Termine

Das nächste Giesserei Kolloquium wird am 5. und 6. Mai 2022 stattfinden 


Aalener Gießerei Kolloquium 2022


"Innovationen in Druckguss"


Start: Donnerstag, 5. Mai 2022 14.00 Uhr Begrüßung 


Ende: Freitag, 6. Mai 2022 14.00 Uhr


Das aktuelle Programm ist im Flyer 2022 zu finden:

News

Gießereilabor der Hochschule Aalen auf der Euroguss 2022 in NürnbergTechnik, Prozesse, Produkte – die Druckguss-Branche traf sich

Prof. Dr. Lothar Kallien, Leiter des Gießereilabors, mit Team auf seinem Messestand auf der Euroguss 2022

Do, 23. Juni 2022 Fertigungsspezialisten, Entwickler und Einkäufer von Automobilzulieferern, Automobilherstellern, Gießereien sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau stellten die größte Besuchergruppe auf der 14. EUROGUSS 2022 im Messezentrum Nürnberg. Doch auch Elektronikindustrie, Oberflächentechnik, Medizin und Energietechnik waren auf der größten Fachmesse rund um Druckgussverfahren bestens vertreten. So zeigte auch die Hochschule Aalen auf dem Stand „Forschung, die Wissen schafft“ ihre neuesten Entwicklungen. Die Messe war trotz der pandemiebedingten Verlegung in die Pfingstferien extrem gut besucht.

Innovationen in Druckguss Über 200 Teilnehmende beim Aalener Gießerei Kolloquium 2022 an der Hochschule Aalen

Spannende Vorträge gab es beim von Prof. Dr. Lothar Kallien (links) ausgerichteten Gießerei Kolloquium 2022, unter anderem mit Christian Köhler von der Volkswagen AG. Foto: © Hochschule Aalen | Thomas Weidler

Do, 02. Juni 2022 Zum diesjährigen Aalener Gießerei Kolloquium begrüßte der Leiter des Gießereilabors der Hochschule, Prof. Dr. Lothar Kallien, der auch aktiv im Kooperationsnetzwerk SmartPro forscht, mehr als 200 angereiste Vertreterinnen und Vertreter der Gießereibranche und interessierte Studierende. Hochkarätige Vorträge aus Forschung und Praxis erwarteten die Zuhörenden.

Das Gießereikolloquium 2022 war gut besucht

Di, 17. Mai 2022 Zum diesjährigen Aalener Gießerei Kolloquium begrüßten der neue Oberbürgermeister der Stadt Aalen Frederick Brütting und Prof. Dr. Lothar Kallien mehr als 200 angereiste Vertreter der Gießereibranche und interessierte Studierende. Auch dieses Jahr kann die Hochschule ihre Spitzenposition in Sachen Forschung behaupten. Gemäß des neuen Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG 2021, in dem die Kennzahlen der Hochschulen zur öffentlich finanzierten Forschung veröffentlicht werden, liegt Aalen bei der FuE Projektförderung des Bundes deutschlandweit auf Platz 1, bei DFG-Bewilligungen auf Platz 2.

Kinderuni: Ohne „Guss“ geht nichtsProfessor Dr. Kallien gibt Kindern einen Einblick in die Vielfalt von Gussteilen.

Prof. Dr. Kallien erklärt interaktiv den Erstarrungsvorang von Metallen: Die Kinder verkörpern dabei die sich frei bewegenden Atomen.

Di, 15. Februar 2022 „Ohne Guss geht nichts“! Unter diesem Motto startete Professor Dr. Kallien am 29. Januar um 10.30 Uhr das Programm der Kinderuni an der Hochschule Aalen. Die Vorlesung, an der sich junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher interaktiv beteiligten, lieferte einen Einblick in die Vielfalt von Gussteilen, die uns im Leben begleiten.

Wenn Materialwissenschaft auf Machine Learning trifftInterdisziplinäres Team der Hochschule Aalen forscht an der Optimierung von Klebeverbindungen bei faserverstärkten Kunststoffen

Jochen Schanz, Dr. Dieter Meinhard, Prof. Dr. Lothar Kallien und Daniel Schwarz (v.l.) forschen an unterschiedlichen Aspekten des gemeinsamen Projekts „InDiMat“. Sie entwickeln innovative Technologien, um die Klebeverbindungen beim Leichtbauwerkstoff Carbon zu optimieren. Foto: © Hochschule Aalen | Andrea Heidel

Di, 03. August 2021 Klebeverbindungen halten beispielsweise nicht nur die Einzelteile von Autos zusammen. Sie müssen auch immense Belastungen und Temperaturschwankungen aushalten können. Wie dies bei aktuell stark gefragten Leichtbauwerkstoffen wie den faserverstärkten Kunststoffen gelingen kann – daran forscht ein interdisziplinäres Team an der Hochschule Aalen. Die erste Phase des Projekts „InDiMat“ geht jetzt mit erfolgsversprechenden Ergebnissen zu Ende – die Nachfolgefinanzierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung steht auch schon.