Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik

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Projekt zur Künstlichen Intelligenz wird mit 280.000 Euro gefördert Startschuss für „SimKI“ an der Hochschule Aalen ist gefallen

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Unter insgesamt 40 eingereichten Projektanträgen, konnte das Projekt „SimKI“ der Hochschule überzeugen und ist nun eines von insgesamt neun geförderten KI-Projekten des Wirtschaftsministeriums.

Do, 16. Januar 2020 Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert neun innovative Projekte, die Künstliche Intelligenz (KI) erforschen und in die Anwendung bringen sollen, mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. Darunter ist das Projekt „SimKI“ unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Feldmann und Dr. Wolfgang Rimkus von der Hochschule Aalen. Ziel des mit rund 280.000 Euro geförderten Projekts ist es, mit einer durch Simulationsdaten angelernten KI die Qualität von Leichtbau- und Metallbauteilen während der Herstellung zu bewerten und die Prozessparameter für eine optimierte Qualität in Echtzeit anzupassen. Neben der Hochschule Aalen sind die INNEO Solutions GmbH in Ellwangen, die Karl Walter Formen und Kokillenbau GmbH in Göppingen und die Gaugler & Lutz oHG in Aalen-Ebnat als Partner an dem Forschungsprojekt beteiligt.

Erstes klimaneutrales Barbara-Kolloquium in AalenKlimaschutz und Digitalisierung machen auch vor der Gießereiindustrie nicht halt.

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Prof. Dr. Lothar Kallien (4.v.l.), Leiter der Gießerei der Hochschule Aalen, inmitten der Referenten des ersten klimaneutralen Barbarakolloquiums.

Fr, 10. Januar 2020 Neben Klimaschutz und Digitalisierung waren innovative technische Lösungen für Aluminiumguss und wirtschaftliche Turbulenzen zentrale Themen beim Barbara-Kolloquium in Aalen. Bereits zum sechzehnten Mal veranstaltete die Gießerei Technologie der Hochschule Aalen das alljährliche Experten-Kolloquium, bei dem Vertreter der Gießerei- und Zulieferindustrie zusammenkamen. Mit rund 200 Teilnehmern war die Veranstaltung sehr gut besucht.

Innovative Batterie-Elektroden made in AalenPatentiertes Verfahren: Hochschule Aalen feiert den Produktionsstart der weltweit ersten Anlage zur Kompositgalvanoformung

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Das „GoForE“-Projektteam mit den beiden Professoren Timo Sörgel (3. v. l.) und Arndt Borgmeier (3. v. r.) präsentiert Rektor Prof. Gerhard Schneider (2. v. l.) und Prof. Jürgen Trost, Dekan der Fakultät Maschinebau und Werkstofftechnik, die neue Technikumsanlage.

Fr, 20. Dezember 2019 Das lange Warten ist vorbei: Auf der neuen Technikumsanlage des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen FINO der Hochschule Aalen wurden die ersten Batterie-Elektrodenfolien produziert. Dieses Verfahren, das Kompositgalvanoformung genannt wird, wurde von einem Aalener Forscherteam rund um Prof. Dr. Timo Sörgel entwickelt und ist mittlerweile in Deutschland, Frankreich und Großbritannien patentiert.