Di, 17. Februar 2026 → Wie lassen sich Elektromobilität, Windenergie und industrielle Innovation sichern, wenn zentrale Schlüsselmaterialien knapp, teuer und geopolitisch sensibel sind? Diese Frage steht unter anderem im Mittelpunkt der Magnettage 2026, die vom 3. bis 5. März 2026 an der Hochschule Aalen stattfinden. Die Veranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) in Kooperation mit der Hochschule Aalen, Hochschule Pforzheim und Technischen Universität Darmstadt ausgerichtet. Gastgeber vor Ort ist das Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA). Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze rund um Magnetmaterialien zu beleuchten und den Austausch zwischen Forschung, Industrie und Anwendung zu fördern.