Einrichtung Institut für Materialforschung (IMFAA)

Alles Wissenswerte auf einen Blick

Das Institut für Materialforschung

Das Institut für Materialforschung (IMFAA) besteht seit 2010 an der Hochschule Aalen und ist dem Studiengang Oberflächen- und Werkstofftechnik angegliedert. Es agiert unter gemeinsamer Leitung der Professoren Dagmar Goll, Gerhard Schneider, Volker Knoblauch und Dr. Timo Bernthaler. Durch den Zusammenschluss bündeln die Forscher ihre Forschungsaktivitäten und Kompetenzen unter einem Dach. Diese Synergie nutzen sie in der täglichen Forschungsarbeit.

Das Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA) ist spezialisiert auf die Herstellung, Charakterisierung und Prüfung von Materialien und Bauteilen. Das Hauptaugenmerk der Forschung liegt dabei auf fortschrittlichen Materialien und Bauteilen, welche für die ressourceneffiziente Mobilität, erneuerbare Energien, additive Fertigung, Machine Learning sowie Industrie 4.0 von Relevanz sind. Die Forschung beschäftigt sich mit aktuellen industriellen Fragestellungen und zeichnet sich somit durch eine hohe Anwendungsnähe aus.

Das Team besteht aus Wissenschaftlern mit interdisziplinärem Background in den Bereichen Materialwissenschaften, Maschinenbau, Physik, Chemie, Mineralogie und den Computerwissenschaften.

Das IMFAA bietet eine Plattform für verschiedene Forschungskooperationen mit industriellen und akademischen Partnern. Außerdem haben sowohl Bachelor- als auch Masterstudenten, Doktoranden und Post-Docs die Gelegenheit, die Forschung zu höchst attraktiven Themen mitzugestalten.

Überblick Forschungsthemen

Ihre Ansprechpartner

Partner

Zeiss Microscopy Customer Center / labs@location

EPMA European Powder Metallurgy Association

LaserApplikationsZentrum (LAZ)

Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen (FINO)

Matworks GmbH

Engagement und Nachwuchsförderung

Gemeinsam mit dem Science Center explorhino engagiert sich das IMFAA in der Nachwuchsförderung.

  • Bei der „Entdeckertour Elektromagnetismus erleben“ erhalten Kinder spannende Einblicke in die Welt der Magnetismen.
  • BOGY-Praktika ermöglichen Schülerinnen und Schülern einen Blick hinter die Kulissen der Forschungslabore.
  • Weitere Workshops und Projekte zu Themen wie erneuerbare Energien, E‑Mobilität, additive Fertigung und Machine Learning wecken Neugier und Begeisterung für Naturwissenschaften.