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Learn better Englisch – Better learn EnglishAlumnus Michael Bautz betont die Wichtigkeit - noch während des Studiums – möglichst umfassende Englischkenntnisse zu erwerben

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Michael Bautz machte seinen Bachelor an der Hochschule Aalen im Studiengang „Internationaler Technischer Vertrieb“. Während des Studiums absolvierte er sein Praxissemester in Belgien bei BOSCH und legte ein zusätzliches Auslandssemester an der Universitat Politécnica de Valéncia in Spanien ein.

„Die englische Sprache stellte sich manchmal im Ausland und auch bei der Vorbereitung für den TOEIC Test als echte Herausforderung für mich dar.“, gesteht er. Wie wichtig Fremdsprachenkenntnisse sind, habe er erst im Berufsalltag erfahren. „Damals dachte ich, mit ein bisschen „small talk“ kommt man ja bestimmt durch...“, erinnert er sich. Doch das stellte sich als Trugschluss heraus.

Nach dem Studium bewarb er sich bei Unternehmen im Raum Stuttgart im Bereich Vertrieb/Projektmanagement. Schon in den Vorstellungsgesprächen wurde immer wieder das gleiche Thema angesprochen: Fremdsprachen. Englisch fließend in Wort und Schrift wurde grundsätzlich vorausgesetzt. Und das nicht nur, wenn man im internationalen „Geschäft“ tätig ist, wie er schließlich bei seiner Anstellung in dem mittelständischen Unternehmen Friedrich Lütze GmbH in Weinstadt lernen sollte. „Dort bin ich als Produktmarkt-Manager für den Produktbereich Verdrahtungssysteme im deutschen Markt zuständig. Das Produktmarktmanagement bildet die Schnittstelle zwischen Produktmanagement und Vertrieb.“ Da Lütze aber ein weltweit agierendes Unternehmen ist, werden sämtliche Meetings mit den verschiedenen Landesgesellschaften in englischer Sprache abgehalten. Vorträge und Produktpräsentationen auf Englisch sind jetzt Teil der Arbeit von Michael Bautz und ein sicherer Umgang mit der Fremdsprache daher täglich gefragt.

Zu Beginn stellte ihn die sprachliche Barriere vor einige Schwierigkeiten im Arbeitsalltag. Erst durch die Notwendigkeit, die Fremdsprache ständig aktiv gebrauchen und vor allem auch sprechen zu müssen, haben sich die anfänglichen Hemmungen abgebaut. „Mittlerweile bereitet mir das riesigen Spaß. Mit jedem Vortrag bekomme ich mehr Sicherheit und die Nervosität sinkt merklich.

Aber im Nachhinein denke ich, dass ich mich in vielen Bereichen bestimmt einfacher getan hätte, wenn ich mich wesentlich früher und intensiver mit der englischen Sprache beschäftigt und sie regelmäßig angewandt hätte.“ Eine grundlegende Lehre, die er erst auf dem Arbeitsmarkt ziehen konnte, weil sie keinen Bestandteil eines Fachstudiums in einem technischen Beruf darstellt. „In der Geschäftswelt ist mittlerweile Englisch die Sprache, in der Geschäfte gemacht werden.“

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