Termine

Das nächste Giesserei Kolloquium wird am 5. und 6. Mai 2022 stattfinden 


Aalener Gießerei Kolloquium 2022


"Innovationen in Druckguss"


Start: Donnerstag, 5. Mai 2022 14.00 Uhr Begrüßung 


Ende: Freitag, 6. Mai 2022 14.00 Uhr


Das aktuelle Programm ist im Flyer 2022 zu finden:

News

Das Gießereikolloquium 2022 war gut besucht

Di, 17. Mai 2022 Zum diesjährigen Aalener Gießerei Kolloquium begrüßten der neue Oberbürgermeister der Stadt Aalen Frederick Brütting und Prof. Dr. Lothar Kallien mehr als 200 angereiste Vertreter der Gießereibranche und interessierte Studierende. Auch dieses Jahr kann die Hochschule ihre Spitzenposition in Sachen Forschung behaupten. Gemäß des neuen Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG 2021, in dem die Kennzahlen der Hochschulen zur öffentlich finanzierten Forschung veröffentlicht werden, liegt Aalen bei der FuE Projektförderung des Bundes deutschlandweit auf Platz 1, bei DFG-Bewilligungen auf Platz 2.

Kinderuni: Ohne „Guss“ geht nichtsProfessor Dr. Kallien gibt Kindern einen Einblick in die Vielfalt von Gussteilen.

Prof. Dr. Kallien erklärt interaktiv den Erstarrungsvorang von Metallen: Die Kinder verkörpern dabei die sich frei bewegenden Atomen.

Di, 15. Februar 2022 „Ohne Guss geht nichts“! Unter diesem Motto startete Professor Dr. Kallien am 29. Januar um 10.30 Uhr das Programm der Kinderuni an der Hochschule Aalen. Die Vorlesung, an der sich junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher interaktiv beteiligten, lieferte einen Einblick in die Vielfalt von Gussteilen, die uns im Leben begleiten.

Wenn Materialwissenschaft auf Machine Learning trifftInterdisziplinäres Team der Hochschule Aalen forscht an der Optimierung von Klebeverbindungen bei faserverstärkten Kunststoffen

Jochen Schanz, Dr. Dieter Meinhard, Prof. Dr. Lothar Kallien und Daniel Schwarz (v.l.) forschen an unterschiedlichen Aspekten des gemeinsamen Projekts „InDiMat“. Sie entwickeln innovative Technologien, um die Klebeverbindungen beim Leichtbauwerkstoff Carbon zu optimieren. Foto: © Hochschule Aalen | Andrea Heidel

Di, 03. August 2021 Klebeverbindungen halten beispielsweise nicht nur die Einzelteile von Autos zusammen. Sie müssen auch immense Belastungen und Temperaturschwankungen aushalten können. Wie dies bei aktuell stark gefragten Leichtbauwerkstoffen wie den faserverstärkten Kunststoffen gelingen kann – daran forscht ein interdisziplinäres Team an der Hochschule Aalen. Die erste Phase des Projekts „InDiMat“ geht jetzt mit erfolgsversprechenden Ergebnissen zu Ende – die Nachfolgefinanzierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung steht auch schon.

Ultraschall-Rastermikroskopie für Grüne Technologien und DigitalisierungMaterialwissenschaft der Hochschule Aalen baut Zusammenarbeit mit Firma PVA TePla aus

Neues Ultraschallrastermikroskop im Labor des Forschungsgebäudes ZTN der Hochschule Aalen (von rechts): Rektor Prof. Gerhard Schneider, Dr. Peter Czurratis, Geschäftsführer PVA TePla Analytical Systems, Prof. Silvia Schuhmacher, Leiterin des Ultraschalllabors der Hochschule, Dr. Tatjana Djuric-Rissner, Leiterin der Appli-kation Firma PVA TePla, Prof. Lothar Kallien, Leiter des Gießereilabors der Hoch-schule und Leiter des Teilprojektes Leichtbau im SmartPro-Netzwerk. Fotohinweis: Hochschule Aalen | Eduard Benz

Di, 20. Juli 2021 Die Nachhaltigkeit im Fokus: Energieeffiziente Elektromobilität benötigt Leicht-baukonstruktionen mit immer dünnwandigeren und hochkomplexen Material-kombinationen. Mit dem neuen Ultraschall-Rastermikroskop des Weltmarktfüh-rers PVA TePla können Forschende der Hochschule Aalen ab sofort einen Blick ins Materialinnere werfen und die Forschung für Grüne Technologien weiter vorantreiben. Auch Materialien für die Digitalisierung sind im Visier.

Beste Verbindung gesucht Forschende der Hochschule Aalen bringen nicht nur die Elektromobilität durch verbesserte Materialverbindungen voran

Die dynamische Materialprüfanlage sucht die beste dauerhafte Materialverbindung.

Do, 20. Mai 2021 Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Um die Leistung der Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten zu optimieren, müssen diese so wenig Gewicht wie möglich haben. Innovationen im Leichtbau sind dafür gefragt. Eine neue Maschine hilft den Forscherinnen und Forschern beispielsweise im Gießereilabor jetzt dabei, die Verbindung von Bauteilen aus Leichtmetallguss und kohlefaserverstärkten Kunststoff (CFK) zu verbessern, um den Herstellungsprozess schneller, besser und kostengünstiger zu machen.