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Deutsch-Jordanische Hochschule feiert 15-jähriges JubiläumHochschule Aalen gratuliert mit einer Videobotschaft

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Austauschbeziehungen gibt es nicht nur auf der Ebene der Dozenten und Studierenden, sondern auch auf Verwaltungsebene – hier 2019 bei einem Treffen mit GJU-Präsidentin Prof. Dr. Manar Fayyad (Mitte). Von Seiten der Hochschule Aalen war damals Antje Discher vom Akademischen Auslandsamt mit dabei (5. v. l.).

Do, 18. März 2021 Die German Jordanian University (GJU) feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Da persönliche Kontakte zu den Partnern momentan nicht möglich sind, hat die Hochschule Aalen ihrer langjährigen Partnerhochschule in Amman per Video gratuliert.

Laser – das Werkzeug des 21. JahrhundertsErste Tagung zu Trends und Chancen smarter Materialien und Laserprozesstechnologien an der Hochschule Aalen – Vorabregistrierung ab sofort möglich

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Tiefe Einblicke: Die Hybrid-Tagung „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen wird sich mit den innovativen Perspektiven der Lasertechnologie beschäftigen.

Do, 18. März 2021 Von wegen Science Fiction – der Laser ist aus der Alltagswelt nicht mehr wegzudenken und hat sich längst zum Universalwerkzeug etabliert. Sein Einsatz ist in vielen Branchen gefragt, sei es in der Medizin, der Industrie, der Kommunikationstechnik oder der Forschung. Welche faszinierenden und innovativen Perspektiven die Lasertechnologie bietet, darum dreht sich auch der „1. Laser and Materials Day Aalen (LAMDA)“ an der Hochschule Aalen am 1. Juli 2021. Organisiert wird die Veranstaltung vom Institut für Materialforschung (IMFAA) und dem LaserApplikationsZentrum (LAZ) gemeinsam mit dem Kooperationsnetzwerk SmartPro. Eine Vorabregistrierung für die Tagung, die ganz unter dem Zeichen von „Smarte Materialien und Laserprozesstechnologien für morgen … heute“ steht, ist ab sofort möglich.

Effizientere Produktion in der E-MobilitätHochschule Aalen forscht an innovativer Gasinjektions-Technologie

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Dank der Gasinjektions-Technologie (GIT) kann im Druckgießverfahren ein einteiliges Elektromotorgehäuse mit integriertem Kühlkanal hergestellt werden. Foto: Hochschule Aalen mit freundlicher Freigabe der Nemak Europe GmbH

Fr, 12. März 2021 Um bei der Serienfertigung von Elektrofahrzeugen Kosten zu reduzieren und Material zu sparen, arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Aalen derzeit an einer neuen Technologie für die effizientere Produktion von hohlen und dünnwandigen Komponenten. Das ist vor allem für die Automobilbranche relevant. Das Projekt MAGIT (Magnesium und Aluminium Gas-Injektions-Technologie) leistet einen wichtigen Beitrag zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs und damit zu mehr Nachhaltigkeit bei der Mobilität. Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern konzentriert sich das Gießereilabor der Hochschule dabei auf die Entwicklung einer neuen Gasinjektions-Technologie für Druckgießverfahren zur Herstellung leichter Magnesium- und Aluminiumbauteilen.