Konstanz – Der zweitägige Workshop am Bodensee brachte Expert:innen aus sechs INSPIRE BW Hubs zusammen, darunter Vertreter:innen aus Wissenschaft, Start-ups und regionalen Unternehmen. Diskutiert wurde, wie Gründer:innen wirksam unterstützt, Formate verbessert und die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen intensiviert werden kann. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit für Austausch, Networking und die Entwicklung gemeinsamer Ansätze für Gründungsförderung.
Vertreter:innen der Hochschule Aalen im Workshop
Der Gründungscampus der Hochschule Aalen war im Rahmen des StartupSÜD-Verbundes mit Christian Kling und Nicole Hauser vertreten. StartupSÜD verbindet die Hochschulen Universität Ulm, Technische Hochschule Ulm, Hochschule Neu-Ulm (DHBW Heidenheim), Hochschule Biberach, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und Hochschule Aalen und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Innovations- und Gründungskultur überregional zu stärken.
Themen und Austausch im Fokus
Während des Workshops standen der Erfahrungsaustausch zwischen den Hubs, die Weiterentwicklung von Förderformaten sowie die Nutzung gemeinsamer Ressourcen im Vordergrund. Ziel war es, die Zusammenarbeit über die einzelnen Standorte hinaus zu intensivieren und Gründer:innen noch gezielter zu unterstützen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in künftige Initiativen und Trainings für junge Wissenschaftler:innen einfließen, die im gesamten StartupSÜD-Verbund angeboten werden.
Bildunterschrift:
Christian Kling, Nicole Hauser vom Gründungscampus der Hochschule Aalen, sowie einige Kolleginnen und Kollegen aus dem StartupSÜD-Verbunds beim INSPIRE BW Hubs Workshop 2026 an der HTWG Konstanz (© Hochschule Aalen | Christian Kling).