Husten, Schnupfen, Heiserkeit – aktuell ist das überall spürbar. Das Robert Koch-Institut schätzte allein für die 1. Kalenderwoche 2026 rund 5,0 Millionen neu aufgetretene akute Atemwegserkrankungen in Deutschland. Gerade in solchen Phasen rückt eine einfache, aber hochwirksame Maßnahme in den Fokus: Händehygiene.
Zwei Bachelorarbeiten im Studienbereich Human Centricity der Hochschule Aalen zeigen nun, warum Händehygiene im Alltag oft scheitert – und wie sie sich konkret verbessern lässt. Entstanden sind die Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Heidenheim.
Ronesa Rusinovci untersuchte das Händewaschen, Sofia Koulakioti die Händedesinfektion und die Frage, warum gutes Wissen so selten in konsequentes Handeln übersetzt wird.