Studentenprojekte Netzwerksicherheit_hellmann

Bei Lehrveranstaltungen wie Netzwerksicherheit steht die praktische Anwendung der vermittelten Theorie im Vordergrund.

Wirklich verstanden hat man eine Sache erst dann, wenn man sie Anderen erklären kann!

Vor diesem Hintergrund wählen die Studierenden ein Thema aus, zu dem sie zunächst Recherchen anstellen. Die Grundlagen der Materie präsentieren sie ihren Mitstudierenden.

Ferner überlegen sie sich praktische Versuche, zu denen sie die anderen Teilnehmer anleiten. Zu diesem Zweck erstellen sie üblicherweise virtuelle Maschinen, die passend vorkonfiguriert sind, sowie dazu passende Übungsaufgaben. Nach der eigenständigen Bearbeitung der Übungen durch die Teilnehmer wird die Lösung präsentiert.

Damit die Teilnehmer auch später noch etwas vom vermittelten Stoff haben, hält jeder seine Ergebnisse in einer schriftlichen Ausarbeitung fest, die er seinen Mitstudierenden zukommen lässt.

Diese Vorgehensweise bietet gleich mehrfachen Nutzen:

  • Die Studierenden üben die selbständige Einarbeitung in ein Thema, was sowohl für Abschlussarbeiten im Studium als auch für Projekte im späteren Berufsleben sehr hilfreich ist.

  • Didaktische Fähigkeiten werden durch das Halten der Präsentation vor Publikum und durch die Vermittlung der Inhalte an Andere gefördert.

  • Der Stoff prägt sich durch "Learning by Doing" besser ein.

  • Viele Studierende bringen bereits beträchtliche und tiefgehende Kenntnisse mit, von denen die Mitstudierenden nun profitieren können.

  • Der gemeinsame Erfahrungsaustausch fördert die Teamfähigkeit.

 

Hier einige Beispiele für Präsentationen und Ausarbeitungen, die dabei entstanden sind:

  • Gerhard Klostermeier: Digitale Forensik 

  • Andreas Heißel: Network Intrusion Detection

  • Daniel Szameitat: Sichere Webanwendungen

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Prof. Roland Hellmann

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