LaserApplikationsZentrum

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Licht als WerkzeugHochschule Aalen erhält hochmodernen 3D-Drucker zur Erforschung innovativer Laserprozesse

Thumb hochschule aalen truprint 1000 fotografgabykeil

Der wissenschaftlicher Mitarbeiter Johannes Neuer des LaserApplikationsZentrums zeigt 3D-gedruckte Bauteile aus dem neuen Trumpf TruPrint 1000 Multilaser.

Fr, 27. April 2018 Das LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen hat einen Trumpf TruPrint1000 Multilaser erhalten. Damit lassen sich neue Prozesstechnologien für die additive Fertigung mit selektiven Schmelzen im Pulverbettverfahren erforschen. Als Bestandteil eines Industrie 4.0-Konzepts ist der 3D-Drucker in das Intranet der Hochschule Aalen eingebunden, so dass die Prozessüberwachung beispielsweise am Tablet-PC mobil möglich ist. Das Gerät wurde innerhalb des Investitionsprojekts FlexLight4.0 genehmigt.

Weihnachtliches Konzert der LaserstrahlenMusikalische Grüße vom LaserApplikationsZentrum

Thumb v2

Ein Laser wird kreativ: die Weihnachtsbotschaft des LAZ.

Mi, 20. Dezember 2017 So kurz vor Weihnachten drücken auch Laserstrahlen ihre besinnliche Stimmung aus. Zum Beispiel im LaserApplikationsZentrum (LAZ) der Hochschule Aalen: Der Laserstrahl des TruMark5020 zeigte sich in besonders weihnachtlicher Stimmung. Unter den wachsamen Augen von Prof. Dr. Harald Riegel und Simon Ruck zeichnete der Laser das Bild eines Weihnachtsbaums und vieler Geschenke auf ein Stahlblech. Die dadurch entstehenden Schallwellen spielten passend dazu „Oh Tannenbaum“.

Millionenförderung für digitalisierte FertigungsketteHochschule Aalen verbessert Geräteausstattung

Thumb laserlabor

Im Projekt „FlexLight4.0“ soll eine lichtbasierte, vollständig digitalisierte Fertigungskette realisiert werden.

Fr, 29. September 2017 Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) fördert die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren an der Hochschule Aalen mit mehr als drei Millionen Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projekts FlexLight4.0 wird eine vollständig digitalisierte Fertigungskette aufgebaut, mit der unterschiedlichste Werkstoffe wie Metall, Keramik und Kunststoffe bearbeitet werden können. Dabei werden die Prozessschritte Additive Fertigung, Funktionalisierung und Qualitätskontrolle miteinander vernetzt. Mit dem geförderten Gesamtsystem sollen neue Technologien für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Optik und Sensorik sowie Leichtbau und Energiespeicher entwickelt werden.