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Mit der Maus auf den Spuren der Energie von Morgen„Türen auf mit der Maus“ an der Hochschule Aalen voller Erfolg

„Forschen für die Zukunft“: Jungforscher erkundeten bei der Aktion „Türen auf mit der Maus“ die neuen Forschungsgebäude der Hochschule Aalen. Foto: © Hochschule Aalen | Kevin Pham

Mo, 04. Oktober 2021 Am 03. Oktober 2021 war es so weit: im Rahmen der bundesweiten Aktion „Türen auf mit der Maus“ öffneten die Hochschule Aalen und das explorhino ihre Türen für zwanzig Kinder. Unter dem Motto „Forschen für die Zukunft“ erkundeten die Kinder zunächst die neuen Forschungsgebäude der Hochschule, bevor es in das Experimentemuseum explorhino ging. Hier konnten die Kinder ihre Kreativität beim Bau der Stadt der Zukunft ausleben.

Gewinner von Jugend forscht im explorhino ausgezeichnetPreisträger des Regionalwettbewerbs Ostwürttemberg gekürt

Landrat Dr. Joachim Bläse, Dr. Michael Totzeck von ZEISS, Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler, Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen (oben von links), Katja Albrecht vom explorhino, Dr. Erika Lahnsteiner, Leiterin des Schülerforschungszentrums, Petra Müller, Patenbeauftragte von ZEISS für Jugend forscht, Dr. Susanne Garreis, Patenbeauftragte der Hochschule Aalen für Jugend forscht und Wettbewerbsleiterin Sonja Fick, Lehrerin am Ernst Abbe Gymnasium (unten von links) bei der Preisverleihung im explorhino.

So, 28. Februar 2021 Die Siegerinnen und Sieger stehen fest: Im großen Finale des Regionalwettbewerbs Ostwürttemberg von Jugend forscht an der Hochschule Aalen wurden die besten Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand nach zwei spannenden Tagen mit vielen innovativen Ideen im explorhino statt und wurde per Livestream übertragen. Die Gewinnerinnen und Gewinner haben sich für den Landeswettbewerb vom 22. bis 24. März in Heilbronn qualifiziert.

Forscher treffen frisch gebackenen Chemie-NobelpreisträgerMitarbeiter des Instituts für Materialforschung gratulieren Stanley Whittingham in Ulm

Dr. Veit Steinbauer, Dr. Stefan Kreißl, Professor Dr. Volker Knoblauch und Jens Sandherr (v.l.) gratulierten am Mittwoch Chemie-Nobelpreisträger Stanley Whittingham.

Do, 10. Oktober 2019 Forscher des Instituts für Materialforschung Aalen (IMFAA) durften am Mittwoch einen bedeutenden Moment für die Batterieforschung miterlebt. Bei der Tagung Advanced Lithium Batteries for Automobile Applications in Ulm wurde verkündet, dass der Nobelpreis für Chemie an Stanley Whittingham geht, der dort am Morgen den Plenarvortrag gehalten hatte und sich noch im Plenum befand. So konnten Dr. Veit Steinbauer, Dr. Stefan Kreißl, Jens Sandherr und Professor Dr. Volker Knoblauch vom IMFAA dem Nobelpreisträger ihre Glückwünsche direkt und persönlich überbringen.

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Dr. Stefan Kreißl

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