Informationen für Mitarbeitende

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation ist es noch wichtiger, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitte möglichst regelmäßig – am besten mehrmals am Tag – in ihr E-Mail-Postfach sehen.

Bitte beachten Sie die ab 08.03.2021 gültigen Maßnahmen von Bund und Länder zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg muss in bestimmten öffentlichen Bereichen ab Montag, 25.01.2021 eine medizinische Maske statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen. Das gilt auch auf dem gesamten Campus der Hochschule.


Terminplan Wintersemester 2020/2021

Den Terminplan für das Wintersemester 2020/2121 finden Sie hier:

Betrieb an der Hochschule

Aufgrund der verschärften Pandemielage haben Bund und Länder weitere Maßnahmen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Hochschulen und Universitäten bleiben laut der Verordnung geöffnet, jedoch sollen die Kontakte weiter beschränkt werden.

Aufgrund der aktuellen Lage empfehlen wir, weiterhin Homeoffice zu nutzen. Die Mitarbeitenden bitten wir, sich dazu mit Ihren Vorgesetzten abzustimmen.

Alle Vorgesetzten sind angehalten, die Hygieneregelungen für ihre Abteilung bzw. ihre Bereiche umzusetzen. Beachten Sie hierzu unser Hygienekonzept und die nachfolgende Checkliste „Arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen“:

Arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen

  • Größere Büroräume oder Labore: 9m² pro Person als Arbeitsplatz berücksichtigen
  • Der Abstand von 1,5m wird bei gegenüberliegenden Schreibtischen erfüllt. Weitere Maßnahmen (zwischen den Tischen) sind nicht erforderlich
  • regelmäßiges Lüften des Raums, mind. 5 Minuten je Stunde;
    Stoßlüftung
    (1) Unter Stoßlüftung wird der kurzzeitige (ca.3 bis 10 Minuten), intensive Luftaustausch zur Beseitigung von Lasten aus Arbeitsräumen verstanden.
    (2) Eine Stoßlüftung ist in regelmäßigen Abständen nach Bedarf durchzuführen.
  • Als Anhaltswerte werden empfohlen: Büroraum nach 60 min, Besprechungsraum nach 20 min lüften.
  • Die regelmäßige, tägliche Reinigung von Theke, Kopierstation, Plexiglasscheibe im Servicebereich erforderlich. Das Gebäudemanagement organisiert entsprechende Reinigungsmittel. Verwendung von Einweghandschuhen für Kopierstation möglich;
    • Bereitstellung von Reinigungsmitteln
    • Einweghandschuhe
    • MNS-Masken
  • Werkzeuge und Arbeitsmittel sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Tagesstempel o.ä. gemeinsam genutzte Arbeitsmaterialien werden nach der Benutzung gereinigt.
  • Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel in den Büroräumen, ggf. auch Papierhandtücher
  • Betreten der Servicebereiche/ Kontaktbereiche können nur einzeln und unter Einhaltung der Abstandsmarkierungen betreten werden
    • Anbringen entsprechender Markierungen am Boden


In unserem Hygienekonzept sind Ausnahmen (unter 5. Risikogruppen) festgelegt, die von der Präsenzpflicht an der Dienststelle ausgenommen sind, soweit sich die Aufgaben für eine Tätigkeit im Homeoffice eignen. Bitte besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzen. Ein kurzfristiger Antrag kann hier gestellt werden, wenn die Voraussetzungen vorliegen.

Alle Beschäftigten der Hochschule sind weiterhin aufgerufen, Besprechungen, Veranstaltungen und sonstige Termine auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Nutzen Sie stattdessen technische Möglichkeiten wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:


Der Anspruch auf Kinderkrankengeld wurde im Jahr 2021 auf 30 Tage pro Elternteil (60 Tage für Alleinerziehende) erhöht. Dies gilt für die in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ein nach § 10 SGB V familienversichertes Kind selbst beaufsichtigen, betreuen oder pflegen müssen und deshalb der Arbeit fernbleiben. Zudem wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld auf Fälle ausgeweitet, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.

In der Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), besteht der Anspruch nicht.

Der Gesamtanspruch beträgt höchstens 65 Arbeitstage (Alleinerziehende 130 Arbeitstage) im Jahr, dabei sind die Tage des Kinderkrankengeldbezugs bei Erkrankung und bei entfallener Betreuungsmöglichkeiten zusammenzurechnen.

Das Kinderkrankengeld beträgt bis zu 90 Prozent des bisherigen Nettoentgelts und muss bei der zuständigen Krankenkasse beantragt werden. Die Auszahlung des Kinderkrankengelds erfolgt ebenfalls durch die jeweilige Krankenkasse.

Die Krankenkasse kann die Vorlage einer Bescheinigung verlangen. Hinsichtlich der näheren Antrags- und Auszahlungsmodalitäten wenden Sie sich an ihre zuständige gesetzliche Krankenkasse.


Beamtinnen und Beamte:


In sinngemäßer Übertragung für den Beamtenbereich und unter Berücksichtigung, dass das Kinderkrankengeld der gesetzlich Versicherten in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts beträgt, können daher über den Regelungsumfang des § 29 Abs. 2 AzUVO hinaus nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege eines erkrankten Kindes, welches das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist, für die notwendige Dauer der Abwesenheit im Kalenderjahr 2021 für jedes Kind weitere 18, für alleinerziehende Sorgeberechtigte 36 Sonderurlaubstage unter Belassung der Bezüge (weitere Kinderkranktage) gewährt werden. Diese weiteren Kinderkranktage sollen jedoch nicht mehr als 36 Arbeitstage, bei alleinerziehenden Sorgeberechtigten nicht mehr als 72 Arbeitstage, im Kalenderjahr 2021 betragen.

Diese weiteren Kinderkranktage können auch für die Kinderbetreuung bei einer behördlichen Schließung oder bei einem Betretungsverbot einer Betreuungseinrichtung u. ä. in Anspruch genommen werden. In diesem Fall reduziert sich deren Anzahl dementsprechend für die Inanspruchnahme zur Betreuung eines kranken Kindes.

Es gibt Sonderregelungen zum Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz aufgrund der Corona Pandemie. Im konkreten Fall wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung der Hochschule.

Zu den Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, zählen insbesondere Menschen mit relevanten Vorerkrankungen wie

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
  • chronischen Lebererkrankungen
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Krebserkrankungen
  • ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison).

(siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).

Die genannten Personengruppen sind von einer Präsenzpflicht an der Dienststelle entbunden und kommen ihren Dienstaufgaben von zuhause nach, wenn sich die Aufgaben für eine Tätigkeit im Homeoffice eignen. Entsprechendes gilt für Schwangere.

Sollten sich die Tätigkeiten der/des Beschäftigten nicht und auch nicht teilweise zur Erledigung im Homeoffice eignen, können Beschäftigte mit Ihrer Führungskraft über individuelle Maßnahmen sprechen, wie z.B.:

  • das Arbeiten in Randzeiten,
  • Nutzung eines Einzelbüros (auch durch versetzte Anwesenheitszeiten mit der/dem Büropartner*in),
  • Abbau von Zeitguthaben,
  • Gewährung von Resturlaub/Urlaub.

Gleiches gilt für Personen, die mit einer Person in einem gemeinsamen Haushalt leben, die an einer relevanten Vorerkrankung leidet, für Schwangere oder wenn die im gemeinsamen Haushalt lebende Partnerin schwanger ist.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kitas und Schulen

Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit

Regelungen zu Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit bestehen fort. Bereits genehmigter Erholungsurlaub bleibt von der aktuellen Regelung zum Homeoffice und vom Notbetrieb der Hochschule unberührt.

Dieser Urlaub kann von Seiten der Beschäftigten nicht allein mit der Begründung verlegt oder abgebrochen werden, dass die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und des Urlaubs durch die aktuelle Lage eingeschränkt sind.

Regelungen zu privaten Reisen

Bitte beachten Sie nachfolgende Regelungen, wenn Sie private Reisen planen.

Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit

Regelungen zu Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit bestehen fort. Bereits genehmigter Erholungsurlaub bleibt von der aktuellen Regelung zum Homeoffice und vom Notbetrieb der Hochschule unberührt.

Bereits bewilligter Erholungsurlaub von Beamtinnen und Beamten, sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kann nicht allein mit der Begründung verlegt oder abgebrochen werden dass die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und des Urlaubs durch die aktuelle Lage ein-geschränkt sind.


Regelungen zu privaten Reisen

Bitte beachten Sie nachfolgende Regelungen, wenn Sie private Reisen planen.

Für Beamtinnen und Beamte sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gilt die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne – CoronaVO EQ) in der jeweils geltenden Fassung.


Die erforderliche Risikoabschätzung bleibt Ihre autonome Entscheidung. Sie sollten dabei die Notwendigkeit der Reise und das jeweilige Risiko verantwortungsvoll abwägen. Zudem klären Sie vor Antritt der Reise bitte ab, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr sichergestellt werden kann.

Kehren Sie von einer Reise aus dem Ausland nach Baden-Württemberg zurück gibt es folgende Gebiete zu unterscheiden:

(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

  • Risikogebiet
  • Hochinzidenzgebiet
  • Virusvarianten-Gebiet

Risikogebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung
  • Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind nur bestimmte Personengruppen
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Allerdings mit den bislang schon geltenden Ausnahmetatbeständen.


Hochinzidenzgebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Ausnahmen von der Testpflicht nur in wenigen Fällen.
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Es gelten dieselben Ausnahmentatbestände wie für Risikogebiete.
  • Neu ist: Einreisende aus Hochinzidenzgebieten können die Quarantänedauer nicht mehr verkürzen. Quarantänepflichtige Einreisende aus Hochinzidenzgebieten müssen sich ausnahmslos für 10 Tage absondern.

Virusvarianten-Gebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Keine Ausnahmen von der Testpflicht.
  • Quarantänepflicht. Nur sehr wenige Ausnahmen. Keine Verkürzung der Quarantänedauer möglich.

Bitte informieren Sie sich selbst über die aktuellen Verordnungen und kontaktieren Sie außerdem die Personalabteilung der Hochschule.

Die Hochschule weist darauf hin, die derzeit gültigen weltweiten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen.

Online-Konferenz-Tool Zoom

Um sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können, gibt es das Online-Konferenz-Tool Zoom. Hier können Sie in Zoom-Meetings mit bis zu 300 Teilnehmenden eine Video-Konferenz abhalten.

Ein Zoom-Account ermöglicht Ihnen, sich per Video mit Kolleginnen, Kollegen und Studierenden austauschen können; in einem genannten "Zoom-Meeting".

Mit einem Standard Account hat man die Möglichkeit, Meetings mit einer Dauer von bis zu 40 Minuten und bis zu 100 Teilnehmern zu starten.

Eine leere Mail über Ihre Hochschul-Mail-Adresse mit Betreff „Bitte Zoom-Account anlegen“ an zoom@hs-aalen.de schicken.

Ja, Sie finden es im Kurs-Menü unter Zoom. Um Zoom unter Canvas starten zu können, benötigen Sie einen Zoom-Account (siehe " Wie bekomme ich einen ZOOM-Account?").

Der Vorteil von Zoom unter Canvas u.a. ist, dass Sie Ihre Studierenden über Canvas zu einem Zoom-Meeting einladen können.

Sie können Zoom aber auch außerhalb von Canvas für ein Zoom-Meeting mit externen Teilnehmern nutzen.

Die Verwendung ist intuitiv. Auch hier gilt: Fragen jederzeit gerne an zoom@hs-aalen.de.

Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Canvas Kernteams unter https://www.hs-aalen.de/de/facilities/197.

Regelungen im Bereich Forschung

Der Forschungsbetrieb an der Hochschule wird grundsätzlich weitergeführt. Das Arbeiten im Homeoffice hat hier jedoch ebenfalls höchste Priorität. Laborarbeiten sollten nur in dringenden Fällen vor Ort erfolgen. Wir haben alle wichtigen Fragen für Sie zusammengefasst:

Der Forschungsbetrieb an der Hochschule wird grundsätzlich weitergeführt. Aber auch hier hat die Arbeit vom Homeoffice oberste Priorität! Machen Sie so viel wie möglich von zuhause aus: Literaturrecherche, Versuchsplanung, Ergebnisauswertung, Verfassen von Berichten oder Publikationen etc. Halten Sie Besprechungen und Abstimmungen via Telefon oder Webkonferenz ab.

Laborarbeiten vor Ort sollten nur in dringenden Fällen erfolgen. Die Dringlichkeit ist individuell zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzen bzw. Betreuerinnen oder Betreuern abzuklären.

  • Hygienehinweise beachten: Hände regelmäßig und gründlich waschen, Nies- und Hustetiketten befolgen und nicht ins Gesicht fassen, Abstand zu anderen wahren.
  • Reduzieren Sie Ihren Aufenthalt auf die Labore, die für die Durchführung der Arbeiten zwingend erforderlich sind.
  • Bei Nutzung gemeinschaftlich genutzter Objekte/Geräte (z.B. Mikroskop, Tastaturen, Maus, etc.): Reinigen Sie vorab und anschließend gründlich Ihre Hände.
  • Zur Auswertung der Ergebnisse und zu deren Diskussion mit anderen nutzen Sie die Möglichkeit der Heimarbeit und besprechen Sie sich via Telefon oder Webkonferenz.
  • Vermeiden Sie soziale Ansammlungen (wie z.B. Kaffeepause in der Mitarbeiterküche) und halten Sie Abstand zu anderen Personen (ca. 2 Meter).
  • Lüften Sie regelmäßig.
  • Die Arbeitssicherheit ist wie bisher zu wahren.

Forschungsarbeiten außerhalb der Hochschule, z.B. Experimente bei Projektpartnern oder Umfragen sind wie die Laborarbeiten an der Hochschule ebenfalls auf Dringlichkeit zu prüfen und auf das Nötigste zu reduzieren. Gleiches gilt für Besuche von Extern, z.B. zur Einweisung von Geräten. Bitte sprechen Sie sich auch hier mit Ihrem Vorgesetzten bzw. Betreuer ab.

Regelungen zu Dienstreisen und Exkursionen

Über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes können Sie hier informieren. Weitere Informationen zu Dienstreisen und Exkursionen finden Sie nachfolgend.

Europäisches Ausland

Die weltweite Reisewarnung wurde für die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und das Vereinigte Königreich ab dem 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden. Für andere Länder gilt die Reisewarnung fort, vorerst bis zum 31.08.2020.

Ausnahmen bei europäischen Staaten:

Für Finnland, Norwegen, Schweden und Spanien wurde die Reisewarnung aufgrund von Einreisebeschränkungen oder des Infektionsdgeschehens am 15. Juni noch nicht aufgehoben.

Für Großbritannien, Irland und Malta wurde die Reisewarnung am 15. Juni aufgehoben, aber vor Reisen wird aufgrund der Quarantänevorschriften abgeraten.

Die Hochschule weist darauf hin, die derzeit gültigen weltweiten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen.


Reisen außerhalb Europas

Vor nicht notwendigen Reisen in das außereuropäische Ausland wird derzeit gewarnt, da weiterhin mit starken drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Dies gilt bis auf weiteres fort. Die Europäische Kommission prüft derzeit, ob Einreisebeschränkungen nach Europa verlängert werden.

Erkundigen Sie sich bei dienstlich unabdingbar notwendigen Auslandsreisen vor Reiseantritt bei der Vertretung Ihres Reiseziels nach aktuellen Einreise- und möglichen Quarantänebestimmungen und Einreisesperren.


Reisen innerhalb Deutschlands

Besprechen Sie die dienstliche Notwendigkeit aller Reisen innerhalb Deutschlands mit Ihrem Vorgesetzten und verwenden Sie wenn möglich alternative Kommunikationsformen, auch um mit Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben.

Forschungsarbeiten außerhalb der Hochschule, z. B. Experimente bei Projektpartnern oder Umfragen, sind ebenfalls auf Dringlichkeit zu prüfen und auf das Nötigste zu reduzieren. Gleiches gilt für Besuche von Externen, z. B. zur Einweisung von Geräten. Bitte sprechen Sie sich auch hier mit Ihrem Vorgesetzten bzw. Betreuer ab.

Die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise erfolgt durch das Rektorat.

Exkursionen können zurzeit nicht stattfinden.

Information des Studierendenwerks Ulm über den Betrieb von Mensa und Cafeteria

Die Cafeteria in der Beethovenstraße ist geöffnet.

Die jeweils aktuellen Öffnungszeiten und Speisepläne finden Sie hier.