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Erfolgreicher Start der Workshop-Serie zu Prüftechnik Materialien und Komponenten Energiespeicher und Elektroantriebe

Mo, 05. Februar 2018

Der ausgebuchte Workshop bot den 55 Teilnehmern aus Industrie und Akademie in Vorträgen, einer Institutsführung sowie Live-Demos an Präparationsgeräten, Licht- und Elektronenmikroskopen Einblicke in die neuesten Entwicklungen: Li-Ionen-Batterien und Elektromotoren – Forschung und neue Materialien; Herausforderungen bei Präparation und Probenvorbereitung; Mikroskopische Methoden und Gefügeinterpretation sowie Mikroskopie zur Prozesskontrolle und Qualitätsbewertung.

Timo Bernthaler, Materialwissenschaftler am IMFAA, blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück. „Wir konzentrieren uns in unserer materialwissenschaftlichen Forschung u.a. auf Anwendungen der Energietechnik und nachhaltigen Mobilität, wie Lithium-Ionen-Batterien für die Energiespeicherung und magnetische Materialien für die Energiewandlung mittels E-Motoren oder Generatoren. Vor zehn Jahren haben wir mit der mikroskopischen Erforschung von Batterien begonnen, als es noch wenige Diskussionen um das Thema gab. Aber wir waren überzeugt, dass das Thema Zukunft hat. Wir arbeiten jetzt in einem Nischenbereich, der allerdings sehr bedeutend ist: Wir nutzen Mikroskopie, um nicht-typische Materialien wie Batterien und Hart- und Weichmagnete zu untersuchen. Diese Proben erfordern eine sorgfältige Vorbereitung. Unser Team verfügt über spezifische Kenntnisse im Präparieren und Kontrastieren von Proben für eine artefaktfreie Präparation zur Entwicklung der Mikrostruktur. Es hat uns sehr gefreut, unser Wissen und unsere Erfahrungen mit den Workshopteilnehmern teilen zu können“, so Bernthaler.

Weitere Termine der Workshop-Serie sind: Dresden, 20.2.2018 in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen; München, 20.3.2018 im Deutschen Museum; Fribourg, Schweiz, 11.4.2018 am SICHH. Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.zeiss.de/amplify-battery und www.zeiss.de/amplify-dresden