Schwarzes Brett

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Ein Iron-Man-Anzug für alleRobotiklabor der Hochschule Aalen forscht an Antrieb für revolutionäres Baukasten-Exoskelett

Johannes Wanner trägt einen Prototyp des Antriebs für das Exoskelett, welches an der Hochschule Aalen entwickelt wird. Foto: Hochschule Aalen | Gaby Keil

Fr, 22. Januar 2021 Ein Roboter zum Anziehen, der jedem passt: Exoskelette unterstützen Mitarbeitende in der Industrie bei schweren Tätigkeiten. Bisher sind diese individuell angepasst und dadurch sehr teuer – ein Team des Robotiklabors der Hochschule Aalen forscht an einem revolutionären Baukastensystem für Exoskelette, damit diese schnell und einfach von unterschiedlichen Personen für verschiedene Tätigkeiten genutzt werden können.

Ein Roboter zum AnziehenExoskelett der Hochschule Aalen soll körperliche Arbeit erleichtern

Die Entwicklung des Schultergestells muss sicherstellen, dass die Bewegungsfreiheit bei der Arbeit nicht eingeschränkt wird.

Fr, 18. September 2020 Eine Maschine zum Anziehen, die am Körper befestigt wird? Klingt nach Science Fiction, wird aber zum Beispiel in der Produktion bereits gerne eingesetzt. Denn das sogenannte Exoskelett hilft dabei, Belastungen abzufedern und beugt so Haltungsschäden vor, die bei schwerer körperlicher Arbeit entstehen können. Ein Forschungsteam des Robotiklabors der Hochschule Aalen arbeitet an dem Exoskelett LeviAktor, das mithilfe von Motoren Arme und Schultern entlastet.

Mit Basaltstäben im Kampf gegen die SandknappheitForschungsmaster-Student Martin Meidinger forscht an Alternativen für die Bauindustrie, um Beton einzusparen

Martin Meidinger hat ein neues Webverfahren entwickelt, mit dem man Bewehrungsmatten aus Basalt- anstatt asu Stahlstäben herstellen kann. Dadurch können Wände und Decken wesentlich dünner ausgelegt werden – was mehr Wohnraum, weniger Gewicht und vor allem Einsparung beim Beton bedeutet.

Fr, 20. März 2020 Wäre Sand ein Lebewesen, er stünde auf der Liste für bedrohte Arten: Denn Sand ist weltweit der wichtigste Rohstoff für die Baubranche und wird vor allem zur Betonherstellung benötigt. Durch die starke Nachfrage sind die Folgen für die Umwelt laut einem Uno-Bericht von 2019 drastisch. Flüsse und Küsten erodieren, Ökosysteme werden stark geschädigt, Inseln verschwinden. Martin Meidinger, Masterstudent an der Hochschule Aalen, forscht an einem neuen Verfahren für die Bauindustrie, das auf Basaltstäben basiert und dadurch Beton einspart. „Damit lässt sich der Sandknappheit entgegenwirken und zudem auch erheblich CO2 einsparen, denn 8% der weltweiten CO2-Emissionen werden durch die Zementindustrie verursacht“, so der Student.

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