Mittelstandsmanagement

Master of Arts

Schwarzes Brett

29.06.2018 – Krankmeldung bei Prüfungsverhinderung

Bei Prüfungsverhinderung wegen Krankheit muss unverzüglich (innerhalb von 3 Tagen nach Prüfungstermin) ein ärztliches Attest vorgelegt werden, woraus eindeutig hervorgeht, dass Sie prüfungsunfähig sind.


Auf der Rückseite des Attestes müssen folgende Angaben aufgeführt werden:

- Studiengang und Semester

- Matrikel-Nr.

- Fach-Nr. mit Prüfungsfach

- Prüfer und Prüfungstag


Anbei die offiziellen Formulare der Hochschule Aalen zum Download

https://www.hs-aalen.de/uploads/mediapool/media/file/13608/Krankmeldung-1.pdf

https://www.hs-aalen.de/uploads/mediapool/media/file/13609/Krankmeldung-2.pdf


Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zur Vorlage beim Arbeitgeber werden nicht anerkannt.


Auszug aus der SPO 31

§ 22 Rücktritt und Versäumnis

(4) Die krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, dass auf einer Untersuchung beruht, die grundsätzlich am Tag der versäumten Prüfung erfolgt ist. Das Attest ist beim zuständigen Prüfungsausschuss vorzulegen. In diesem ärztlichen Attest müssen sowohl die Prüfungsunfähigkeit als auch die Dauer der Prüfungsunfähigkeit vermerkt sein. Beim Versäumnis von mehreren Prüfungsleistungen während eines Prüfungszeitraums sind die Gründe für jedes einzelne Versäumnis nach der jeweiligen Prüfungsleistung unverzüglich anzuzeigen. Ist allerdings bei Ausstellung des Attests bekannt, dass innerhalb des Zeitraums der Prüfungsunfähigkeit mehrere Prüfungsleistungen versäumt werden, so ist in diesem Fall die Entschuldigung für alle betroffenen Prüfungsleistungen vorab gemeinsam einzureichen. In Zweifelsfällen kann ein Attest eines von der Hochschule benannten Arztes verlangt werden. Der Prüfungsausschuss kann kurzfristig einen neuen Prüfungstermin anberaumen.

02.05.2018 – HINWEIS: Nutzungsbedingungen SIM-Labor (Raum 226a)

Liebe Studierende, 

bitte beachten Sie zukünftig folgende Regeln für die Nutzung des SIM-Labors:


Voraussetzung für die Nutzung

Das SIM-Labor ist grundsätzlich ein Raum für Forschungsarbeiten im Studienbereich KMU. Kleinere Projektgruppen dürfen den Raum gerne nutzen, sofern Sie hierzu im Rahmen des Projekts auf notwendige Softwareanwendungen (wie z.B. SmartPLS, SPSS oder Rapidminer) angewiesen sind. Auch können Sie den Raum für etwaige Präsentationen nutzen, sofern der Raum nicht anderweitig genutzt wird. Wichtig: es dürfen zeitgleich nur 2 Projektgruppen im Raum arbeiten.


Personenzahl

Im Raum haben maximal 8 Personen Platz. Wir bitten Sie, diese Zahl nicht zu überschreiten. Bitte bringen Sie keine weiteren Stühle mit in den Raum.


Technik

Technische Anlagen (PC, Beamer) und Einrichtungsgegenstände (Flipchart), die vom Studienbereich bereitgestellt werden, sind pfleglich zu behandeln. Insbesondere technische Anlagen dürfen nur verwendet werden, wenn Sie für Ihr Projekt notwendig sind. Schäden sind umgehend zu melden. Für eventuell entstandenen Schäden haftet der Verursacher.


Aufräumen / Abfall

Beim Verlassen des Raumes versichern Sie sich bitte, dass alle Fenster geschlossen sind und das Licht ausgeschalten ist. Mitgebrachte Gegenstände und Abfall nehmen Sie bitte wieder mit. Bitte verlassen Sie den Raum so, wie Sie ihn auch angetroffen haben.


Einverständniserklärung

Eine Person (z.B. Projektleiter) muss sich namentlich in die vorgesehene Liste an der Eingangstür (innenseitig) eintragen. Diese Person birgt dafür, dass die Regeln zur Nutzung des Raumes eingehalten werden.


Vielen Dank.

Ihr Studienbereich KMU

09.04.2018 – MM2, Info zur LV "Projekt- und Gründungsfinanzierung" (Motte)

Auf Wunsch vieler Studierenden wurde der Beginn der Vorlesung von Vertr.-Prof. Frank Motte verschoben auf 15.45 Uhr. Damit werden Überschneidungen zu einer anderen Vorlesung vermieden. Die Vorlesung geht dann bis 19.00 Uhr.

Ebenso wurde auf Wunsch vieler Teilnehmer ein anderer Raum gesucht. Die Vorlesung findet ab Di. 10. 4. im Raum
0120 im Hauptgebäude statt.




News

Zur Unterstützung von Messeauftritten sucht der Studienbereich KMU (Bachelor und Master) zum Wintersemester 2018/2019 eine studentische Hilfskraft bzw. einen Studienscout (siehe Stellenausschreibung anbei).
Thumb feld 2017 quer

Prof. Dr. Dr. Lars Feld (Quelle: Sachverständigenrat)

Mo, 25. Juni 2018 Am 3. Juli 2018 findet an der Hochschule Aalen ein Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Wolfgang Stützel (* 23. Januar 1925 in Aalen; †1. März 1987 in Saarbrücken) im Studium Generalle statt. Der Aalener Professor für Volkswirtschaftslehre und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, war einer der kreativsten, vielseitigsten und vielleicht auch einer der umstrittensten deutschen Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Zur Veranstaltung werden hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet. So werden mit Prof. Dr. Lars P. Feld und Prof. Dr. Peter Bofinger zwei „Wirtschaftsweise“ zu Gast an der Hochschule sein und referieren.

Studium Generale: Zur Rolle Wolfgang Stützels für die Agendapolitik der Regierung SchröderDas Stützel-Symposium findet am Dienstag, 03.07.2018 von 16-18 Uhr in der neuen Aula der Hochschule Aalen statt.

Mo, 25. Juni 2018 Der Aalener Professor für Volkswirtschaftslehre und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Wolfgang Stützel (* 23. Januar 1925 in Aalen; †1. März 1987 in Saarbrücken), war einer der kreativsten, vielseitigsten und vielleicht auch einer der umstrittensten deutschen Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Am 4.11.1977 veröffentlichte Wolfgang Stützel in der ZEIT einen Beitrag mit dem Titel „Die fünf Todsünden“. Dieser Beitrag wird vielfach als bedeutsam für die Umkehr der F.D.P. in Richtung Marktwirtschaft gewertet, die zum sog. Lambsdorff-Papier und somit zum Übergang von der sozialliberalen zur christlich-liberalen Koalition führte. Weniger bewusst ist in der öffentlichen Diskussion, dass die Regierung Kohl nur wenige Inhalte dieses Papiers umgesetzt hat. Dies war Gerhard Schröder vorbehalten. In diesem Vortrag zeichnet Prof. Dr. Feld diese Entwicklung nach und vergleicht die späteren Reformen mit den Ideen Stützels in seinen „fünf Todsünden“ sowie in seinen anderen Publikationen zu dieser Zeit, die sich mit angebotspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen. Schließlich wagt Prof. Dr. Feld eine Antwort auf die Frage, was diese Reformen bewirkt haben.

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