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Einblicke ins „Global Business“Hochschule Aalen organisiert Kurzprogramm für Studierende ausländischer Partneruniversitäten

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Auch Firmenbesichtigungen standen beim akademischen Kurzprogramm für Studierende ausländischer Partner-Unis auf dem Plan.

Tu, 19. June 2018

Die Hochschule Aalen hat zum sechsten Mal ein akademisches Kurzprogramm für Studierende ausländischer Partneruniversitäten durchgeführt. Die achtzehnköpfige Gruppe von Partneruniversitäten aus den USA und Russland hat dieses Jahr die Möglichkeit genutzt, sich anhand von verschiedenen betriebswirtschaftlichen und technischen Vorlesungen, Firmenbesichtigungen und begleitenden Kulturveranstaltungen in kompakter Form einen Überblick über die deutsche Wirtschaft und Kultur zu verschaffen.

Die Idee, das Kurzprogramm an der Hochschule Aalen zu organisieren, hat inzwischen eine gute Tradition, die aus dem Hochschulkalender nicht mehr weg zu denken ist. Die diesjährigen Teilnehmer kamen allesamt von der University of Maine in Orono, USA, sowie der University of Economics in Saratov, Russland. Bei dem Kurzprogramm handelt es sich um eine Blockveranstaltung, auf die sich die Teilnehmer bereits vor ihrer Abreise nach Deutschland an ihren eigenen Hochschulen gründlich vorbereiten und die sie dann nach ihrer Rückkehr ins Heimatland anhand von den gemachten Erfahrungen und dem neu erworbenen Wissen in Form von Seminararbeiten und Präsentationen zusammenfassen und evaluieren. Das Programm vor Ort wird vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule Aalen organisiert und koordiniert.

Starker Eindruck

Die Teilnehmer haben mehrere in englischer Sprache abgehaltene Vorlesungen zu verschiedenen betriebswirtschaftlichen und technischen Themen besucht. Ein wichtiger Bestandteil des Programms waren Firmenbesichtigungen, bei denen sich die Studierenden neben den Besuchen der Produktionsstätten auch wertvolle Informationen zu den Karrieremöglichkeiten in den Unternehmen erhielten. Alle in diesem Jahr besichtigten Firmen – BMW, Porsche, Voith, Zeiss Vision – haben bei den Teilnehmern einen starken Eindruck hinterlassen. Fachliche Inhalte des Kurzprogrammes wurden durch kulturelle Programmpunkte ergänzt. So konnten die ausländischen Gäste nicht nur die Stadt Aalen und das Limesmuseum kennenlernen, sondern auch das Steiff Museum in Giengen besuchen.

Die Idee, das Kurzprogramm an der Hochschule Aalen zu organisieren, hat inzwischen eine gute Tradition, die aus dem Hochschulkalender nicht mehr weg zu denken ist. Die diesjährigen Teilnehmer kamen allesamt von der University of Maine in Orono, USA, sowie der University of Economics in Saratov, Russland. Bei dem Kurzprogramm handelt es sich um eine Blockveranstaltung, auf die sich die Teilnehmer bereits vor ihrer Abreise nach Deutschland an ihren eigenen Hochschulen gründlich vorbereiten und die sie dann nach ihrer Rückkehr ins Heimatland anhand von den gemachten Erfahrungen und dem neu erworbenen Wissen in Form von Seminararbeiten und Präsentationen zusammenfassen und evaluieren. Das Programm vor Ort wird vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule Aalen organisiert und koordiniert.

Die Teilnehmer haben mehrere in englischer Sprache abgehaltene Vorlesungen zu verschiedenen betriebswirtschaftlichen und technischen Themen besucht. Ein wichtiger Bestandteil des Programms waren Firmenbesichtigungen, bei denen sich die Studierenden neben den Besuchen der Produktionsstätten auch wertvolle Informationen zu den Karrieremöglichkeiten in den Unternehmen erhielten. Alle in diesem Jahr besichtigten Firmen – BMW, Porsche, Voith, Zeiss Vision – haben bei den Teilnehmern einen starken Eindruck hinterlassen. Fachliche Inhalte des Kurzprogrammes wurden durch kulturelle Programmpunkte ergänzt. So konnten die ausländischen Gäste nicht nur die Stadt Aalen und das Limesmuseum kennenlernen, sondern auch das Steiff Museum in Giengen besuchen.

Besserers Verständnis

Pascal Cromm, Leiter des Akademischen Auslandsamtes der Hochschule Aalen, betonte, dass „solche internationalen Kurzprogramme für den weiteren Ausbau der Internationalisierung der Hochschule von großer Bedeutung sind – insbesondere, wenn angelsächsische Länder involviert sind. da sie die Austauschbilanzen ins Gleichgewicht rücken“. Die Professoren Dr. Scott Dunning und Dr. Stephanie Welcomer, die die amerikanischen Studierenden begleiteten, schätzten besonders auch die Möglichkeit, sich mit Aalener Professoren austauschen zu können, um die bestehenden Kooperationen weiter zu vertiefen. Außerdem wurde bei der Abschlussauswertung der direkte Bezug von betriebswirtschaftlichen sowie technischen Themen zur Praxis hervorgehoben. Die teilnehmenden Studierenden waren sich einig, dass sie durch die Teilnahme am Kurzprogramm der Hochschule Aalen ein besseres Verständnis von „Global Business“ erhalten haben. „Das wird sich auch positiv auf ihren weiten Studienverlauf auswirken“, unterstrich Pascal Cromm und fügte hinzu: „Nachdem das Kurzprogramm bereits zum sechsten Mal mit so großem Erfolg stattgefunden hat, wird es auch in Zukunft fortgesetzt, um den Austausch mit angelsächsischen Partneruniversitäten in besonderer Weise zu fördern. Denn diese gehören zu den beliebten Zielen der Aalener Studierenden.“