Aktuelles zum Coronavirus

Aktuelle Meldungen

Wasserstoff – vom Labor in die breite AnwendungFünftes SmartPro-Partnerschaftstreffen an der Hochschule Aalen

Mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft waren beim diesjährigen Online-Partnerschaftstreffen des SmartPro-Netzwerks dabei. Foto: © Hochschule Aalen | Anna Frank

Do, 29. Juli 2021 Ressourcenschonung und Klimaschutz sind Themen, die uns alle bewegen. Wasserstoff als ein wichtiger Energieträger der Zukunft stand daher im Mittelpunkt des aktuellen Partnerschaftstreffens des SmartPro-Netzwerks. Experten vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Stuttgart gaben hierbei spannende Einblicke. Prof. Dr. Dagmar Goll und Prof. Dr. Volker Knoblauch von der Hochschule Aalen stellten im Anschluss aktuelle Aktivitäten aus Hochschule und SmartPro vor. Danach nutzten die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich untereinander zu weiteren aktuellen Trends und Herausforderungen auszutauschen und zu vernetzen.

Bachelor-Zulassungsangebote ausgesprochenBeweber:innen für ein Bachelorstudium haben Angebote im Postfach

Alle Bachelor-Bewerber:innen haben nun Gewissheit: Die Zulassungsangebote sind versendet. Photo by master1305 via freepik.com

Mi, 04. August 2021 Wer sich für ein Bachelor-Studium zum Wintsersemester 2021/2022 an der Hochschule Aalen beworben hat, hat nun die Gewissheit, ob es mit dem Studienplatz geklappt hat. Die Zulassungsangebote für alle Bachelorstudiengänge sowie die Zulassungen für das Orientierungssemester wurden ausgesprochen und die Bewerber:innen informiert. Für sie heißt es jetzt: Schnell das Angebot auf hochschulstart.de annehmen und sich einschreiben, damit dem Studienstart im Oktober nichts mehr im Wege steht!

Wenn Materialwissenschaft auf Machine Learning trifftInterdisziplinäres Team der Hochschule Aalen forscht an der Optimierung von Klebeverbindungen bei faserverstärkten Kunststoffen

Jochen Schanz, Dr. Dieter Meinhard, Prof. Dr. Lothar Kallien und Daniel Schwarz (v.l.) forschen an unterschiedlichen Aspekten des gemeinsamen Projekts „InDiMat“. Sie entwickeln innovative Technologien, um die Klebeverbindungen beim Leichtbauwerkstoff Carbon zu optimieren. Foto: © Hochschule Aalen | Andrea Heidel

Di, 03. August 2021 Klebeverbindungen halten beispielsweise nicht nur die Einzelteile von Autos zusammen. Sie müssen auch immense Belastungen und Temperaturschwankungen aushalten können. Wie dies bei aktuell stark gefragten Leichtbauwerkstoffen wie den faserverstärkten Kunststoffen gelingen kann – daran forscht ein interdisziplinäres Team an der Hochschule Aalen. Die erste Phase des Projekts „InDiMat“ geht jetzt mit erfolgsversprechenden Ergebnissen zu Ende – die Nachfolgefinanzierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung steht auch schon.

Die Zukunft automatisierter ProzesseMechatronik-Studierende der Hochschule Aalen entwickeln virtuelle Fertigungsanlage

Die Mechatronik-Studierenden Thomas Stippler, Fabian Pfugfelder, Lukas Deppert und Oliver Schabert (von links oben im Uhrzeigersinn) haben für die mechatronik factory GmbH, die als Start-up aus dem Innovationszentrum an der Hochschule Aalen hervorgegangen ist, eine virtuelle Fertigungsanlage entwickelt. Foto: © Hochschule Aalen

Mo, 02. August 2021 Die Zeitfenster zwischen Anfrage und gefordertem Liefertermin von Maschinen werden immer kürzer. Damit verändern sich auch die Entwicklungsprozesse. Die Lösung: ein digitaler Zwilling. Durch ein virtuelles Modell werden alle Prozessschritte bereichsübergreifend digital abgebildet und simuliert. Die Entwicklung digitaler Zwillinge sind eine wichtige Basis für die Industrie 4.0. Daher kommten auch die Mechatronik-Studierenden der Hochschule Aalen frühzeitig mit den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eines digitalen Zwillings in Berührung. In einem Industrieprojekt haben sie jetzt ein virtuelles Konzept für ein neues Produkt der mechatronic factory GmbH entwickelt, die als Start-up aus dem Innovationszentrum an der Hochschule Aalen hervorgegangen ist.

Kustomised Team: Steffan Rogge, Daniel Sommer, Florian Wengert

Fr, 30. Juli 2021

kustomised konnte in diesem Semester erfolgreich das Accelerator-Programm der Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM) abschließen. Bei diesem hatte das Team die Möglichkeit seine Idee, welche im Rahmen der Vorlesung Geschäftsidee im Beschleuniger des Masterstudiengangs Business Development entstanden ist, mit passenden Branchenmentoren und Workshops weiterzuentwickeln. Aufgrund des innovativen Charakters gewann kustomised beim Pitchevent (der Demo Week) der HdM den Preis für das beste Geschäftsmodell. In Zuge dessen erhält kustomised 1.000 Euro für die Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells, bereitgestellt von der Etzold Stiftung.

kustomised verfolgt die Mission, zeitaufwendige Prozesse für das Bauhandwerk mithilfe intelligenter digitaler Lösungen zu optimieren. Darum entwickelt das Start-up der Hochschule Aalen eine Augmented-Reality-App, die in wenigen Handgriffen ein fotorealistisches und maßgenaues 3D-Modell eines Raumes erstellt. Dadurch lassen sich Bauprojekte virtuell planen, Fehler bei der Bauabstimmung vermeiden und der entstehende Material- und Arbeitsaufwand in Echtzeit kalkulieren.

Die Gründer werden den Gewinn für die Weiterentwicklung ihres Prototypen nutzen und freuen sich darauf mit kustomised durchzustarten.




Hochschule Aalen und Technikum Laubholz vereinbaren ZusammenarbeitIm Fokus stehen neue Methoden für Holzaufschlussverfahren

Die Beteiligten der Kooperation (obere Reihe, von links): Kevin Holderied und Prorektor Prof. Dr. Harald Riegel von der Hochschule Aalen, Vorstandvorsitzender Ludwig Lehner und Dr. Pia Löser vom TLH sowie Prof. Dr. Harald Schneckenburger, Seniorprofessor der Hochschule Aalen. Untere Reihe (von links): Prof. Dr. Katharina Weber, Didem Cansu Güney, Seniorprofessor Dr. Willi Kantlehner und Claudia Hintze von der Hochschule Aalen. Foto: © Technikum Laubholz

Do, 29. Juli 2021 Das Technikum Laubholz und die Hochschule Aalen gehen eine Forschungskooperation ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert. Damit unterstützen sie die Arbeit des Technikum Laubholz (TLH), das sich unter anderem mit neuen Holzaufschlussmethoden befasst. Das TLH wurde im vergangenen Jahr auf Initiative des Landes Baden-Württemberg gegründet. Im Fokus stehen die Entwicklung innovativer Anwendungen für Laubholz und die laubholzbasierte Rohstoffverwendung.

Gemeinsam mit Leidenschaft die Augenoptikbranche weiterentwickelnHochschule Aalen und „Aalen Friends of Optometry e.V.“ luden Interessierte und Experten der Branche nach Benediktbeuern

Internationaler Besuch in Benediktbeuern mit großem Erfolg - interessante Einblicke, Austausch und persönliches Treffen.

Di, 27. Juli 2021 Fortwährend gemeinsam die Entwicklung hochwertiger Forschung und Wissen aus erster Hand vorantreiben und ausgezeichnete Aus-, Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte der Zukunft betreiben - dazu ist der gemeinsame Austausch essentiell. Die augenoptische Branche entwickelt sich über ein internationales Experten-Netzwerk und Austausch untereinander.

Freuen sich über eine gelungene Kooperation (v.l.n.r.): Weleda-Mitarbeiterin Olga Gerashchenko sowie Berhan Atmaca, Peter Ebert, Franziska Gerstmeier, Iris Lienert und Annika Beifuss (alle von der Hochschule Aalen). Foto: © Hochschule Aalen

Di, 27. Juli 2021 In einer globalen und vernetzten Welt wird es immer notwendiger, sich ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen zu stellen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen Weleda zusammen mit der Stadt Schwäbisch Gmünd ein Kompetenzzentrum für Bildung für nachhaltige Entwicklung, genannt „MUNDI“, gegründet. Zukünftig sollen unterschiedliche Gmünder Akteurinnen und Akteure vernetzt und koordiniert werden – mit dem Ziel, Konzepte für gemeinsame Bildungsinitiativen zu entwickeln und umzusetzen. Studierende der Hochschule Aalen unterstützten in den vergangenen Monaten das Projekt mit der Erstellung eines Kommunikationskonzepts.

Hochschule Aalen führt Studie zu Risiken von Infotainment-Anwendungen im Auto durchStudierende untersuchen Ablenkungsgefahr durch Touchbildschirme und Sprachregelung

Jährlich sterben mehr als 300 Autofahrer, weil sie durch die Bedienung von Infotainmentsystemen abgelenkt sind. Foto: © Hochschule Aalen

Di, 27. Juli 2021 Ein schneller Blick auf den Bildschirm, das Aussuchen von Musik oder die Bedienung des Navis während der Fahrt: Eine Untersuchung des Allianz-Zentrums für Technik zeigt, dass mehr als 300 Fahrer jährlich sterben, weil sie während der Fahrt durch die Bedienung von Infotainmentsystemen im Auto abgelenkt sind. Die fehlende Aufmerksamkeit gegenüber dem Straßenverkehr wird zunehmend zum Problem, denn Drehregler verschwinden aus dem Cockpit und werden beispielsweise durch Touchbildschirme oder Sprachsteuerung ersetzt. Studierende der Hochschule Aalen haben im Sommersemester 2021 in einer Pilotstudie untersucht, welchen Einfluss die Nutzung von modernen Infotainmentsystemen auf Autounfälle hat.

„Game over“ für Internet-Kriminelle„BAKGame“ der Hochschule Aalen unterstützt IT-Sicherheit in Unternehmen – erstes Lernspiel ist jetzt online

Tamara Wanner, Prof. Dr. Marcus Gelderie, Lukas Brodschelm und Valentin Barth (v.l.n.r.) haben Lernspiele entwickelt, um Mitarbeitenden von kleinen und mittleren Unternehmen Kompetenzen rund um das Thema IT-Sicherheit zu vermitteln. Foto: © Hochschule Aalen | Marcus Gelderie

Di, 27. Juli 2021 Klick! Und schon sind die neuen Sportschuhe bezahlt oder die Kurznachrichten versendet: Das Internet hat vieles im Leben vereinfacht, allerdings auch für Betrüger. Sie nutzen Messenger, Websites und E-Mails, um persönliche Daten zu erschleichen und können damit großen Schaden anrichten. Das sogenannte „Phishing“ (ein zusammengesetztes Wort aus den englischen Begriffen „password“ und „fishing“) betrifft nicht nur Privatpersonen, sondern ist auch eine große Gefahr für Unternehmen. Eine Lösung bietet hier das neue Projekt BAKGame der Hochschule Aalen in Kooperation mit der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd. Durch innovative Schulungskonzepte und Lernspiele werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dazu befähigt, die sich und ihre IT-Infrastruktur zu schützen. Jetzt ist unter www.bakgame.de das erste Lernspiel abruf- und erlebbar.

Kanzlerkonferenz zu Gast an der Hochschule AalenIm Mittelpunkt des Treffens standen die zukünftigen Herausforderungen der Hochschulen in Baden-Württemberg

Ulrike Messerschmidt (im Vordergrund links), Kanzlerin der Hochschule Aalen, begrüßte ihre Kolleginnen und Kollegen von den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg zur Sommertagung. Foto: © Hochschule Aalen | Jan Walford

Fr, 23. Juli 2021 Die Kanzlerinnen und Kanzler der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg trafen sich jetzt an der Hochschule Aalen zu ihrer jährlichen Klausurtagung. Auf der Tagesordnung standen Themen, die für alle Hochschulen von zentraler Bedeutung sind: Allen voran die Frage der zukunftsfähigen Hochschulfinanzierung sowie aktuelle Aspekte zur Digitalisierung, nachhaltiger Campusentwicklung und zeitgemäßem Personalmanagement an Hochschulen.
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