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Nachhaltigkeit konkret: Nach dem Semester ist vor dem SemesterIm Wintersemester 2017/ 18 stehen wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund

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Gut besucht waren die Vorträge im Rahmen von „Nachhaltigkeit konkret“, die unterschiedliche Bereiche der Zukunftsorientierung beleuchtet haben.

Mo, 12. Juni 2017

Von globalen Nachhaltigkeitszielen bis zur Landwirtschaft reichten die Themen: Zum Sommersemester 2017 hatte das Referat Nachhaltigkeit der Hochschule Aalen ein spannendes Programm zur Nachhaltigen Entwicklung auf die Beine gestellt. Bereits jetzt läuft die Planung für das Wintersemester an, wobei die wirtschaftlichen Aspekte der Nachhaltigen Entwicklung im Vordergrund stehen werden.

In den vergangenen Wochen beleuchteten sechs Vorträge im Rahmen von „Nachhaltigkeit konkret“ die unterschiedlichen Bereiche der Zukunftsorientierung. Den Auftakt machte Reiner Mathar mit den von den Vereinten Nationen verabschiedeten Sustainable Development Goals, die den globalen Handlungsrahmen abstecken. Weiter ging es mit dem wichtigen Thema der Ressourceneffizienz und daran anschließend um die Technikgestaltung für nachhaltige Arbeitswelten. Zum 200-jährigen Jubiläum des Fahrrads berichtete Bernadette Felsch aus der Fahrradhauptstadt München zur Rolle der Kommune bei Radverkehrsförderung. Ein weiterer wichtiger Baustein für eine Nachhaltige Entwicklung ist die Wirtschaft. Hier ist Prof. Dr. Christian Kreiss der Frage nachgegangen, welche Rolle die Werbung dabei spielt. Den Abschluss macht ein Vortrag zu den ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen in der Landwirtschaft.

Im Wintersemester 2017/ 18 werden Referenten von der EnBW ODR, METRO und Heldele kommen und damit das Thema Nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility aus Sicht unterschiedlicher Branchen abdecken. Außerdem sind Vorträge zur Verantwortung der Wirtschaft und zum Thema Antropozän geplant.

Die Vorträge zur Nachhaltigen Entwicklung werden vom Referat für Technik und Wissenschaftsethik Baden-Württemberg (RTWE) finanziert und vom Nachhaltigkeitsbeauftragten der Hochschule Prof. Dr. Ulrich Holzbaur und der Nachhaltigkeitsreferentin Daniela Dorrer organisiert.