Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik

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Perspektiven der Forschung an FachhochschulenHochschule Aalen auf Zukunftskonferenz des BMBF

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Die Hochschule Aalen war auf der Zukunftskonferenz stark vertreten: Prof. Dr. Ricardo Büttner, Prof. Dr. Dagmar Goll, Andreas Jansche, Dominic Hohs, Dr. Alexandra Cieslak, Prof. Dr. Gerhard Schneider, Matthias Eberhard, Roman Jungfer sowie Julia Krieger (v.l.n.r.).). Es fehlt Sangeetha Suresh Nair.

Do, 12. September 2019 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führte jetzt erstmalig eine zweitägige Zukunftskonferenz zum Thema „Forschung an Fachhochschulen aktiv gestalten“ durch. Die Zeche Zollverein in Essen, ein UNESCO-Weltkulturerbe, das für mehr als 130 Jahre Steinkohleabbau und Industrialisierung steht, bot ein inspirierendes Umfeld für rund 350 Teilnehmende aus Forschung, Wirtschaft und Politik. Die Hochschule Aalen war stark präsent und gestaltete das Programm aktiv durch Vorträge, Teilnahme an Diskussionsrunden sowie Präsentation von Forschungsergebnissen mit.

Neues Werkzeug für den Leichtbau entwickeltTechnologiezentrum Leichtbau an der Hochschule Aalen baut Warmumformwerkzeug

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So sieht das neuartige Umformwerkzeug als CAD-Modell aus.

Mo, 26. August 2019 Das Technologiezentrum Leichtbau der Hochschule Aalen hat im Zuge des fächerübergreifenden Projekts „TRICLA“ ein komplexes Warmumformwerkzeug konstruiert, gefräst und vermessen. Dafür kooperiert das Technologiezentrum mit den Studiengängen „Allgemeiner Maschinenbau“, „Maschinenbau/Entwicklung: Design und Simulation“ und „Maschinenbau/Produktion und Management“. Zukünftig könnte das Werkzeug im Leichtbau eingesetzt werden, um das Gewicht von Bauteilen zu reduzieren und sie im Falle eines Crashs stabiler zu machen.

Kunstprojekt im GießereilaborSchüler der Karl-Kessler-Schule stellen Gussteile an der Hochschule Aalen her

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Prof. Dr. Lothar Kallien, Leiter des Gießereilabors, mit der Kunstprojekt-Gruppe der Karl-Kessler-Schule

Mi, 24. Juli 2019 In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien besuchte eine Schülergruppe der Karl-Kessler-Schule aus Wasseralfingen das Gießereilabor der Hochschulen Aalen. Im Rahmen eines Kunstprojektes stellten die Schüler eigene Styropormodelle her, welche im Gießereilabor der Hochschule im Lost Foam Gießverfahren abgegossen wurden. Beim Lost Foam Verfahren wird das Positivmodell aus Styropor in Quarzsand eingebettet und der so entstehende Hohlraum mit flüssigem Metall ausgegossen. Das Styropormodell wird dabei durch die Metallschmelze zersetzt.