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23.03.2026

Information Design (Studierende im Fotostudio)

Information Design (Studierende im Fotostudio)

Menschzentrierte Informationsprodukte entwickeln

Jeder weiß intuitiv, wie man eine Banane schält und isst. Wie aber entlockt man einem Granatapfel seine inneren Werte, ohne ein unappetitliches Schlachtfeld zu erzeugen? Ohne Anleitung ist das kaum machbar. Information Designer kommen immer dann zum Einsatz, wenn Produkte nicht selbsterklärend sind oder auch nicht sein sollten. Sie kommunizieren audiovisuell die Geheimnisse komplexer Produkte.

Information Designer bereiten alle Daten von Produkten rund um den Lebenszyklus so auf, damit Menschen Entscheidungen treffen und kompetent handeln können. Sie veredeln Rohdaten zu relevanten und aussagekräftigen Informationen. Ob statisch, dynamisch oder interaktiv – auf Papier, im Smartphone, als Sprachassistenz, in Augmented oder Virtual Reality: Als Corporate Communicator, Online-Redakteur, Informations- oder Wissensmanager, Technischer Redakteur gestalten sie Informationen für Augen und Ohren in Unternehmen, Agenturen oder als Selbstständige.

Info-Gespräch zum Information Design: Fragen, Antworten, Einblicke

Info-Gespräch zum Master Human-Centered Design (Ratko – stock.adobe.com)

Bildquelle: Ratko – stock.adobe.com

Lernen Sie den Bachelorstudiengang Information Design persönlich kennen – in unserer offenen Zoom-Session. Jeden Mittwoch (19:00 Uhr) beantworten wir Ihre Fragen, geben Einblicke ins Studium und zeigen, was Human-Centered Design ausmacht. Unverbindlich, direkt, live. Den ZOOM-Link erhalten Sie nach der Anmeldung zum jeweiligen Termin. Die einzelnen Termine finden Sie unter Aktuelles > Termine, ganz unten).

News

Studierende bei der Abschlusspräsentation des Projekts I Foto: Myra Baumgärtner

Wie gelingt es Bildungseinrichtungen, Menschen zwischen 20 und 40 Jahren für ihre Angebote zu begeistern? Mit dieser Fragestellung starteten Studierende im dritten Semester des Moduls Menschenzentriertes Design in ein praxisnahes Semesterprojekt in Kooperation mit der Volkshochschule Aalen. Ausgangspunkt war ein Briefing der Volkshochschule Aalen zu Beginn des Semesters. Im Fokus stand die Herausforderung, neue Zielgruppen besser zu erreichen und bestehende Barrieren in der Ansprache abzubauen. Hintergrund ist ein wahrgenommenes Image- und Reichweitenproblem, insbesondere bei jüngeren Erwachsenen. Als methodische Grundlage diente der Design-Thinking-Prozess.

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