Prof. Dr. Anna Nagl

Raum
G4 2.04
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Prof. Dr. Anna Nagl

Mitglied im Promotionszentrum Baden-Württemberg Center of Applied Research BW-CAR des Promotionsverbands der Hochschulen in Baden-Württemberg, denen das eigenständige Promotionsrecht verliehen wurde.

Leiterin des Kompetenzzentrum für innovative Geschäftsmodelle der Hochschule Aalen

Studiengangsleiterin M.Sc. Vision Science and Business (Optometry)

Buchautorin, bei Springer Gabler erscheinen von ihr in 2025:
die 11. Auflage des Buches „Der Businessplan: Start-ups erfolgreich gründen - Mit Checklisten und Fallbeispielen“
und Co-Autorin der 3. Auflage des Buches „Digitale KI-unterstützte Geschäftsmodelle - Business Model Building mit Checklisten und Fallbeispielen“

Curriculum Vitae

Lebenslauf

Publikationen

126 Publikationen

Jonas Holzinger, Anna Nagl, Karlheinz Bozem, Carsten Lecon, Andreas Ensinger, Jannik Roessler, Christina Neufeld ISSN: 2071-1050,

Weitere Informationen  

Anna Nagl, J. Holzinger, K. Bozem, A. Ensinger, J. Roessler, C. Neufeld, C. Lecon

Christoph Zulechner, Anna Nagl, Stefan Bandlitz, Mario Rehnert, Frank Widmer ISSN: 2748-8217,

Weitere Informationen  

Studien-& Abschlussarbeiten

abgeschlossene Arbeiten

2026

Messwertbasierte Prädiktoren für die Auswahl der bevorzugten Designkombination bei weichen multifokalen Kontaktlinsen: Center-Distance/Center-Distance (D/D) versus Center-Distance/Center-Near (D/N)

Masterarbeit, Status: abgeschlossenes Thema

Studiengang: Vision Science and Business (Optometry)

Ziel der Masterarbeit: Die initiale Auswahl multifokaler Kontaktlinsendesigns orientiert sich vor allem an Addition und okulärer Ferndominanz, obwohl der individuelle Anpasserfolg variieren kann. Ziel war, eine beidseitige Center-Distance-Versorgung (D/D) mit einer Center-Distance/Center-Near-Kombination (D/N) zu vergleichen und okuläre Messparameter als potenzielle Prädiktoren der günstigeren Designkombination zu untersuchen.

Methodik: In einer randomisierten, doppelblinden Cross-over-Studie testeten 39 presbyope Personen (55,9 ± 6,3 Jahre) beide Designkombinationen jeweils über sieben Tage unter Verwendung der multifokalen Kontaktlinsen Biofinity® multifocal bzw. Biofinity® toric multifocal von CooperVision GmbH. Primärer Endpunkt war ein Composite Performance Score (CPS) aus binokularem Fern- und Nahvisus sowie subjektiver Seh- und Trageperformance. Pupillengröße, sphärische Aberration Z₄,₀, Vorderkammertiefe und Fern-/ Nahdominanzprofil wurden mit linearen Mixed-Effects-Modellen analysiert.

Ergebnisse: Unter Berücksichtigung von Trageperiode und Randomisierungssequenz erzielte D/N einen höheren CPS als D/D (Differenz D/D–D/N: −0,275; p = 0,028). Ausschlaggebend war der bessere Nahvisus (p = 0,003); Fernvisus (p = 0,809) und subjektive Seh- und Trageperformance (p = 0,119) unterschieden sich nicht signifikant. Die Designwirkung variierte signifikant mit der Vorderkammertiefe, kontinuierlich (p = 0,021) und kategorial (p = 0,044). Bei flacher Vorderkammertiefe (< 2,8 mm) war D/N überlegen (p = 0,003), bei tiefer nicht. Für die übrigen Parameter bestanden keine signifikanten übergeordneten Interaktionen; deskriptiv zeigte sich häufiger ein Vorteil von D/N bei größeren Pupillen, niedriger sphärischer Aberration, übereinstimmender Fern-/ Nahdominanz und Hyperopie.

Zusammenfassung: Für das untersuchte Linsensystem war D/N die günstigere Ausgangskombination ohne nachweisbaren Nachteil im Fernvisus. Die Vorderkammertiefe war der einzige okuläre Parameter mit signifikanter Interaktion zur Designwirkung und stellt einen potenziellen Prädiktor für eine messwertgestützte Designauswahl dar.

Keywords: Presbyopie; multifokale Kontaktlinsen; Linsendesign; okuläre Prädiktoren; Vorderkammertiefe; Sehqualität

2026

IBD in der optometrischen Praxis- Screening und Management von okulären Manifestationen bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Masterarbeit, Status: abgeschlossenes Thema

Studiengang: Vision Science and Business (Optometry)

Ziele: Ziel dieser Arbeit war es, die Bedeutung von okulären Manifestationen und Beschwerden bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) zu untersuchen sowie den Informationsstand der Betroffenen hinsichtlich okulärer Manifestationen und medikamentenbedingter Nebenwirkungen zu erfassen. Zudem wurden die Kenntnisse zu IBD sowie deren medikamentöser Therapie und den entsprechenden Nebenwirkungen von Fachspezialisten, die in einem optometrischen Umfeld tätig sind, geprüft. Dabei sollte sowohl der Wissensstand und die Aufklärung der Patienten als auch das anamnestische Vorgehen und die Kenntnisse von Fachspezialisten im optometrischen Umfeld erfasst werden. Darüber hinaus wurde die potenzielle Rolle der Optometrie im Hinblick auf die Früherkennung und Aufklärung okulärer Manifestationen sowie auf strukturierte Anamnesen und potenzielle Screeningansätze untersucht.

Methodik: Es wurde eine quantitative Querschnittsstudie mittels zweier standardisierter Online-Fragebögen durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte getrennt für eine Patientengruppe sowie eine Gruppe von Fachpersonen, die alle in einem optometrischen Umfeld arbeiten. Die Auswertung erfolgte mittels deskriptiver Statistik und statistischer Zusammenhangsauswertungen.

Ergebnisse: Die Studie wurde mit 99 IBD-Patienten sowie mit 118 Fachspezialisten durchgeführt. In der Patientengruppe berichteten 53.5% über okuläre Beschwerden, wobei trockene Augen am häufigsten genannt wurden, gefolgt von Bindehautentzündungen und Katarakt sowie weiteren entzündlichen Veränderungen am Auge. Patienten mit IBD werden schlecht über okuläre Manifestationen aufgeklärt. 36.4% wurden bei Diagnosestellung darüber aufgeklärt. In Bezug auf Zusammenhänge zwischen okulären Auswirkungen und Medikamenten wurden 10.4% aufgeklärt. Über mögliche Nebenwirkungen einer Kortikosteroidtherapie waren es nur noch 13.4%, die aufgeklärt wurden.
Ein Zusammenhang zwischen Krankheitsaktivität und okulären Beschwerden konnte nicht nachgewiesen werden. Es zeigte sich ein Trend zu häufigeren Beschwerden bei längerer Krankheitsdauer. 50.5% der Patienten bewertete regelmässige augenärztliche oder optometrische Kontrolle als wichtig bis sehr wichtig.
In der Fachspezialistengruppe zeigte sich, dass nur ein geringer Anteil routinemässig nach IBD fragt, während allgemeine Autoimmunerkrankungen häufiger anamnestisch abgefragt werden. Kenntnisse zu typischen okulären Nebenwirkungen, insbesondere im Zusammenhang mit Kortikosteroiden waren vorhanden, wurden jedoch in nur 33.6% immer nachgefragt. 50% gaben an, Kortikosteroide anamnestisch manchmal zu erfassen. Zudem zeigte sich, dass Fachpersonen mit Kenntnissen über okuläre Nebenwirkungen von Kortikosteroiden signifikant häufiger nach entsprechenden Therapien fragten.
Insgesamt weisen die Ergebnisse auf relevante Defizite in der Patientenaufklärung sowie im strukturierten Screening und in der anamnestischen Erfassung im optometrischen Alltag hin.

Zusammenfassung: Die Ergebnisse verdeutlichen die Relevanz okulärer Manifestationen bei Patienten mit IBD und weisen auf Defizite sowohl in der Patientenaufklärung als auch in der optometrischen Versorgung hin. Die Arbeit zeigt, dass Fachspezialisten in optometrischer Tätigkeit durch eine gezielte Anamnese und Erfassung von Risikofaktoren einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung okulärer Manifestationen sowie zur Linderung von Symptomen bei trockenen Augen leisten können. Gleichzeitig unterstreichen die Resultate die Bedeutung einer verbesserten Patientenaufklärung sowie einer stärkeren Sensibilisierung für okuläre Begleiterscheinungen und medikamentenbedingte Nebenwirkungen. Die Entwicklung strukturierter Screening- und Anamnesekonzepte, sowie die Sensibilisierung aller Fachpersonen könnten dazu beitragen, okuläre Veränderungen frühzeitig zu erkennen und adäquate Massnahmen einzuleiten. Die Ergebnisse unterstreichen zudem die Bedeutung einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Optometrie, Ophthalmologie und Gastroenterologie.

Keywords: IBD; Okuläre Manifestationen; Optometrie; Screening; Patientenaufklärung; Kortikosteroidtherapie; 

2026

„Vom Symptom zum Befund“ - Entwicklung einer Entscheidungshilfe und eines Symptomfragebogens, um schnell vom Kundensymptom zum differentialdiagnostischen Befund zu schließen

Masterarbeit, Status: abgeschlossenes Thema

Studiengang: Vision Science and Business (Optometry)

Methodik: Es wurde eine systematische Recherche und Auswertung nationaler und internationaler Fachliteratur durchgeführt. Auf dieser Grundlage wurden dreizehn Leitsymptome identifiziert und hinsichtlich ihrer Differen-tialdiagnosen, anamnestischen Differenzierungskriterien und geeigneten Untersuchungsverfahren analysiert. Die Ergebnisse wurden in ein dreistufiges Dringlichkeitssystem überführt. 

Ergebnisse: Es liegen ein modular aufgebauter Symptomfragebogen mit vorgeschaltetem Screening und symp-tomspezifischen Vertiefungsmodulen sowie eine Entscheidungshilfe in Form eines Ampelsystems vor. Jedes Leit-symptom wird einer von drei Stufen zugeordnet: optometrische Versorgung, zeitnahe augenärztliche Abklärung oder dringliche Vorstellung. Ergänzend wurden symptomübergreifende Warnzeichen abgeleitet. 

Zusammenfassung: Die entwickelten Instrumente können dazu beitragen, die Anamnese in der optometrischen Praxis zu strukturieren und Fälle mit Überweisungsindikation zuverlässiger zu erkennen. Eine empirische Vali-dierung steht aus und bleibt weiterführenden Untersuchungen vorbehalten. 

Keywords: Optometrie; Anamnese; Differentialdiagnose; Leitsymptom; Entscheidungshilfe; Symptomfragebogen  

2026

Subjektiver Vergleich zweier presbyopiekorrigierender Intraokularlinsen nach bilateralem refraktivem Linsenaustausch mit RayOne EMV (Rayner) und TRIVA (HumanOptics)

Masterarbeit, Status: abgeschlossenes Thema

Studiengang: Vision Science and Business (Optometry)

Ziele: Die vorliegende Studie zielt darauf ab, die beiden untersuchten Versorgungsgruppen mit der nicht diffraktiven Monofokal-plus-IOL RayOne EMV beziehungsweise der diffraktiven trifokalen IOL TRIVA hinsichtlich der ordinal erfassten postoperativen Zufriedenheit mit dem Operationsergebnis nach bilateralem refraktivem Linsenaustausch explorativ zu vergleichen. Ergänzend wurden weitere patientenberichtete Endpunkte, klinische Visusparameter sowie die refraktive Zielerreichung analysiert.

Methodik: Die monozentrische retrospektive klinische Vergleichsstudie umfasste 136 Personen, davon 64 mit RayOne EMV und 72 mit TRIVA. Ergänzend erfolgte eine digitale Erhebung patientenberichteter Endpunkte. Für 69 Personen, davon 29 aus der RayOne-EMV-Gruppe und 40 aus der TRIVA-Gruppe, lagen auswertbare Angaben aus einer digital adaptierten, nicht formal validierten DATE-basierten Erhebung vor. Der explorative Hauptendpunkt wurde durch die ordinal erfasste Zufriedenheit mit dem Operationsergebnis (DATE_Satisfaction: nein, teilweise, ja) gebildet. Der Gruppenvergleich des explorativen Hauptendpunkts erfolgte mittels eines Mann-Whitney-U-Tests. Die klinischen Visusparameter sowie die refraktive Zielerreichung wurden auf Augenebene unter Berücksichtigung der Abhängigkeit beider Augen mithilfe von Generalized Estimating Equations analysiert.

Ergebnisse: Der Mann-Whitney-U-Test ergab keinen statistisch signifikanten Unterschied in DATE_Satisfaction zwischen der RayOne-EMV-Gruppe und der TRIVA-Gruppe (U = 577,0; p = 0,967; r_rb = -0,005; 95%-BCa-KI -0,256 bis 0,236). Insgesamt beantworteten 17 von 29 Teilnehmenden der RayOne-EMV-Gruppe (58,6 %) und 22 von 40 Teilnehmenden der TRIVA-Gruppe (55,0 %) die Frage mit „ja“. Die RayOne-EMV-Gruppe berichtete im Nah-, Intermediär- und Fernbereich eine häufigere Brillennutzung. In der TRIVA-Gruppe konnten Buchlesen und Feinarbeiten häufiger vollständig ohne Brille ausgeführt werden. In der ergänzenden deskriptiven Einteilung berichteten 24 von 40 Personen der TRIVA-Gruppe (60,0 %) und 8 von 29 Personen der RayOne-EMV-Gruppe (27,6 %) Halo-Werte von mindestens 50/100; für die nächtliche Blendempfindlichkeit lagen die entsprechenden Anteile bei 21 von 40 (52,5 %) und 7 von 29 (24,1 %). Für den unkorrigierten Fern- und Nahvisus bestanden statistisch signifikante Interaktionen zwischen IOL-Gruppe und Auge. Diese Unterschiede sind vor dem Hintergrund der gruppenspezifischen refraktiven Zielstrategien zu interpretieren. Für den Fernvisus unter objektiver Refraktionskorrektur betrug der für den präoperativen CDVA adjustierte Gruppenunterschied -0,097 logMAR zugunsten niedrigerer Werte in der RayOne-EMV-Gruppe (95%-KI -0,129 bis -0,065). Im Vergleich zur TRIVA-Gruppe wies die vorzeichenbehaftete Zielabweichung in der RayOne-EMV-Gruppe im Mittel einen um 0,241 dpt negativeren Wert auf und die absolute Zielabweichung einen um 0,124 dpt größeren Wert auf. Zwischen DATE_Satisfaction und den untersuchten Visusparametern wurden keine statistisch signifikanten Rangkorrelationen festgestellt.

Zusammenfassung: In der untersuchten Responderpopulation ergab sich kein statistischer Hinweis auf einen systematischen Unterschied in der ordinal erfassten Zufriedenheit zwischen den beiden Versorgungsgruppen. Aufgrund der limitierten Schätzpräzision kann daraus jedoch keine Gleichwertigkeit der Versorgungskonzepte abgeleitet werden. Die sekundären Ergebnisse weisen hingegen auf unterschiedliche funktionelle und visuelle Ergebnisprofile hin. Aufgrund der nicht randomisierten Gruppenzuordnung, der Kopplung von IOL-Gruppe und refraktiver Zielstrategie sowie möglicher Selektionsverzerrungen durch die freiwillige Teilnahme sind keine kausalen Aussagen zur Wirkung des jeweiligen IOL-Designs möglich.

Schlüsselwörter: Refraktiver Linsenaustausch; Intraokularlinsen; Presbyopie; Patientenzufriedenheit; Sehqualität; Brillenunabhängigkeit
 

2025

AI-assisted lenses – analysis of success factors at optician stores

Bachelorarbeit, Status: abgeschlossenes Thema

Studiengang: Augenoptik / Optometrie

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This bachelor thesis contains confidential and proprietary information of Rodenstock. This thesis may only be made available to supervisors and authorized members of the examination board. Any publication, duplication or reproduction of this thesis, even in part, is prohibited. An inspection of this work by third parties requires the expressed permission of the author and Rodenstock.

Purpose: The aim of this thesis is to identify the factors influencing the success of AI-assisted lenses from the perspective of opticians. The subjects encompass technological innovation, awareness and personal training, communication and marketing, and market targeting. Success is therefore defined as the sales volume of the particular product category. The objective of this research is to ascertain the fundamental elements necessary for the effective introduction and successful integration of this novel technology.

Methods: To gain deeper insights into opticians’ experiences and expectations regarding AI-assisted lenses, interviews were conducted. In order to obtain comparable results, interview guidelines were created for semi-structured interviews. The participants were divided into two groups: ten opticians that already sold AI-assisted lenses and the second group of ten opticians who did not sell AI-assisted lenses at this time. To exploit possible correlation between their age, degree and gender, this information was collected additionally. The interviews were recorded and denaturalized transcriptions were made afterwards. These build the basis for further analysis, which started by coding them via the software QDA Miner light. For analyzing the results, the method of iterative categorization was used, and the coded statements were transferred to Microsoft Word, where they got further structured.

Results: The data obtained was displayed in charts, offering a quick impression of the positive attitude of the opticians regarding artificial intelligence and demonstrating concerns or advantages of this product. Only the opticians of the manufacturer of AI-assisted lenses are aware of this product type and inform themselves mainly via the manufacturer. In general, the majority of the surveyed opticians consider an AI as good if it leads to precise results. In context of AI-assisted lenses it is shown that more male opticians, only the age groups up to 40-year-olds and almost every optician that has a bachelors’ degree could imagine the fact that the lenses are based on AI as helpful for selling them. Besides that, they frequently named the level of individualization as an advantage. On the other hand, three main disadvantages that were mentioned were the lack of controllability, comprehensibility and guarantee of good results. The most frequently raised concerns included the fear of a bad reputation and the shift of competence to the manufacturer.

Conclusions: The results show that the influencing factors of the success of AI-assisted lenses are manifold. The findings in current literature on the topic of acceptance of AI or AI products can be confirmed by the fact that trust is the basis for acceptance also in context of AI-assisted lenses. This trust is influenced by the level of understanding of the product and its benefits for the customer. To have a positive impact on the success of AI-assisted lenses, manufacturers should therefore lay their focus on the conviction of the opticians. One way to do this is to demonstrate the product’s quality. This could be achieved by scientific tests, which could also enhance the knowledge of opticians regarding the additional value of AI-assisted lenses.

Keywords: AI-assisted lenses; trust; acceptance; awareness; technological innovation

offene Theme / in Bearbeitung

Erfolgsfaktoren der organisatorischen Verankerung der Digitalisierung und KI in Unternehmen - eine empirische Analyse

Bachelorarbeit, Status: offenes Thema

Studiengang: Augenoptik / Optometrie