Schwarzes Brett

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Additives Fertigungssystem ermöglicht NanostrukturenHochschule Aalen erhält Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Mit dem neuen Nanoimprint-Lithografie-System können Strukturen im Nanometerbereich übertragen werden. Foto: Anna Frank

Do, 16. Dezember 2021 Additive Fertigung gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung: im Prototypenbau, bei Bauteilen mit hohem Individualisierungsgrad oder spezieller Geometrie, aber auch in der Serienfertigung von Endprodukten. Am Zentrum für Optische Technologien (ZOT) der Hochschule Aalen wird intensiv zu dieser Zukunftstechnologie geforscht. Im Fokus steht dabei die additive Fertigung optischer Elemente wie Linsen. Die jetzt erfolgte Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht dem ZOT, die Forschungsaktivitäten zur Fertigung und Analyse von optisch aktiven Mikrostrukturen auf Nanostrukturen auszuweiten.

Das eigene Spektrum stetig erweiternProf. Dr. Anne Harth stellt sich als neu berufene Professorin für Optical Engineering vor

Prof. Dr. Anne Harth: Lehre für Optical Engineering und Forschung für's ZOT. | Foto: Nina Schaible

Di, 07. Dezember 2021 Etwas in der Hand haben und machen - dieses berufliche Ziel verfolgte Prof. Dr. Anne Harth von Beginn an. Seit diesem Wintersemester lehrt sie an der Hochschule Aalen in den Studiengängen Optical Engineering und Applied Photonics und möchte ihre Begeisterung für die Physik und Technik weitergeben. An ihrer neuen Aufgabe schätzt sie besonders die Mischung aus Lehre und Forschung, die sie im ZOT mit vorantreibt.

Licht ins Dunkle bringenSmartPro-Forschende der Hochschule Aalen entwickeln mit einem 3D-Drucker intelligente Beleuchtungskonzepte zusammen mit Unternehmen

Mit Hilfe eines 3D-Druckers modifizieren die SmartPro-Forschenden der Hochschule Aalen LEDs so, dass ihre Energie effizient genutzt und keiner geblendet wird. Fotohinweis: © Hochschule Aalen | Christian Frumolt

Fr, 01. Oktober 2021 LEDs werden heutzutage fast überall zur Beleuchtung genutzt. Mittlerweile ersetzen die kleinen Leuchtdioden aufgrund zahlreicher Vorteile die meisten anderen Leuchtmittel, darunter auch Energiesparlampen. Doch die LEDs haben auch Nachteile: So ist eine optimale Ausleuchtung der Umgebung häufig schwierig, da sie nicht individuell eingestellt werden. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Andreas Heinrich vom Zentrum für Optische Technologien (ZOT) der Hochschule Aalen erforscht im Projekt Smart-ADD, das kürzlich im Rahmen des SmartPro-Netzwerks gestartet ist, Lösungsansätze für diese Probleme.

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