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Jeder Zweite nutzt Masken aus BaumwolleAalener Institut für Unternehmensführung (AAUF) führt Studie an der Hochschule Aalen zum Mund-Nasen-Schutz im öffentlichen Raum durch

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Jeder Zweite nutzt während der Corona-Pandemie laut einer Studie der Hochschule Aalen Masken aus Baumwollstoffen. Foto: Pixabay

Do, 09. Juli 2020 Der Mund-Nasen-Schutz ist in Zeiten von Corona beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht und teilweise auch schon modisches Accessoire. Mehr als die Hälfte der Menschen greift dabei laut einer aktuellen Studie der Hochschule Aalen zu sogenannten Community-Masken, also Mund-Nasen-Bedeckungen aus Baumwollstoffen. Zudem wurden einige Geschlechtsunterschiede deutlich: Frauen interessieren sich stärker für das Thema Mund-Nasen-Schutz, tragen eher Einweg-OP-Masken als Männer, die eher Schals als einen richtigen Mund-Nasen-Schutz nutzen, und sind insgesamt für das Thema besser sensibilisiert.

Virtueller Bachelor-Infoabend: Finde das richtige Studium für das WS 2020/2021Jetzt am 22. Juli 2020 von 17-19 Uhr informieren und im Oktober mit dem Studium starten

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Mi, 01. Juli 2020 Du bist an einem Studium im Bereich Wirtschaft/BWL und Management interessiert? Du möchtest wissen, wie das Studium und das Praxissemester in Aalen abläuft? Du hast Fragen zur Bewerbung und/oder einem Studiengang? Dann nimm an unserem Bachelor-Infoabend am 22. Juli 2020 von 17-19 Uhr teil. Neben einer allgemeinen Begrüßung und Informationsrunde stellen Studienscouts (Studierende) und Mitarbeiter ihre Studiengänge vor und nehmen sich Zeit, eure Fragen zum Studium ganz persönlich zu beantworten. So erfahrt ihr als Studieninteressierte, Schüler oder Bewerber ganz authentisch, was euch im Studium in Aalen erwartet. Mit dabei sind natürlich unsere Bachelor: Business Analytics, BWL für kleine und mittlere Unternehmen, Internationale BWL, Gesundheitsmanagement, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftspsychologie. Weitere Infos zum Ablauf des virtuellen Bachelor-Infoabends findet ihr in Kürze hier.

Warum wachsen unsere Elektroschrottberge immer mehr?Hochschule Aalen am EU-Projekt zum vorzeitigen Verschleiß beteiligt

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Fr, 26. Juni 2020 Jeder Deutsche produzierte laut Global E-waste Monitor 2017 im Schnitt 22,8 kg Elektroschrott pro Jahr. Weltweit wird die Elektroschrottmenge in der glei-chen Publikation bis 2021 auf 52,2 Millionen Tonnen prognostiziert. Tendenz steigend. Ein Projekt gegen diese Müllberge ist das PREMATURE OBSOLE-SCENCE MULTI-STAKEHOLDER PRODUCT TESTING PROGRAM (PROMT). Es wurde 2019 auf europäischer Ebene ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Verschleiß von Produkten zu verringern und gleichzeitig die Langlebigkeit von Konsumprodukte zu erhöhen umso Ressourcen und Abfall einzusparen. Auch Vertreter der Hochschule Aalen helfen dabei mit.

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