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Von Eintagsfliegen, Seifenblasen und Steinschlangenexplorhino: „Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni 2017

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Dieses Jahr steht der „Tag der kleinen Forscher“ ganz im Zeichen von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Mi, 14. Juni 2017

Wie bleibt das Wasser im Freibad sauber? Wer würfelt die längste Steinschlange? Wie sieht die Lebenswelt von Eintagsfliegen aus? Und was kann man alles auf zwei, drei oder vier Rädern machen? Das alles lässt sich am Montag, 19. Juni 2017, erforschen. Denn da lädt explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, von 14 bis 18 Uhr zum „Tag der kleinen Forscher“ im Hirschbachtal ein. Der deutschlandweite Mitmachtag wird von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ initiiert und möchte den Forschergeist von Kindern im Kita- und Grundschulalter aktiv unterstützen.

Dieses Jahr steht der „Tag der kleinen Forscher“ ganz im Zeichen von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dieses Bildungskonzept will Mädchen und Jungen darin stärken, unsere komplexe Welt mit ihren begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen und aktiv zu gestalten. Eine gute MINT-Bildung, wie sie explorhino bietet, ist hierfür die Grundlage. Unter dem Motto „Zeigst Du mir deine Welt? – Vielfalt im Alltag entdecken“ sind bei dem Mitmachtag alle Kinder aus Aalen und dem Ostalbkreis eingeladen, die Vielfalt ihrer Lebenswelt zu erkunden. Im Mittelpunkt stehen spannende Anregungen mit naturwissenschaftlichem, mathematischem oder technischen Bezug, die einfach in Kita, Hort, Grundschule oder zu Hause umgesetzt werden können und die Freude am Forschen mit nahem Alltagsbezug fördern.

Träume aus Schaum, ein Feuerwerk der Blüten, die Kraft des Wassers: Beim Aktionstag für kleine Forscher wird es im Hirschbachtal zwischen Aufwindhof und Freibad jede Menge zu entdecken geben. Und da der „Tag der kleinen Forscher“ auch ein Beitrag zum 200-jährigen Jubiläum des Fahrrads ist, wird natürlich auch die Vielfalt der Mobilität genauer unter die Lupe genommen. Bobbycar, Laufrad, Roller, Fahrrad – schließlich flitzen schon Kleinkinder mit großer Begeisterung durch die Gegend. Was man alles auf zwei, drei oder vier Rädern machen kann, das können die Kinder bei einem Geschicklichkeitsparcours unter Beweis stellen. Übrigens dürfen sie auch gerne ihre eigenen Fahrzeuge mitbringen.

Insgesamt laden neun Stationen ein, auf eine bunte Entdeckungsreise zu gehen. Klar, dass so viel Forscherdrang auch hungrig macht – daher gibt es selbstverständlich eine kleine Stärkung mit Grillwurst und Getränken. Und wer eifrig geforscht und Stempel in seinem Forscherpass gesammelt hat, der kann zum Schluss auch seinen „Forscherdiplom“ mit nach Hause nehmen.