Informationen für Mitarbeitende

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation ist es noch wichtiger, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitte möglichst regelmäßig – am besten mehrmals am Tag – in ihr E-Mail-Postfach sehen.

Bitte beachten Sie die ab Montag, 11.01.2021 bis einschließlich 31.01.2021 gültigen Maßnahmen von Bund und Länder zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

Alle derzeit gültigen Regelungen der Hochschule Aalen werden bis zu 31.01.2021 verlängert.


Terminplan Wintersemester 2020/2021

Den Terminplan für das Wintersemester 2020/2121 finden Sie hier:

Betrieb an der Hochschule

Aufgrund der verschärften Pandemielage haben Bund und Länder weitere Maßnahmen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Hochschulen und Universitäten bleiben laut der Verordnung geöffnet, jedoch sollen die Kontakte weiter beschränkt werden.

Aufgrund der aktuellen Lage empfehlen wir, möglichst bis zum 31. Januar 2021 Homeoffice zu nutzen. Die Mitarbeitenden bitten wir, sich dazu mit Ihren Vorgesetzten abzustimmen.

Alle Vorgesetzten sind angehalten, die Hygieneregelungen für ihre Abteilung bzw. ihre Bereiche umzusetzen. Beachten Sie hierzu unser Hygienekonzept und die nachfolgende Checkliste „Arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen“:

Arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen

  • Größere Büroräume oder Labore: 9m² pro Person als Arbeitsplatz berücksichtigen
  • Der Abstand von 1,5m wird bei gegenüberliegenden Schreibtischen erfüllt. Weitere Maßnahmen (zwischen den Tischen) sind nicht erforderlich
  • regelmäßiges Lüften des Raums, mind. 5 Minuten je Stunde;
    Stoßlüftung
    (1) Unter Stoßlüftung wird der kurzzeitige (ca.3 bis 10 Minuten), intensive Luftaustausch zur Beseitigung von Lasten aus Arbeitsräumen verstanden.
    (2) Eine Stoßlüftung ist in regelmäßigen Abständen nach Bedarf durchzuführen.
  • Als Anhaltswerte werden empfohlen: Büroraum nach 60 min, Besprechungsraum nach 20 min lüften.
  • Die regelmäßige, tägliche Reinigung von Theke, Kopierstation, Plexiglasscheibe im Servicebereich erforderlich. Das Gebäudemanagement organisiert entsprechende Reinigungsmittel. Verwendung von Einweghandschuhen für Kopierstation möglich;
    • Bereitstellung von Reinigungsmitteln
    • Einweghandschuhe
    • MNS-Masken
  • Werkzeuge und Arbeitsmittel sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Tagesstempel o.ä. gemeinsam genutzte Arbeitsmaterialien werden nach der Benutzung gereinigt.
  • Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel in den Büroräumen, ggf. auch Papierhandtücher
  • Betreten der Servicebereiche/ Kontaktbereiche können nur einzeln und unter Einhaltung der Abstandsmarkierungen betreten werden
    • Anbringen entsprechender Markierungen am Boden


In unserem Hygienekonzept sind Ausnahmen (unter 5. Risikogruppen) festgelegt, die von der Präsenzpflicht an der Dienststelle ausgenommen sind, soweit sich die Aufgaben für eine Tätigkeit im Homeoffice eignen. Bitte besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzen. Ein kurzfristiger Antrag kann hier gestellt werden, wenn die Voraussetzungen vorliegen.

Alle Beschäftigten der Hochschule sind weiterhin aufgerufen, Besprechungen, Veranstaltungen und sonstige Termine auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Nutzen Sie stattdessen technische Möglichkeiten wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Die Möglichkeit der ganzen oder teilweisen bezahlten Freistellung für die Betreuung von Kindern unter 12 Jahren oder für die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, wenn eine andere Betreuung nicht möglich ist, ist mit Ablauf des 29. Mai 2020 ausgelaufen und wird nicht weiter verlängert.

Entsprechend ist für Beamtinnen und Beamte die bislang geltende Handhabung der Gewährung von Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge zur Kinderbetreuung ebenfalls zum 29. Mai 2020 ausgelaufen.

Sollten Sie von einer plötzlichen Schul- und Kindertagesstättenschließung betroffen sein und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben, ist vorrangig Arbeitszeitausgleich und Alturlaub aus 2019 zu beantragen. Sind diese Möglichkeiten von Ihnen bereits ausgeschöpft, kann über die Personalabteilung ggf. eine Entschädigungszahlung nach dem Infektionsschutzgesetz beantragt werden. Die Voraussetzungen sind hier sehr gut erklärt: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/bibliothek/corona-faq-sammlung/#c115166

Wenn mein Kind erkrankt oder aufgrund der Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen die Schule oder Kita nicht besuchen darf

Der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2020 besteht für jedes Kind von längstens 15 Arbeitstagen, für Alleinerziehende längstens für 30 Arbeitstage. Voraussetzung bleibt ein ärztliches Zeugnis, dass die Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege eines erkrankten und versicherten Kindes belegt und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist.

Für die Beamtinnen und Beamten des Landes können im Kalenderjahr 2020 weitere vier, für alleinerziehende Beamtinnen und Beamte neun Sonderurlaubstage unter Belassung der Bezüge für jedes Kind gewährt werden, wenn die Sonderurlaubstage nach § 29 Absatz 2 AzUVO aufgebraucht sind.

Hier gelten dieselben Regelungen wie bei der Kinderbetreuung. Voraussetzung für das Inkrafttreten ist, dass die voll- oder teilstationäre Pflegeeinrichtung geschlossen werden musste oder die häusliche Vollzeitpflegekraft aufgrund der Corona-Pandemie ausfällt. Bitte wenden Sie sich zur Absprache Ihres individuellen Falles unbedingt an die Personalabteilung.

Außerdem gibt es für das Jahr 2020 Sonderregelungen zum Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz aufgrund der Corona Pandemie. Im konkreten Fall wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung der Hochschule.

Für die Beamtinnen und Beamten besteht neben der Möglichkeit des kurzzeitigen Fernbleibens vom Dienst an bis zu zehn Arbeitstagen, davon neun unter Belassung der Bezüge, im Einzelfall die Möglichkeit, allerdings im Rahmen des Ermessens, bis zum 31. Dezember 2020 ein Fernbleiben vom Dienst an bis zu insgesamt 20 Arbeitstagen, davon 18 Tage unter Belassung der Bezüge, zuzulassen. Voraussetzungen sind die Organisation einer bedarfsgerechten Pfleg in einer akut aufgetretenen Pflegesituation oder das Sicherstellen einer pflegerischen Versorgung und dass diese akute Pflegesituation im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie steht.

Zu den Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, zählen insbesondere Menschen mit relevanten Vorerkrankungen wie

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
  • chronischen Lebererkrankungen
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Krebserkrankungen
  • ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison).

(siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).

Die genannten Personengruppen sind von einer Präsenzpflicht an der Dienststelle entbunden und kommen ihren Dienstaufgaben von zuhause nach, wenn sich die Aufgaben für eine Tätigkeit im Homeoffice eignen. Entsprechendes gilt für Schwangere.

Sollten sich die Tätigkeiten der/des Beschäftigten nicht und auch nicht teilweise zur Erledigung im Homeoffice eignen, können Beschäftigte mit Ihrer Führungskraft über individuelle Maßnahmen sprechen, wie z.B.:

  • das Arbeiten in Randzeiten,
  • Nutzung eines Einzelbüros (auch durch versetzte Anwesenheitszeiten mit der/dem Büropartner*in),
  • Abbau von Zeitguthaben,
  • Gewährung von Resturlaub/Urlaub.

Gleiches gilt für Personen, die mit einer Person in einem gemeinsamen Haushalt leben, die an einer relevanten Vorerkrankung leidet, für Schwangere oder wenn die im gemeinsamen Haushalt lebende Partnerin schwanger ist.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kitas und Schulen

Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit

Regelungen zu Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit bestehen fort. Bereits genehmigter Erholungsurlaub bleibt von der aktuellen Regelung zum Homeoffice und vom Notbetrieb der Hochschule unberührt.

Dieser Urlaub kann von Seiten der Beschäftigten nicht allein mit der Begründung verlegt oder abgebrochen werden, dass die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und des Urlaubs durch die aktuelle Lage eingeschränkt sind.

Regelungen zu privaten Reisen

Bitte beachten Sie nachfolgende Regelungen, wenn Sie private Reisen planen.

Kehren Sie von einer Reise aus dem Ausland nach Baden-Württemberg zurück und haben sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet nach §1 Abs. 4 CoronaVO EQ aufgehalten, haben Sie sich für einen Zeitraum von 10 Tagen in Quarantäne zu begeben.

Seit dem 8. November müssen Sie sich über eine digitale Einreiseanmeldung anmelden, wenn Sie sich bis zu 10 Tage vorher in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu ihren Aufenthalten der letzten 10 Tage an, dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zur Einreiseanmeldung.

Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn innerhalb von 10 Tagen nach der Einreise ein negatives Testergebnis bei der zuständigen Behörde vorgelegt wird. Der Test muss mindestens fünf Tage nach der Einreise nach Deutschland erfolgt sein.

Bitte kontaktieren Sie außerdem die Personalabteilung der Hochschule.

Die Hochschule weist darauf hin, die derzeit gültigen weltweiten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen.

Ausnahmen zur Quarantänepflicht finden Sie in der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne: 

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/201106_SM_CoronaVO_EQ.pdf


Regelungen nach Reiserückkehr

Wenn Ihr Reiseziel bereits vor Reiseantritt Risikogebiet ist, sollten Sie bereits vor Reiseantritt mit der Personalabteilung und Vorgesetzten abklären, wie die Dienst-/Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr sichergestellt werden kann. Sofern Telearbeit oder mobiles Arbeiten nicht möglich sind, kann das Gleitzeitguthaben oder weiterer Urlaub eingesetzt werden. Wenn dies nicht möglich ist, weisen wir daraufhin, dass Ihnen für die Zeit der Quarantäne kein Entgelt bzw. keine Entschädigungszahlung nach § 56 Abs. 1 S. 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zusteht bzw. Urlaub aus sonstigen Gründen unter Wegfall der Bezüge eingesetzt werden muss.

Wenn Sie aus einem Reisegebiet zurückkehren, dass bei Reiseantritt noch nicht als Risikogebiet nach der CoronaVO EQ eingestuft war, aber innerhalb von 10 Tagen vor Rückkehr als solches eingestuft wurde und Sie sich somit in eine 10 tägige Quarantäne begeben müssen, bitten wir Sie, mit der Personalabteilung und Ihren Vorgesetzten Ihre Arbeitsfähigkeit nach Möglichkeit in Form von Telearbeit oder mobilem Arbeiten sicherzustellen. Sofern dies nicht möglich ist, haben Sie keinen Anspruch auf tarifliches Entgelt, aber einen Anspruch auf Entschädigungszahlung nach § 56 Abs. 1 IfSG.


Corona-Tests:

Wenn Sie nach Ihrer Rückkehr über ein ärztliches Zeugnis (bei Einreise nicht älter als 48 Stunden) verfügen, wonach keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen, sind Sie von der Quarantänepflicht ausgenommen.


Kostenlose Tests:

Einreisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten haben, haben bis zum 1. Dezember innerhalb von zehn Tagen nach Einreise einen Anspruch auf kostenlose Testung.


Kostenerstattung für bereits gebuchte private Reisen:

Für eine Erstattung von privaten Reisekosten gibt es keine Rechtsgrundlage – dies gilt unabhängig der aktuellen Pandemie. Die Hochschule kann nicht dafür einspringen, dass private Veranstaltungen, Urlaube etc. ausfallen, auch nicht in Anbetracht verschobener Semesterzeiten. Dieser Umstand fällt allein in die private Risikosphäre.


Online-Konferenz-Tool Zoom

Um sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können, gibt es das Online-Konferenz-Tool Zoom. Hier können Sie in Zoom-Meetings mit bis zu 300 Teilnehmenden eine Video-Konferenz abhalten.

Ein Zoom-Account ermöglicht Ihnen, sich per Video mit Kolleginnen, Kollegen und Studierenden austauschen können; in einem genannten "Zoom-Meeting".

Mit einem Standard Account hat man die Möglichkeit, Meetings mit einer Dauer von bis zu 40 Minuten und bis zu 100 Teilnehmern zu starten.

Eine leere Mail über Ihre Hochschul-Mail-Adresse mit Betreff „Bitte Zoom-Account anlegen“ an zoom@hs-aalen.de schicken.

Ja, Sie finden es im Kurs-Menü unter Zoom. Um Zoom unter Canvas starten zu können, benötigen Sie einen Zoom-Account (siehe " Wie bekomme ich einen ZOOM-Account?").

Der Vorteil von Zoom unter Canvas u.a. ist, dass Sie Ihre Studierenden über Canvas zu einem Zoom-Meeting einladen können.

Sie können Zoom aber auch außerhalb von Canvas für ein Zoom-Meeting mit externen Teilnehmern nutzen.

Die Verwendung ist intuitiv. Auch hier gilt: Fragen jederzeit gerne an zoom@hs-aalen.de.

Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Canvas Kernteams unter https://www.hs-aalen.de/de/facilities/197.

Regelungen im Bereich Forschung

Der Forschungsbetrieb an der Hochschule wird grundsätzlich weitergeführt. Das Arbeiten im Homeoffice hat hier jedoch ebenfalls höchste Priorität. Laborarbeiten sollten nur in dringenden Fällen vor Ort erfolgen. Wir haben alle wichtigen Fragen für Sie zusammengefasst:

Der Forschungsbetrieb an der Hochschule wird grundsätzlich weitergeführt. Aber auch hier hat die Arbeit vom Homeoffice oberste Priorität! Machen Sie so viel wie möglich von zuhause aus: Literaturrecherche, Versuchsplanung, Ergebnisauswertung, Verfassen von Berichten oder Publikationen etc. Halten Sie Besprechungen und Abstimmungen via Telefon oder Webkonferenz ab.

Laborarbeiten vor Ort sollten nur in dringenden Fällen erfolgen. Die Dringlichkeit ist individuell zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzen bzw. Betreuerinnen oder Betreuern abzuklären.

  • Hygienehinweise beachten: Hände regelmäßig und gründlich waschen, Nies- und Hustetiketten befolgen und nicht ins Gesicht fassen, Abstand zu anderen wahren.
  • Reduzieren Sie Ihren Aufenthalt auf die Labore, die für die Durchführung der Arbeiten zwingend erforderlich sind.
  • Bei Nutzung gemeinschaftlich genutzter Objekte/Geräte (z.B. Mikroskop, Tastaturen, Maus, etc.): Reinigen Sie vorab und anschließend gründlich Ihre Hände.
  • Zur Auswertung der Ergebnisse und zu deren Diskussion mit anderen nutzen Sie die Möglichkeit der Heimarbeit und besprechen Sie sich via Telefon oder Webkonferenz.
  • Vermeiden Sie soziale Ansammlungen (wie z.B. Kaffeepause in der Mitarbeiterküche) und halten Sie Abstand zu anderen Personen (ca. 2 Meter).
  • Lüften Sie regelmäßig.
  • Die Arbeitssicherheit ist wie bisher zu wahren.

Forschungsarbeiten außerhalb der Hochschule, z.B. Experimente bei Projektpartnern oder Umfragen sind wie die Laborarbeiten an der Hochschule ebenfalls auf Dringlichkeit zu prüfen und auf das Nötigste zu reduzieren. Gleiches gilt für Besuche von Extern, z.B. zur Einweisung von Geräten. Bitte sprechen Sie sich auch hier mit Ihrem Vorgesetzten bzw. Betreuer ab.

Regelungen zu Dienstreisen und Exkursionen

Über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes können Sie hier informieren. Weitere Informationen zu Dienstreisen und Exkursionen finden Sie nachfolgend.

Europäisches Ausland

Die weltweite Reisewarnung wurde für die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und das Vereinigte Königreich ab dem 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden. Für andere Länder gilt die Reisewarnung fort, vorerst bis zum 31.08.2020.

Ausnahmen bei europäischen Staaten:

Für Finnland, Norwegen, Schweden und Spanien wurde die Reisewarnung aufgrund von Einreisebeschränkungen oder des Infektionsdgeschehens am 15. Juni noch nicht aufgehoben.

Für Großbritannien, Irland und Malta wurde die Reisewarnung am 15. Juni aufgehoben, aber vor Reisen wird aufgrund der Quarantänevorschriften abgeraten.

Die Hochschule weist darauf hin, die derzeit gültigen weltweiten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen.


Reisen außerhalb Europas

Vor nicht notwendigen Reisen in das außereuropäische Ausland wird derzeit gewarnt, da weiterhin mit starken drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Dies gilt bis auf weiteres fort. Die Europäische Kommission prüft derzeit, ob Einreisebeschränkungen nach Europa verlängert werden.

Erkundigen Sie sich bei dienstlich unabdingbar notwendigen Auslandsreisen vor Reiseantritt bei der Vertretung Ihres Reiseziels nach aktuellen Einreise- und möglichen Quarantänebestimmungen und Einreisesperren.


Reisen innerhalb Deutschlands

Besprechen Sie die dienstliche Notwendigkeit aller Reisen innerhalb Deutschlands mit Ihrem Vorgesetzten und verwenden Sie wenn möglich alternative Kommunikationsformen, auch um mit Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben.

Forschungsarbeiten außerhalb der Hochschule, z. B. Experimente bei Projektpartnern oder Umfragen, sind ebenfalls auf Dringlichkeit zu prüfen und auf das Nötigste zu reduzieren. Gleiches gilt für Besuche von Externen, z. B. zur Einweisung von Geräten. Bitte sprechen Sie sich auch hier mit Ihrem Vorgesetzten bzw. Betreuer ab.

Die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise erfolgt durch das Rektorat.

Exkursionen können zurzeit nicht stattfinden.

Information des Studierendenwerks Ulm über den Betrieb von Mensa und Cafeteria

Die Cafeteria in der Beethovenstraße ist geöffnet.

Die jeweils aktuellen Öffnungszeiten und Speisepläne finden Sie hier.