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Eine richtig gute Kombination: Frauen und Technik! Vier Professorinnen der Hochschule Aalen geben Tipps fürs Technik-Studium

Frauenpower: Die Professorinnen Dr. Doris Aschenbrenner, Dr. Iman Taha, Dr. Miranda Fateri und Dr. Katharina Weber (von links oben im Uhrzeigersinn) möchten jungen Frauen Mut machen, beruflich auf Technik zu setzen. Foto: Hochschule Aalen.

Di, 21. Juni 2022 Sie sind jung und Professorinnen an der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik der Hochschule Aalen: Prof. Dr. Doris Aschenbrenner, Prof. Dr. Miranda Fateri, Prof. Dr. Iman Taha und Prof. Dr. Katharina Weber. Sie sind leuchtende Beispiele dafür, dass Frauen in der Technik richtig viel bewegen können. Die Professorinnen aus der Robotik, der Kunststofftechnik, der Digitalisierung in der Produktion und den Materialwissenschaften geben ihre Erfahrungen weiter und machen jungen Frauen Mut, die mit diesen Fachrichtungen liebäugeln. Und beim Studieninfotag der Hochschule am Donnerstag, 23. Juni 2022, können sich Studieninteressierte ab 15 Uhr auf dem Campus rund um die Studiengänge der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik informieren.

Hochschule Aalen forscht an besserem Korrosionsschutz Nutzung metallischer Werkstoffe soll nachhaltiger werden

Prof. Dr. Katharina Weber forscht an der Hochschule Aalen an der Weiterentwicklung von Korrosionsschutzmaßnahmen. Foto: Hochschule Aalen | Sofia Hörmann

Mo, 23. August 2021 Wenn Autos oder Maschinen rosten, ist das nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern führt bei massivem Korrosionsversagen auch dazu, dass das Fahrzeug oder das Gerät ihre Funktion einbüßen: Der Korrosionsschutz ist deshalb nicht nur privat wichtig, sondern auch für die Industrie, damit Geräte länger genutzt werden können und somit nachhaltiger sind. Prof. Dr. Katharina Weber von der Hochschule Aalen forscht daran, wie Korrosion aufgehalten werden kann.

Hochschule Aalen und Technikum Laubholz vereinbaren ZusammenarbeitIm Fokus stehen neue Methoden für Holzaufschlussverfahren

Die Beteiligten der Kooperation (obere Reihe, von links): Kevin Holderied und Prorektor Prof. Dr. Harald Riegel von der Hochschule Aalen, Vorstandvorsitzender Ludwig Lehner und Dr. Pia Löser vom TLH sowie Prof. Dr. Harald Schneckenburger, Seniorprofessor der Hochschule Aalen. Untere Reihe (von links): Prof. Dr. Katharina Weber, Didem Cansu Güney, Seniorprofessor Dr. Willi Kantlehner und Claudia Hintze von der Hochschule Aalen. Foto: © Technikum Laubholz

Do, 29. Juli 2021 Das Technikum Laubholz und die Hochschule Aalen gehen eine Forschungskooperation ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert. Damit unterstützen sie die Arbeit des Technikum Laubholz (TLH), das sich unter anderem mit neuen Holzaufschlussmethoden befasst. Das TLH wurde im vergangenen Jahr auf Initiative des Landes Baden-Württemberg gegründet. Im Fokus stehen die Entwicklung innovativer Anwendungen für Laubholz und die laubholzbasierte Rohstoffverwendung.

Hochschule Aalen und Technikum Laubholz vereinbaren ZusammenarbeitWissenschaftler:innen der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert

Die Beteiligten der Kooperation (von links, obere Reihe): Kevin Holderied (HS Aalen), Prof. Dr. Harald Riegel (Prorektor der HS Aalen), Ludwig Lehner (Vorstandsvorsitzender TLH), Dr. Pia Löser (TLH), Prof. Dr. Harald Schneckenberger. Untere Reihe: Prof. Dr. Katharina Weber, Didem Cansu Güney (HS Aalen), Prof. Dr. Willi Kantlehner, Claudia Hintze (HS Aalen). Fotohinweis: Technikum Laubholz

Das Technikum Laubholz und die Hochschule Aalen gehen eine Forschungskooperation ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert. Ihre Ergebnisse unterstützen die Arbeit des Technikum Laubholz, das sich unter anderem mit neuen Holzaufschlussmethoden befasst.

Alles andere als oberflächlichProf. Dr. Katharina Weber forscht an nachhaltigen Schmierstoffen für elektrische Antriebe und wird dabei vom Förderprogramm EXPLOR unterstützt

Auch in der Forschung müssen nachhaltige Themen eine Selbstverständlichkeit werden, findet Prof. Dr. Katharina Weber. Dabei ist es der Materialwissenschaftlerin wichtig, den Gesamtzusammenhang zu sehen und die ökologischen ebenso wie die ökonomischen und sozialen Faktoren miteinzubeziehen.

Mo, 08. Februar 2021 Kratzfeste Handydisplays, selbstreinigende Backöfen oder festhaftender Korrosionsschutz: Innovative Oberflächen machen’s möglich. Durch die gezielte Veränderung von Oberflächen werden neue Produkteigenschaften ermöglicht, die zur Wettbewerbsfähigkeit in vielen Branchen beitragen. Vor allem in Zukunftsfeldern wie Industrie 4.0, Elektromobilität oder grüne Technologien gewinnt die Oberflächentechnik als Schlüssel- und Querschnittstechnologie zunehmend an Bedeutung. So erforscht Prof. Dr. Katharina Weber an der Hochschule Aalen, wie in elektrischen Antrieben mineralölbasierte durch nachhaltige Schmierstoffe ersetzt werden können. Ihre Forschungsaktivitäten werden jetzt durch das Programm EXPLOR der Abtsgmünder Stiftung Kessler + Co. für Bildung und Kultur gefördert.

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Prof. Dr. Katharina Weber

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