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Austausch der besonderen Art zwischen Forschern und EntwicklernstAArt-UP!de beteiligte sich mit einem Wokshop zum Thema "Design Thinking"

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Foto: Peter Kruppa

Fr, 11. Mai 2018

Insgesamt elf Sessions boten die Teilnehmer des zweiten IndustrieCamps in der Aula der Hochschule Aalen an. Bei dieser "Unkonferenz" nach dem Konzept eines "BarCamps" dreht sich alles um die unkomplizierte Verknüpfung der Fachleute aus Forschung und Entwicklung in der Region Ostwürttemberg auf eine ungewöhnliche Art: eine sich selbst organisierende Mitmach-Konferenz. Im Mittelpunkt standen wieder der Austausch und das gemeinsame Weiterentwickeln von Ideen. Initiiert wurde das Format von der Bezirksgruppe Ostwürttemberg des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, der IHK Ostwürttemberg, der Hochschule Aalen sowie dem Förderverein der Hochschule Aalen.

Unter den rund 60 Teilnehmern waren Interessierte aus Industrie und Hochschule, Unternehmer, Führungskräfte, Forscher sowie Entwickler, Wissenschaftler und Studierende. Themenschwerpunkte waren in diesem Jahr Innovationen in der Elektroindustrie, Leichtbau und intelligente Produktionstechnologien, die Digitalisierung in der Industrie sowie Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft. Die Gründungsinitiative der Hochschule Aalen, stAArt-UP!de, beteiligte sich am Programm mit einem Workshop zum Thema "Design Thinking". 

Methode des "Design Thinking"

Dabei zeigten Christian Kling und Prof. Dr. René Niethammer wie man mithilfe dieser Kreativitätstechnik Probleme jeglicher Art innovativ lösen kann. "Der Design-Thinking-Prozess zielt darauf ab, Empathie zu entwickeln und somit möglichst unterschiedliche Erfahrungen, Meinungen und Perspektiven zu einer Problemstellung zusammenzubringen", erklärt Christian Kling. Die Methode habe sich aus dem Designprozess entwickelt und passe deshalb hervorragend zum interdisziplinären Ansatz des IndustriCamps. Ziel der Methode ist laut Kling in erster Linie innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet sind. Teilnehmerin Natalie Kuba zeigte sich begeistert von den erlernten Techniken: "Daumen hoch zu Empathie! Aus meiner Sicht der wichtigste Erfolgsgarant. Danke für die Einblicke in die Design-Thinking-Methode!"



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