Pascal Cromm, Leiter des Akademischen Auslandsamts der Hochschule Aalen, hieß die Studierenden aus Aalens ältester Partnerstadt Saint-Lô herzlich willkommen. Sie erhielten einen Überblick über die Hochschule, ihr internationales Profil und das studentische Leben auf dem Campus. Schnell wurde deutlich, dass es an diesem Tag um weit mehr ging als um ein klassisches Besuchsprogramm: Im Mittelpunkt stand der persönliche Austausch zwischen jungen Menschen, Bildungseinrichtungen und zwei europäischen Partnerstädten.
Beim gemeinsamen Mittagessen mit Studierenden der Hochschule Aalen in der Mensa bot sich die Gelegenheit zu direkten Gesprächen. Diese persönlichen Begegnungen machten den Besuch besonders wertvoll. Sie vermittelten nicht nur authentische Eindrücke vom Studienalltag in Deutschland, sondern zeigten auch, wie wichtig internationale Kontakte für gegenseitiges Verständnis, Offenheit und gemeinsame Zukunftsperspektiven sind.
Anschließend übernahm Christoph Stas, Start-up-Scout und Community-Manager beim Gründungscampus der Hochschule Aalen, die Campusführung. Die französischen Studentinnen und Studenten zeigten sich dabei besonders beeindruckt von den innovativen Hörsälen, den modernen Lernräumen und der markanten Campusarchitektur. Stationen beim Gründungscampus, dem Digital Innovation Space und dem Innovationszentrum INNO-Z verdeutlichten zudem, wie eng Lehre, Forschung und Unternehmergeist an der Hochschule Aalen miteinander verbunden sind.
Abgerundet wurde das Programm durch eine Präsentation von Solveigh Gauditz, Beraterin für internationale Studierende und Fachkräfte des Welcome Center Ostwürttemberg an der Hochschule Aalen. Dabei standen die Region als starker Wirtschafts- und Innovationsstandort sowie berufliche Perspektiven in Deutschland im Fokus. Für die Studierenden aus Saint-Lô ergab sich so ein umfassendes Bild – von den Studienmöglichkeiten an der Hochschule Aalen bis hin zu konkreten Chancen für Praktika, Berufseinstieg und internationale Karrierewege.
„Für uns war der Besuch aus Saint-Lô mehr als nur ein Termin im Kalender“, betonte Pascal Cromm. „Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig der direkte Austausch für unsere Partnerschaften in Europa ist. Und sie machen erlebbar, wofür unsere Hochschule steht: Offenheit, Zusammenarbeit und ein internationales Netzwerk, von dem alle Seiten profitieren.“