23. Juni 2026

Neu im Team: Vier Fragen an Cecilia Uber

Seit Januar 2026 verstärkt Cecilia Uber das Team des LaserApplikationsZentrum (LAZ). Die 25-Jährige beschäftigt sich mit der SAM- und SWIR-Analyse in der Silizium-Lasermaterialbearbeitung. In ihrer Freizeit verbringt sie viel Zeit mit Pferden, fotografiert und schreibt gerne.

Alfred Grundaj (AG): Willkommen im Team, Cecilia! Was hast du vor deiner Tätigkeit am LAZ gemacht?

Cecilia Uber (CU): Vielen Dank! Vor meiner Tätigkeit am LAZ habe ich mein Bachelorstudium in Materialdesign – Bionik und Photonik mit Schwerpunkt Photonik an der Hochschule Hamm-Lippstadt absolviert. Danach folgte mein Masterstudium in Applied Photonics an der Hochschule Aalen. Meine Masterarbeit habe ich zum Thema „Analysis of ambient air acousto-optic modulators in Raman-Nath and Bragg regimes“ geschrieben.

AG: Und warum hast du dich für eine Tätigkeit am LAZ entschieden?

CU: Für mich war es ein direkter Berufseinstieg in ein Projekt, das Forschung und Industrie vereint. Gleichzeitig kann ich meine eigenen Kompetenzen in den Bereichen der Analysemethoden und der Lasermaterialbearbeitung erweitern. Hinzu kommt ein spannendes Forschungsthema in einem fokussierten und produktiven Team.

AG: Womit wirst du dich am LAZ beschäftigen und worauf freust du dich am meisten?

CU: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit der Analyse von laserinduzierten Modifikationen in Silizium, und zwar mit einem Scanning Acoustic Microscope (SAM) und einem Short Wave Infrared Microscope (SWIR). Am meisten freue ich mich auf das interaktive Team, das aufeinander baut und in stetigem Austausch ist. Persönlich reizt mich außerdem die Verknüpfung von physikalischem Verständnis und praktischen Ergebnissen.

AG: Zum Schluss: Wie sieht ein typischer Arbeitstag am LAZ für dich aus?

CU: Ein typischer Arbeitstag besteht für mich aus mikroskopischen Aufnahmen von Silizium-Wafern. Dazu gehört eine saubere und übersichtliche Darstellung der Messergebnisse. Ein wichtiger Teil sind außerdem die Diskussionen mit den Kolleginnen und Kollegen über die physikalischen Prozesse, die Messergebnisse und die nächsten Schritte. Inzwischen betreue ich auch Studierende.

AG: Danke und viel Erfolg bei deiner Forschung!