BMBF-Verbundprojekt CO2-arme Stadt

Im Rahmen des Projekts werden nachfolgende Geschäftsmodelle entwickelt

Image 300 bild1

Laden von Elektroautos mit im Haushalt selbst erzeugtem Ökostrom zu Hause

  • Das Laden erfolgt am privaten Stellplatz mit selbst erzeugtem Ökostrom.
  • Das Laden ist auch dann möglich, wenn die eigene Photovoltaik-Anlage keinen/nicht genug Strom erzeugt. Das Laden erfolgt dann durch Stromlieferung, z. B. durch die ÜZW Energie AG.
  • Verfügt der Haushalt über einen (de-)zentralen Stromspeicher ist auch ein „zeitversetztes Laden“ möglich.
Image 300 2

Laden von Elektroautos mit in der Community (Nachbarn) selbst erzeugtem Ökostrom: „Ladestrom-Sharing“

  • Das Laden eines Elektroautos erfolgt mit selbst erzeugtem Photovoltaik-Strom in Wohnsiedlungen, Industriegebieten (Arealnetze), etc.
  • Hierbei werden die Ladeinfrastruktur und Erzeugungspotenziale von einer räumlich eng zusammenhängenden Gruppe genutzt.

Image 300 gm3ab

Laden von Elektroautos in Unternehmen mit selbst erzeugtem Ökostrom

  • a) Die Mitarbeiter können ihre Elektroautos mit zu Hause erzeugtem Ökostrom ortsversetzt laden – die Einspeisung wird bilanziell verrechnet
  • b) Das Laden von Elektroautos der Firmenflotte erfolgt in Unternehmen möglichst mit dort erzeugtem Ökostrom
Image 300 4

Laden von Elektroautos an einer öffentlichen/semi-öffentlichen Ladestation mit im Haushalt selbst erzeugtem Ökostrom

  • Das Laden von Elektroautos findet an (semi-)öffentlich zugänglichen Ladestationen statt, z. B. Straßen, Parkplätzen, Bahnhöfen, Einkaufszentren, Ladengeschäften, Restaurants, Parkhäusern usw. mit bilanziell zeitgleich z. B. zu Hause selbst erzeugtem PV-Strom.
  • Dabei erfolgt die Stromerzeugung (Netzeinspeisung) und der Ladevorgang (Netzstrombezug) im gleichen Zeitraum.
Image 300 5

Ladesäulenbetreiberkonzepte für Energieunternehmen

  • Entwicklung konkreter und nachhaltiger Geschäftsmodelle für Ladesäulenbetreiberkonzepte für Energieunternehmen in mittelgroßen Städten und ländlichen Regionen unter Einbindung des dezentral erzeugten PV-Stroms des Umlands.
Image 300 bild1

Ladeleistungsoptimierung zur Vermeidung von Lastspitzen

  • Die lange Standzeit von Mitarbeiterfahrzeuge wird genutzt, um Lastspitzen beim Strombedarf in Unternehmen zu optimieren (reduzieren).
  • Durch aktive Steuerung der Ladeleistung von E-Mobilen bei Industrieunternehmen können Lastspitzen vermieden werden.
  • Bedingt durch die lange Standzeit der E-Fahrzeuge kann trotz reduzierter Ladeleistung durch aktive Steuerung des Ladeprozesses die Fahrzeugbatterie i. d. R. voll geladen werden.
Thumb rollup  zw print


Das Verbundprojekt "CO2-arme Stadt" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 02K12A150 und 02K12A151 gefördert.

Image 300 bild1