Maschinenbau / Neue Materialien

Bachelor of Engineering

Schwarzes Brett

18.10.2017 – Prüfungseinsicht BWL

Die Prüfungseinsicht bei Herrn Herrgott findet am Donnerstag, 26.10.2017 um 15.00 Uhr im Raum 126 statt.

16.10.2017 – Vorbesprechungen Prof. Hader

Die für Freitag, 20.10.2017, mit Prof. Hader anberaumten Vorbesprechungen zu Studien- und Bachelor-Arbeiten müssen wegen eines Auswärts-Termins verschoben werden auf Freitag, 27.10.2017. Eventuell getroffene zeitliche Vereinbarungen bleiben bestehen.

16.10.2017 – Prüfungseinsicht Prof. Hader

Herr Hader gewährt Prüfungseinsicht am Donnerstag, dem 26. Oktober 2017, von 13:30 - 14:00 Uhr in Raum 126.

News

Faszination der Materialmikroskopie 51. Metallographie-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde an der Hochschule Aalen

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51. Metallographietagung 2017 an der Hochschule Aalen (Fotos: Daniel Lang / Felix Bihler, Hochschule Aalen)

Do, 21. September 2017 Mit rund 360 Teilnehmern und 25 Firmenausstellern fand die Metallographie-Tagung nach 46 Jahren wieder an der Hochschule Aalen statt. Vom 13. bis 15. September 2017 drehte sich alles um die Präparation und Analyse von Struktur- und Funktionswerkstoffen, Schadensanalyse, Additive Fertigung, Qualitätsbewertung von Werkstoffen und Bauteilen sowie als neuer Schwerpunkt die Tomographie und 3D-Gefügeanalyse.
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Jedes Semester bietet sich, seit vielen Jahren, für die Studierenden des Studiengangs Oberflächentechnologie / Neue Materialien die Möglichkeit, in Kooperation mit der Firma MagnaFlux die magnetischen Streuflussverfahren kennen und anwenden zu lernen. Das ganztägige Praktikum in Rahmen der Vorlesung „Zerstörungsfreie Bauteilprüfung“ findet in dem von der DGzfP anerkanntem Schulungszentrum der Firma Magnaflux nahe Essingen statt. Dort stehen hochwertige, zertifizierte Industrieprüfanlagen zur Verfügung und die Studierenden werden von hochqualifiziertem Personal während des Praktikums betreut.

Für das leibliche Wohl der Studierenden wird von der Firma MagnaFlux mit einem zünftigen Mittagessen gesorgt. Dabei bietet sich die Gelegenheit für Diskussion und Austausch mit den erfahrenen Mitarbeitern. Die Studierenden nehmen nicht nur interessante Eindrücke und neue Erfahrungen mit nachhause, sondern Sie erhalten im Anschluss an die Veranstaltung auch ein Teilnahmezertifikat.

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Wassertropfen auf einer nicht benetzenden Oberfläche

Di, 04. Juli 2017

Große Freude am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen: der gemeinsame Projektantrag von Prof. Sörgel und Prof. Albrecht mit dem Titel „Amphiforce - Superamphiphobe Oberflächen durch Elektrophorese" ist vom Vorstand der Vector-Stiftung bewilligt worden. „Mit der Gründung des FINO im Jahr 2014 haben wir begonnen, die Forschungsschwerpunkte Dünnschichttechnik und Galvanotechnik gewinnbringend miteinander zu kombinieren. „Amphiforce“ ist nun das erste geförderte Projekt, bei welchem wir die Gelegenheit bekommen, diese Aktivitäten zu intensivieren“, erklären die beiden Professoren.

140 Anträge zur Ausschreibung „MINT-Innovationen“ sind im März bei der Vector-Stiftung eingegangen und haben die Jury vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Dass das FINO mit dem Projekt „Amphiforce“ zum Kreis der nur 10 zur Förderung ausgewählten Projekte zählt, freut alle Beteiligten umso mehr.

Im Herbst 2017 startet das gemeinsame Vorhaben, welches in den darauffolgenden 1 ½ Jahren als Projektziel die Herstellung einer neuen, superamphiphoben Oberfläche verfolgt. Von superamphiphoben Oberflächen spricht man, wenn es gelingt, die Benetzung der Oberfläche durch wässrige und ölartige Flüssigkeiten nahezu vollständig zu verhindern. Damit lässt sich eine maximale Widerstandsfähigkeit gegen Verschmutzungen erzielen, was für eine Vielzahl von Anwendungen höchst interessant ist. Bekannt ist das Phänomen des Lotus-Effekts. In diesem Projekt sollen die innovativen Oberflächen jedoch zusätzlich ölabweisend sein – eine deutlich komplexere Fragestellung.

Um derartige Eigenschaften zu gewährleisten, ist es notwendig, die Oberfläche mit spezifischen Strukturen im Mikro- und Submikrometermaßstab, welche mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen sind, auszustatten. Und hier setzt das Vorhaben des FINO an: durch die Kombination von mikrogeprägten Substraten – Themenschwerpunkt der Dünnschichttechnik – mit einem von Selbstorganisation getriebenen elektrophoretischen Beschichtungsprozess – Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe Galvanotechnik – sollen die hochinnovativen Oberflächen mit einzigartiger Strukturierung entstehen. Ein spannendes Projekt, mit welchem das FINO seinem Namen alle Ehre machen wird!

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