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Glatter und robuster durch LaserpolierenBundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert neues Forschungsprojekt an der Hochschule Aalen

Nathan Seiler (links) und Markus Hofele entwickeln am LaserApplikationszentrum der Hochschule Aalen ein Verfahren zur Optimierung von Verschleiß- und Korrosionsschutzschichten von Metallbauteilen. Foto: © Hochschule Aalen | Andrea Heidel

Tu, 30. August 2022 Was aus ästhetischen Gründen für eine schöne Haut gilt, ist auch für die Oberflächen von metallischen Gegenständen gültig: Sie sollen möglichst glatt und porenfrei sein. „Raue Beschichtungsoberflächen würden schneller rosten, mehr Reibung erzeugen und dadurch schneller versagen“, erklärt Markus Hofele, Forscher am LaserApplikationsZentrum (LAZ) der Hochschule Aalen. Im frisch gestarteten Forschungsprojekt „LaVetS“, das über zwei Jahre durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird, untersucht das Team des LAZ, wie mithilfe des Lasers Metallbeschichtungen ressourcen-, kosten- und zeitsparend optimiert werden können.

Nathan seiler

Nathan Seiler

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