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Jetzt für ein Studium an der Hochschule Aalen bewerbenBewerbungsfristen für Master laufen aus, weitere Bachelor NC-frei

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Die Bewerbungsfristen für die Master laufen bald ab. Außerdem sind zusätzliche Bachelor-Angebote NC-frei.

Do, 23. August 2018

In einigen Masterangeboten hat die Hochschule Aalen die Bewerbungsfristen verlängert. Für die Studiengänge „Auditing, Finance & Governance“ und „Wirtschaftsinformatik“ läuft die Bewerbungsfrist noch bis Sonntag, 30. September. Außerdem sind ab sofort mehrere zusätzliche Bachelor-Angebote NC-frei – darunter auch der Bachelor in Elektrotechnik.

In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung werden eine weitsichtige, verantwortungsvolle Unternehmensführung und -kontrolle sowie ein strategisches Finanz- und Risikomanagement für Unternehmen immer wichtiger. Die dafür in der Wirtschaft sehr begehrten Fachfrauen und -männer werden im dreisemestrigen, praxisorientierten Masterstudienangebot „Auditing, Finance & Governance“ ausgebildet. Neben Auditing, Steuern, Controlling, Compliance und Corporate Finance stehen auch Forschungsmethoden und strategische Analyseinstrumente sowie englischsprachige Vorlesungen auf dem Vorlesungsplan. „Die Studierenden lernen nicht nur, qualitative und quantitative Risiken analytisch zu bewerten und Handlungsempfehlungen abzuleiten, sondern auch, wie die Ausgestaltung der Corporate Governance, also Grundsätze der Unternehmensführung, durch optimale Leitungs- und Kontrollstrukturen dabei hilft, einen Mehrwert für ein Unternehmen zu schafften“, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Jae-Aileen Chung über den Master „Auditing, Finance & Governance“.

Big Data spielt für viele Unternehmen eine immer größere Rolle, da konventionelle Datenverarbeitungsmethoden an ihre Grenzen stoßen und die Zahl an Daten durch die weltweite Vernetzung und eine vollzogene Digitalisierung ständig steigt. Solche Data-driven companies boomen – aber die Experten fehlen. Mit dem konsekutiven, dreisemestrigen Masterprogramm Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt „Big Data / Business Analytics“ gibt es eine Plattform zur Ausbildung dieser Experten – den sogenannten Data Scientists. Data Scientists müssen breit ausgebildete Mitarbeiter mit einem Mix aus Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Mathematik und Statistik sein, die sich mit der fachlichen Analyse, der Datenmodellierung und deren Aufbereitung für Entscheider bestens auskennen. Die Vorlesungen umfassen sowohl mathematisch-statische, informationstechnische als auch betriebswirtschaftliche Inhalte sowie praktische Übungen und Projekte. Muster zu erkennen, wo zunächst aufgrund der Unübersichtlichkeit mit traditionellen Werkzeugen keine erkennbar sind, das ist eine der Kernherausforderung für einen erfolgreichen Data Scientist. Für beide Masterangebote können sich Interessenten noch bis Sonntag, 30. September bewerben.

Zusätzliche NC-freie Bachelorstudiengänge

Einige Bachelor-Studiengänge an der Hochschule kann man jetzt auch NC-frei studieren. Ab sofort können sich Interessierte für „Maschinenbau / Neue Materialien“, „Maschinenbau / Wirtschaft und Management“, „Maschinenbau / Produktion und Management“ sowie „Elektrotechnik“ bewerben. Der Studiengang Elektrotechnik bietet die Chance, bedeutende Zukunftstechnologien kennenzulernen. Die Energieerzeugung in Kraftwerken, mit Windrädern und Solarzellen, die Produktion in automatisierten Fertigungsanlagen, energieeffiziente Motoren sowie die Funktionsweise von Smartphones und Internet, sind nur einige Inhalte des breiten Angebots. Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik ist darauf ausgerichtet, notwendige Fachkenntnisse und daneben soziale Kompetenzen fürs Berufsleben zu vermitteln. Nach einem 3-semestrigen Grundstudium mit einem Fokus auf die Grundlagen eines Elektroingenieurs stehen vier Vertiefungsrichtungen zur Auswahl: allgemeine breite Elektrotechnik, Energiesysteme, Industrieelektronik und Medien- und Informationstechnik.

„Elektrotechnik“ ist eine Ingenieurwissenschaft, die sich mit allem auseinandersetzt, bei dem elektrische Energie eine Rolle spielt. Elektrotechnik begegnet einem inzwischen überall im Alltag, vom Smartphone bis zum Auto. Doch viel häufiger werden elektrische Elemente in der Industrie verwendet, ob in der Produktion oder beim Steuern, Messen, Automatisieren und Regeln von Abläufen und Dienstleistungen. Neben der Entwicklung von Geräten werden auch Software-Applikationen für Produktionsanlagen, Informations-, Kommunikations- und Kontrollsysteme oder neue Technologien entwickelt.

Wer vielseitig begabt ist und seine Talente kombinieren möchte, ist im Studienangebot Technische Redaktion (Technical Content Creation) genau richtig. Aus den Bereichen Technik, Schreiben und Kreativität steht den Studierenden ein abwechslungsreicher Mix an Vorlesungsangeboten zur Verfügung. Im Beruf sorgt der Technische Redakteur dafür, dass Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort sind, um Prozesse reibungslos ablaufen zu lassen. Die besondere Herausforderung besteht darin, Informationen so zu gestalten, dass der Nutzer sie effektiv, effizient und zufriedenstellend wahrnehmen, verarbeiten und verbreiten kann. Von einfachen Produktbeschreibungen bis zu technisch hochkomplexen Zusammenhängen lernen die Studierenden, wie sie Informationen nutzergerecht gestalten können. Seit einiger Zeit ist das Berufsbild des Technischen Redakteurs im Wandel. Von der klassischen Dokumentation verlagern sich die Tätigkeitsbereiche immer mehr in die Gebiete der Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Absolventen haben dadurch vielfältige Arbeitsmöglichkeiten auf dem Markt. Je nach Interesse können sie später in der Technischen Dokumentation, als Informations- oder Wissensmanager, im Marketing oder als Digitalisierungsexperte eines Unternehmens eingesetzt werden. Technische Redakteure haben Spaß daran, sowohl einfache als auch komplexe Themen zu erklären. Sie interessieren sich für Technik, sind ein kreativer Kopf und schreiben gerne Texte. Wer sich in diesen Interessen wiederfindet, ist genau richtig für das Studienangebot Technische Redaktion (Technical Content Creation) an der Hochschule Aalen. Übrigens: Nur hier kann man diese Studienrichtung mit einem Bachelor of Engineering abschließen.

Das Gesundheitswesen von morgen können Studierende mit einem Abschluss in "Digital Health Management" mitgestalten. Vor allem Digitalbegeisterte und Medizinaffine kommen hier auf ihre Kosten. Das Studium ist breit aufgestellt und vermittelt Kenntnisse in den Bereichen Informatik, Wirtschaft ud Gesundheitswesen.