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Kunststofftechnik erhält neueste Maschinentechnologie für den Spritzguss!Das Kunststoffverarbeitungslabor erhöht damit die Forschungsaktivität im Bereich der geschäumten Leichtbau-Spritzgussteile.

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Die Arburg 520 A wird zum physikalischen Schäumen eingesetzt.

Mo, 12. November 2018 Der Studiengang Kunststofftechnik der Hochschule Aalen erhielt für das Kunststoffverarbeitungslabor eine neue Die vollelektrische Spritzgussmaschine des Typs 520A der Firma Arburg GmbH ist auf dem neuesten technologischen Stand. Ein physikalisches Schäummodul, in dem ein hyperkritisches Fluid zum Kunststoff gemischt wird, ist ein wichtiges Ausstattungsmodul der Spritzgießmaschine. Durch die Schäumung werden „Leichtbauteile“ vollautomatisch in einem kontrollierbaren Prozess großserientechnisch herstellbar. Überlassen wurde die Maschine, deren Gesamtwert mehr als 350.000 Euro beträgt, als Dauerleihgabe von der Firma Arburg. Ziel der Kooperation zwischen Arburg und der Hochschule Aalen ist es, mit der neuen Maschine und der Sonderausstattung für das physikalische Schäumen die Forschungsaktivität im Bereich der geschäumten Leichtbauspritzgussteile zu erhöhen.

Qualität und Innovationen im BlickAusbildung indonesischer Ausbilder

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Ausbildung der Ausbilder für indonesische Ingenieure.

Mo, 02. November 2015 Aus der indonesischen Millionenstadt Surakarta, Insel Java, kamen fünf Ingenieure an die Hochschule Aalen, um sich in der Kunststofftechnik weiterzubilden und das notwendige Know-how für ihr „Center of Excellence in Plastic Technology“ zu erwerben. Auf Java sind sie für die gewerbliche Ausbildung in der Kunststofftechnik verantwortlich.

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Prof. Dr. Tobias Walcher

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