel ist es, Unternehmensgründungen aus der Hochschule und der Region zu unterstützen.
    Kontakt: Geschäftsführer Dr. Andreas Ehrhardt ehrhardt@innovationszentrum-aalen.de.

  2. FH-IMPULS-Projekt SmartPro (2017-2025): SmartPro steht für „Smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte der Zukunft“ und ist ein strategisches Konzept der Hochschule Aalen, das in enger Kooperation mit mehr als 60 Partnern, zumeist regionalen mittelständischen Unternehmen, umgesetzt wird. Damit ist die Hochschule Aalen eine von bundesweit zehn Fachhochschulen, die durch das BMBF zur Förderung im Programm „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region (FH-Impuls) zur Förderung ausgewählt wurde. Über die gesamte Förderperiode stehen der Hochschule somit rund 10 Millionen Euro Bundesmittel und weitere Mittel aus der Wirtschaft zur Verfügung.  
    Kontakt: Sprecherin Prof. Dr. Dagmar Goll dagmar.goll@hs-aalen.de.

  3. T-REGIO (LINK, 2019-2021) Mitte 2019 startete das gemeinsame Projekt des Landratsamts Ostalbkreis (Konsortialführer) und der Hochschule Aalen (Konsortialpartner) „Transfermanagement und Regionale Innovationsförderung Ostalb“ (T-REGIO). Zentrales Ziel ist die engere Vernetzung der Transfer- und Innovationsakteure in der Region.
    Kontakt: Projektleitung Melissa Kammerer melissa.kammerer@hs-aalen.de.

  4. SpinnovationNet (LINK, 2020-2024) ist ein mit Mitteln des Bundesminsteriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Maßnahme EXIST-Potentiale gefördertes Projekt der Hochschulen Aalen: Im Fokus sind die Einrichtung einer studentischen Unternehmensberatung an der Hochschule Aalen, um studentische und regionale Gründungsvorhaben bei ihren Innovationsvorhaben zu beraten und der Aufbau eines Innovationsclubs, der regionalen Gründungs- und Innovationsinteressierten als Austauschplattform zur Verfügung steht.
    Kontakt: Operativer Projektleiter Markus Dieing Markus.Dieing@hs-aalen.de.

  5. Transferplattform Industrie 4.0/Künstliche Intelligenz (LINK, 2017-21): Mit finanzieller Unterstützung des Landesministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau haben die Hochschulen Aalen, Reutlingen und Esslingen in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung die Transferplattform Baden-Württemberg Industrie 4.0/KI gegründet. Ziel der gemeinsamen Transferplattform ist es, insbesondere den KMU in Baden-Württemberg die Chancen von „Industrie 4.0-und KI-Technologien" aufzuzeigen und den Einstieg in umsetzbare Projekte zu ebnen.

  6. Steinbeis-Transferzentren: Weitere Dienstleistungen werden durch die unter dem Dach der Steinbeis-Stiftung tätigen Steinbeis-Transferzentren erbracht. Hier bringen Professoren/innen der Hochschule ihre Expertise über Dienstleistungen in Nebentätigkeit ein. Der externe Link führt zu Steinbeis-Transferzentren mit Bezug zur Hochschule Aalen (LINK).

Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach Kooperationspartnern aus der Region oder stellen den Kontakt zu Professoren/innen der Hochschule her. Kontakt: Stabsstelle Forschung und Transfer Dr. Ralf Schreck +49 7361 576 1070, ralf.schreck@hs-aalen.de