23. März 2026

MBD-Studierende beim START Summit in St. Gallen

Kaum hatte das neue Semester begonnen, ging es für sechs Studierende des Masters Business Development (Produktmanagement & Start-up-Management) direkt hinaus ins internationale Innovationsgeschehen: Gemeinsam mit Studiengangsmanager Christoph Stas reisten sie zum START Summit an die Universität St. Gallen – einem der bedeutendsten Startup-Events Europas.

Vor Ort tauchten die Studierenden unmittelbar in die Dynamik der europäischen Startup-Szene ein. Tausende Teilnehmende aus ganz Europa – darunter Gründerinnen und Gründer, Investorinnen und Investoren sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und Politik – kamen zusammen, um Ideen zu teilen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam an der Zukunft von Innovation und Unternehmertum zu arbeiten. Inspirierende Keynotes, spannende Panels und energiegeladene Pitch-Sessions machten das Event zu einem intensiven Erlebnis.

Ein besonderes Highlight war der Einblick in den START Hack. In einer Atmosphäre, die von Kreativität, Zeitdruck und Teamgeist geprägt war, entwickelten hunderte Teilnehmende in interdisziplinären Teams innerhalb weniger Tage Lösungen für reale Herausforderungen. Für die MBD-Studierenden bot sich hier die seltene Gelegenheit, Innovationsprozesse in ihrer intensivsten Form hautnah mitzuerleben. Und auch die Verbindung zur eigenen Community wurde spürbar: Neben dem Austausch mit Akteuren aus dem internationalen Innovationsökosystem trafen die Studierenden vor Ort auch mehrere MBD-Alumni, die inzwischen in unterschiedlichen Rollen im Startup-Umfeld aktiv sind. Diese Begegnungen boten zusätzliche Einblicke in mögliche Karrierewege und unterstrichen die enge Vernetzung des Studiengangs mit der Praxis.

Die Teilnahme am START Summit erfolgte im Rahmen des Moduls „Innovation Experiences“. In diesem Modul besuchen Studierende regelmäßig Veranstaltungen aus dem Innovations- und Start-up-Umfeld – darunter Hackathons, Pitch-Events oder Networking-Formate – und sammeln so praxisnahe Erfahrungen außerhalb des klassischen Hochschulalltags. Gleichzeitig bietet die Teilnahme eine wertvolle Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und eigene Perspektiven im direkten Austausch mit dem Ökosystem weiterzuentwickeln.