Innovative GreenTech-Technologien tragen dazu bei, Umweltauswirkungen zu minimieren, Ressourceneffizienz zu steigern und nachhaltige Praktiken in verschiedenen Bereichen zu fördern. Dazu gehören beispielsweise erneuerbare Energiesysteme, Material- und Energieeffizienztechnologien sowie unterstützende Praktiken wie nachhaltiges Supply Chain Management und nachhaltige Unternehmensführung.
Durch die Integration von Technologie und Nachhaltigkeit strebt GreenTech danach, die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt zu minimieren und gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile zu erzielen. In einer Zeit, in der der Klimawandel und Umweltprobleme im Mittelpunkt stehen, gewinnt GreenTech zunehmend an Bedeutung. Diese Fortschritte tragen dazu bei, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Lebensqualität auf der Erde langfristig zu verbessern.
Mittels innovativer GreenTech-Lösungen können Unternehmen ökologisch nachhaltig agieren und zugleich ihre Wettbewerbsposition stärken. GreenTech ermöglicht es Unternehmen, effizientere Betriebsabläufe zu gestalten, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und gleichzeitig operative Kosten zu senken. Dies stärkt nicht nur das Image und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens, sondern kann auch dazu beitragen, Talente anzuziehen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Mit GreenTech können Unternehmen langfristige Nachhaltigkeitsziele verfolgen und gleichzeitig erfolgreich wirtschaften.
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit in der Industrie
Michaela Sieger
Head of Sustainability HARTMANN Group
Als global produzierendes Unternehmen sieht sich HARTMANN in der Pflicht, zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen und seinen ökologischen Fußabdruck weiter zu minimieren. Dies gelingt u. a. durch einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen, Abfallreduktion und den Einsatz von Grünstrom in der Produktion.
Leonie Weichsel
Global Product Manager HARTMANN Group
Mit Bacillol® Zero Tissues unterstreicht HARTMANN seinen Anspruch, innovative und zugleich umweltverträgliche Lösungen für den Gesundheitsbereich zu entwickeln. […] Das Ergebnis: ein bis zu 80 % geringerer CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichen, niedrigalkoholischen Desinfektionstüchern bei gleichzeitig hochwirksamem Infektionsschutz im medizinischen Umfeld.
Dr. Nicole Ziegler
Head of Sustainability ZEISS Group
Für ZEISS als Stiftungsunternehmen sind Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg untrennbar miteinander verbunden. Eine nachhaltige Wertschöpfung ist fester Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit, die auf innovative Lösungen abzielt, zu einer positiven Entwicklung in der Gesellschaft beiträgt und langfristiges wie profitables Wachstum ermöglicht.
Matthias Steybe
Vice President Corporate Sustainability Voith Group, Heidenheim
Industrielle Nachhaltigkeit ist unser Geschäftsmodell. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen unterstützt Voith seine Kunden dabei, sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig zu wirtschaften. Dieser Ansatz macht Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Treiber unserer Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität.
Christian Eckert
Bereichsleiter Nachhaltigkeit & Umwelt ZVEI e. V., Frankfurt
Globale Entwicklungen wie der Klimawandel, die zunehmende Komplexität von Anforderungen in der Lieferkette oder die immer komplexeren Umwelt- und Nachhaltigkeitsregulierungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig ist die Elektro- und Digitalindustrie mit ihren Technologien ein Enabler einer nachhaltigen Transformation. Diese Transformation ist dann erfolgversprechend, wenn eine Balance zwischen Umwelt- und Klimaschutz, gesellschaftlicher Verantwortung und Wettbewerbsfähigkeit gewahrt wird.
Christian Kunz
CEO August Mössner GmbH + Co. Ehemaliger Industriebeirat der Mechatronik
Nachhaltigkeit beginnt bei der Konstruktion: Unsere Maschinen sind auf jahrzehntelangen Einsatz ausgelegt – robust, wartungsarm und flexibel für neue Produktanforderungen. Besonders im Bereich der Aluminiumtechnik leisten sie einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, indem sie die Verarbeitung von Sekundäraluminium ermöglichen.
Elmar Mangold
Geschäftsführender Gesellschafter STEGO Group Mitglied im Industriebeirat Mechatronik
Nachhaltigkeit beginnt bei der Konstruktion: Unsere Maschinen sind auf jahrzehntelangen Einsatz ausgelegt – robust, wartungsarm und flexibel für neue Produktanforderungen. Besonders im Bereich der Aluminiumtechnik leisten sie einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, indem sie die Verarbeitung von Sekundäraluminium ermöglichen.
Kerstin Heinrich
Head of Corporate Sustainability KUKA Deutschland GmbH, Augsburg
Als weltweit agierender Technologiekonzern sind wir uns unserer ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst. Wir tragen dazu bei, die Emissionen bei unseren Kundinnen und Kunden zu reduzieren, indem wir durch unsere Innovationskraft in den Bereichen Robotik und Automatisierung eine energieeffiziente und ressourcenschonende Produktion ermöglichen.
Martin Buchwitz
Geschäftsführer Packaging Valley Germany e.V.
Als Packaging Valley Germany e. V. treiben wir im Kontext Verpackung die Nachhaltigkeitsthemen in den Bereichen Unternehmen, Maschinen und Prozesse gemeinsam voran. Zunehmende Kundenerwartungen, steigende Regulatorik sowie Ressourcenknappheit zeigen: Ökologische Verantwortung und ökonomische Exzellenz bedingen einander langfristig. Nachhaltigkeit ist dabei kein kurzfristiger Trend, sondern ein langfristiger strategischer Vorteil, der Resilienz, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft stärkt.
Maren Rotter
Sustainability Manager OPTIMA packaging GmbH
Nachhaltigkeit ist für OPTIMA ein zentraler Innovationsmotor: Unsere Maschinenlösungen verbinden Ressourcenschonung mit maximaler Effizienz. Durch nachhaltiges Engineering gestalten wir Maschinen, die nicht nur heute, sondern auch morgen Maßstäbe für eine umweltbewusste Produktion setzen.“
Michael Graf
Director Packaging Competence Center SCHUBERT GROUP, Crailsheim
Mit strategischer Beratung und der technologischen Expertise von Schubert unterstützen wir Unternehmen dabei, zukunftsfähige Verpackungslösungen zu entwickeln und zu realisieren. Dabei setzen wir konsequent auf nachhaltige, innovative und effiziente Ansätze.
Hartmut Rauen
Stellvertretender Hauptgeschäftsführer VDMA e. V., Frankfurt (Main)
Der Maschinenbau ist das Werkzeug der Menschheit. Von der Ressourcengewinnung, der Verarbeitung und Produktion bis hin zum Recycling und der Kreislaufwirtschaft sind es vielfach die Lösungen des Maschinen- und Anlagenbaus, die unsere Welt nachhaltiger gestalten.“
Potentiale erkennen – Chancen nutzen
Ein zukunftsfähiges Studium beginnt mit der Wahl des richtigen Ausbildungsortes. Um den stetig steigenden Anforderungen der Wirtschaft im Bereich Nachhaltigkeit gerecht zu werden, hat die Hochschule Aalen bereits im Jahr 2020 das Qualifizierungsangebot "Green Technology and Economy" ins Leben gerufen.
Bisher war dieses innovative Angebot ausschließlich Studierenden ausgewählter Bachelorstudiengänge in den Fakultäten Elektronik und Informatik sowie Maschinenbau und Werkstofftechnik vorbehalten. Seit dem Wintersemester 2023/2024 vergibt die Hochschule Aalen das "Green Technology and Economy"-Zertifikat auch an Studierende des Masters Nachhaltige Unternehmensführung.
GreenTech-Kompetenzen steigern und Zertifikat erwerben
Um das „Green Technology and Economy“-Zertifikat zu erhalten, müssen mindestens 30 Credit Points in relevanten Modulen erworben werden. Durch dieses Zertifikat können Absolventinnen und Absolventen ihre Leistungen in besonderer Weise hervorheben und ihre Berufschancen in den innovativen GreenTech-Branchen erhöhen.
GreenTech-Märkte sind Wirtschaftstreiber und gelten weltweit als bedeutender Jobmotor. Laut den Prognosen des GreenTech Atlas 2025 könnte die Bruttowertschöpfung der GreenTech-Branche bis 2045 auf über 620 Mrd. Euro anwachsen. So entsteht eine Win-Win-Situation für Wirtschaft, Arbeitsplätze und den Schutz unserer Lebensgrundlagen.
Weltweit wird zunehmend auf Umweltinnovationen gesetzt. Insbesondere die Querschnittsbranche Umwelttechnik und Ressourceneffizienz entwickelt sich dynamisch. Unternehmen, die in diesen Bereichen tätig sind, suchen verstärkt nach qualifizierten Mitarbeiter/innen mit einem fundierten Wissen und einer entsprechenden Ausbildung.
Der GreenTech-Atlas 2025 zeigt, dass sich die deutsche GreenTech-Branche längst eine Schlüsselbranche in Deutschland ist. Die Branche schafft stabile Beschäftigung und leistet einen beachtlichen Wertschöpfungsbeitrag. Mit Blick auf den Außenhandel zeigt sich eine starke Position der deutschen GreenTech-Branche. Im globalen Innovationswettbewerb erweist sich die Branche als konkurrenzfähig. Bis 2045 wird sie sowohl national als global weiterwachsen. Drei zentrale Handlungsfelder sind die konsequente Beibehaltung von Klima- und Kreislaufwirtschaftszielen, das Ausweiten von Marktchancen in noch weniger erschlossenen internationalen Märkten und die Stärkung von Forschung und Entwicklung.
Die Hochschule Aalen richtet sich mit dem Qualifizierungsangebot „Green Technology and Economy“ an den Themen der Zukunft und am Bedarf der Wirtschaft aus. Green Technology and Economy ist ein neues Angebot für Studierende ausgewählter Studiengänge der Fakultät Elektronik und Informatik, der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Die Themenfelder • Energieeffizienz • nachhaltige Mobilität • Rohstoff- und Materialeffizienz • und umweltfreundliche Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Energie • eröffnen den Zugang zu vielfältigen Aufgaben und Berufsbildern der GreenTech-Branchen.
Du experimentierst gerne mit innovativen Materialien?
Dich interessiert der Aufbau von Werkstoffen?
Dich interessieren innovative Werkstoffe?
Du suchst Technik mit großen Innovationsmöglichkeiten?
Dann solltest du dir die Materials 4 Future Studiengänge ganz genau anschauen! In jedem der Studiengänge kannst Du auch das Green Technology and Economy-Zertifikat erwerben.
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